Letzte Frage

Letzte Frage im Februar

Herr Kummer weiß Antwort

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Lieber Herr Kummer, eine Freundin machte mich darauf aufmerksam, dass Barcodes schädliche Strahlung quasi direkt in die Nahrung leiten, ein Effekt, der durch die Laserscanner noch verstärkt wird. Nun habe ich Angst. Was soll ich tun?

Vielen Dank für diese äußerst brisante Frage. Dass amerikanische Geheimorganisationen Flüchtlinge nach Europa schicken, um den abendländischen Kontinent zu destabilisieren, ist allgemein bekannt. Absolut neutrale russische Medien wie «Sputniknews» oder «Russia TV» berichteten ausführlich. Momentan überlagert diese sogenannte Flüchtlingskrise fast alle anderen wichtigen Themen. Dazu zählt auch die schleichende Vergiftung der Bevölkerung durch die omnipräsenten Strichcodes. Die auf jeder Supermarktpackung zu findenden Streifen setzen bio-energetische Kräfte frei, die eine kraftflussstörende Wirkung auf den menschlichen Organismus ausüben. Laserscanning verstärkt ohne Zweifel diese Wirkung. Welche geheime Macht die Bürger mittels Barcode schwächen will, darüber kann im Moment nur spekuliert werden.

Interessanterweise gibt es eine uralte Prophezeihung der (amerikanischen!) Hopi-Indianer: „Keiner wird kaufen oder verkaufen können, wenn er nicht das Zeichen des Bären hat. Wenn dieses Zeichen zu sehen sein wird, dann kommt der 3. große Krieg“ Als ein solches Zeichen kann man die Spuren an Baumrinden sehen, die ein Bär beim Krallen wetzen hinterlässt. Wissenschaftler erkannten schon vor Jahren Ähnlichkeiten zwischen Barcodestrichen und den Striemen von Bärenkrallen. Die russische Molkerei „Russkoje Moloko“ sieht wiederum in den aufgedruckten Strichen ein Zeichen dafür, dass Satan selbst oder mindestens Satanisten schleichend die Weltwirtschaft übernehmen. Die Firma streicht seit einigen Jahren alle Strichcodes ihrer Milchpackungen durch, um die Kunden vor dem Antichrist zu schützen. Nach Auskunft der Geschäftsleitung sei ja lange bekannt, dass im Strichcode die 666, die Zahl des Teufels, verborgen sei und nicht nur neutrale Nullen und Einsen, wie oft behauptet werde.

Die Idee beim Durchkreuzen: Der Code bleibt für die Kasse lesbar, der Kunde ist trotzdem sicher vor dem Satan. Egal, ob man sich nun vor einer Schwächung des Organismus oder dem Teufel schützen oder den 3. Weltkrieg verhindern will, der Barcode muß deaktiviert werden! Eine neutralisierende Wirkung soll ein im Internet erhältlicher Stift haben, den ein Forschungsteam aus Neuseeland entwickelt hat. Mit dem „CodeEx Barcode Harmonizer“ kann der Code durchgestrichen werden und dadurch seine Gefährlichkeit verlieren. Die preiswerte Alternative ist das konsequente Neutralisieren  sämtlicher, in der Wohnung zu findenden, Barcodes mittels Filzstift. Es reicht, einen dünnen Querstrich oder eine liegenden Acht, das Zeichen für Unendlichkeit, auf den Code aufzubringen. Dadurch erfolgt quasi ein Kurzschließen der tückischen Strahlungsantennen, der Barcode Energie wird die Kraft genommen. Im Internet sind mehrere Berichte von Bürgern zu finden, die von einem segensreichen Effekt dieser Maßnahme berichten. Unter anderem verspürte ein Anwender eine „frische Brise“, als er die Strichcodes der meisten Bücher in seiner Bibliothek „entstört“ hatte.

Wirklichen, hundertprozentigen Schutz vor gefährlichen Strahlungen bieten allerdings nur die altbekannten Hausmittel, Korkmatten auf die Fußböden, massive Bleiplatten vor die Fenster, Kleidung aus Aluminiumfolie sowie Salzkristall- und Energiesteinlampen.

Foto: Nico Dietrich pixelio.de

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