Ausstellungen

Druckstock
Jakobstraße 42
ab 22.02. „Ein Vogel im Kopf“ - Ausstellung von Agustín García García.

e.artis
Theaterstr. 58
e-artis.de
ab 24.01. “Yvon Chabrowski | Bodies and Values” - Die jüngst gekürte Preisträgerin des 7. Internationalen Marianne Brandt Preises und diesjährige Stipendiatin der Villa Serpentara beschäftigt sich mit medialen Bildformeln, die sie aus dem Kontext herauslöst und dadurch sowohl verfremdet als auch überhaupt erst greifbar macht. Die aus Berlin stammende Künstlerin geht der Frage nach, wie sich ökonomische und gesellschaftliche Transformationen in den Körpern der Individuen einschreiben, die unsere Gesellschaft bilden.

Galerie Borssenanger
Straße der Nationen 2-4
www.borssenanger.de
24.01. – 06.03.20 – Wintersalon 20. Mit Werken von Chika Aruga, Christiane Bergelt, André Deloar, Beate Düber, Lars Eidinger, Csaba Fürjesi, Wilhelm Frederking, Sabine Friesicke, Jürgen Höritzsch, Thomas Judisch, Peter Kallfels, Johannes Ulrich Kubiak, Jan Kummer , Osmar Osten, Maria Schoof, Veronica Seidel, René Seifert, Stefan Vogel Konstantin Voit, Steffen Volmer, Uta Zaumseil.

Galerie denkART
Sonnenstraße 39
11.03. – 25.04. „Chemnitzer junge Künstler". Junge Kunst aus Chemnitz ist angesagt. Die Galerie präsentiert Werke u.a. von Heda Bayer, Delfine, Sarah Göckeritz, Monique Kindermann, KOFI, Sebastian Nikolitsch, Felis Polarstern, Sara M. T. Richter und Safiye Sakura.

Galerie Hinten
Augustusburger Str. 102
25.01. – 08.03. „Eine Prise Salz - Vivien Nowotsch“ - Salz, ein kostbares Gut, seit jeher verbandelt mit der Kultur der Menschen. Als Grundstein in der Ernährung, aber auch darüber hinaus wichtig, werden dem Mineral positive Effekte, gar glückbringendes und erfolgsförderndes Wirken zugesprochen. Die Besucher*innen der Ausstellung sind eingeladen, sich einen Eindruck von der Bildwelt der Künstlerin zu machen und das Kunstwerk als eine Prise Salz zu entdecken, mit der jeder selbst sein Leben würzen kann.      

Galerie Oben
Heinrich-Beck-Straße 35
18.01. - 28.03. Malerei, Grafik, Objekte von Camill Leberer & Carlfriedrich Claus.

Galerie Weise
Rosenhof 4
galerie-weise.de
ab 26.02. „Between the Light and Dark” – Gemälde von Eva Blanché und Kerstin Skringer.

Kulturraum FerdinART
Hainstraße 46
27.02. – 03.05. „Dem Fremden nah“ von Jean Schmiedel. Von Chemnitz nach New York und wieder zurück. Jean Schmiedel zeigt in seinen Werken das scheinbar Fremde: Gestrauchelte, Betrunkene, Besessene, Liebende, Leidende. Ein Teil unserer Gesellschaft, der für uns oft im Verborgenen stattfindet. Düster, aber voller Leben und Liebe sind seine Werke.

Kunstsammlungen Chemnitz
Theaterplatz 1
kunstsammlungen-chemnitz.de
Dauerpräsentation: „Malerei der Romantik“ und „Karl Schmidt-Rottluff. Gemälde und Skulpturen“.
bis 03.05. „Paris 1930 - Fotografie der Avantgarde“ - Der französische Kunstkritiker Waldemar George prägte 1930 angesichts der Vielfalt und Qualität der Fotografie seiner Zeit den Begriff des "l'âge d'or de la photographie". Die Ausstellung vereint Schlüsselwerke der Zeit, unter anderem von Man Ray, Brassaï, Florence Henri, André Kertész und Germaine Krull aus namhaften internationalen Sammlungen. Gezeigt werden aber auch hierzulande weniger bekannte Positionen wie Jacques-André Boiffard, Eli Lotar und Jean Painlevé.

23.02. – 17.05. „Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse. Aktion und Fotografie“ - Die Aktionen der Künstlergruppe Clara Mosch sind im Wesentlichen durch die Fotografien Ralf-Rainer Wasses überliefert. Die zwischen 1975 und 1986 entstandenen Fotografien, die Wasse auch für die Staatssicherheit anfertigte und die den Schwerpunkt der Ausstellung bilden, dokumentieren die eigentlich ephemeren Aktionen der Gruppe. Sie belegen die künstlerische Selbstinszenierung der Mitglieder von Clara Mosch - Carlfriedrich Claus, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Michael Morgner und Gregor-Torsten Schade (seit 1980 Kozik) - zwischen Eigensinn und performativen Kunstformen und reflektieren zugleich Wasses ästhetische Ansprüche als Fotograf.

Kunstsammlungen Chemnitz - Schloßbergmuseum
Schloßberg 12
kunstsammlungen-chemnitz.de
ab 15.03. „Bilder der Wüste“ - Sabine Kahane-Noll zeigt ihre Sicht auf die Wüste Negev. Sie ist die Tochter des Graphikers und Buchkünstlers Werner Klemke. Sie studierte nach dem Abitur an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. Seit 1997 lebt sie in der Wüste Negev.

Museum für sächsische Fahrzeuge
Zwickauer Straße 77
fahrzeugmuseum-chemnitz.de
07.02. – 04.10. „Fix voran mit Frontantrieb – 90 Jahre DKW-Rennwagen” - Gezeigt werden in der Sonderausstellung eine Auswahl an Werksrennern, Rekordwagen, privaten Sporteigenbauten und Kinderrennautos aus drei Jahrzehnten. 

Neue Sächsische Galerie
Moritzstraße 20
neue-saechsische-galerie.de
14.01.–22.03. „Lackaffe und andere Duelle. Neues aus der Sammlung“ Neuerwerbungen und Schenkungen für die städtische Kunstsammlung Neue Sächsische Galerie - Kunst nach 45. Werke von Kurt Buchwald, Uwe Bullmann, Robert Diedrichs, Wasja Götze, Michael Hofmann, Elke Hopfe, Günter Horlbeck, Irmgard Horlbeck-Kappler, Fritz Keller, Gerhard Klampäckel, Alexander Matthes, Nadja Poppe, Dagmar Ranft-Schinke, Harry Scheuner, Michael Schoenholtz, Anija Seedler, Tasso, Silvio Zesch sowie zahlreiche Arbeiten, die für die Biennale der 100 Sächsischen Grafiken eingereicht wurden.

Open Space
Brückenstraße 10
11. – 18.03. „Vulva Me!“ – interaktive Vulva-Ausstellung. Anlässlich des 99. internationalen Frauentags widmen die Veranstalter*innen eine Woche dem weiblichen* (Lust)Organ. Die Besucher*innen erwarten Werke, die sich mit dem Thema "Vulva" in verschiedenster Art und Medium auseinandersetzen. Neben visuell bildhaften und skulpturalen Kunstobjekten wird auch der sprachliche Umgang mit der Vulva Thema sein. Mit dabei sind: Agi Malach (Vulvinchen), Laura Méritt (Sexclusivitäten, Viva la Vilva, Frauenkörper neu gesehen), Lotte und Lili (Sextapes Podcast), Jenz Mau (Maubeschau Menstruationsmalbuch), Alica Läuger (Da unten), Lucia Zamolo (Rot ist doch schön)

Projektraum des Chemnitzer Künstlerbunds e.V.
Moritzstraße 19
11.02. - 03.04. „2+2 | Vis a Vis“ – Zum 12. Mal präsentiert der Chemnitzer Künstlerbund das Ausstellungsformat 2+2. Der Grundgedanke ist, sich überregional auszutauschen und in einer Konzeptausstellung, die teilweise konträren Arbeiten, zu einem Gesamteindruck zu verbinden.

Smac
Stefan-Heym-Platz 1
smac.sachsen.de
Dauerausstellung: Archäologische Exponate zeigen die Entwicklung Sachsens
27.09. – 18.04. Leben am Toten Meer. Archäologie aus dem Heiligen Land
Es ist eine Weltpremiere: Noch nie gab es in Deutschland, Europa oder darüber hinaus eine Ausstellung über die Archäologie und Geschichte rund um das Tote Meer. Das Tote Meer ist nicht nur der tiefste Punkt der Erdoberfläche, sondern konfrontiert Menschen auch mit einer lebensfeindlichen Umgebung. Und dennoch - über viele Jahrtausende hinweg ließen sich Menschen hier nieder, bauten Siedlungen, Festungen und Kultstätten. Sie nutzten die natürlichen Höhlen über Jahrhunderte als Zufluchtsorte und hinterließen dort Alltags-, aber auch Wertgegenstände. Orte wie Jericho, Machaerus, Qumran und Masada sind weltberühmt. Leben am Toten Meer stellt diese einzigartige Kulturlandschaft entlang der Themenpfade Natur & Lebensgrundlagen, Wellness, Mobilität, Siedlungen & Zufluchtsorte, Krieg & Frieden sowie Kult & Religion vor. Außerdem gewährt die Ausstellung Einblicke in die Geschichte der archäologischen Erforschung und der einzigartigen Textilfunde.

Stadtkirche St. Jakobi Chemnitz
Jakobikirchpl. 1
bis 07.03. „1948. Die Ausstellung. Wie entstand der Staat Israel?“ - Die Ausstellung vereint auf 32 Schautafeln Dokumente und Fotos zur Staatsgründung sowie Aussagen von Zeitzeugen. Konzipiert wurde sie zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel von einem Team aus Politologen, Historikern, Medienwissenschaftlern und Nah-Ost-Experten. Seitdem ist sie deutschlandweit unterwegs.

Villa Esche
Parkstraße 58
villaesche.de
Dauerausstellung: Henry Van der Velde Museum, Möbel, Porzellan und weiteres aus der Zeit des Jugendstils

Weltecho
Annaberger Str. 24
weltecho.eu
08.02. – 06.03. „@der.verfall.online“ - In einem virtuellen über einen Zeitraum von mehreren Monaten währendem permanenten Prozess der künstlerischen Interaktion, Intervention und Manipulation auf Social-Media-Plattformen begeben sich Stephan Jäschke und Stefan Schwarzer auf die Suche nach dem Zustand der heutigen Welt. In Chemnitz treffen sie physisch zusammen, um die digitalen Artefakte und Ausstellungsstücke innerhalb einer 24-stündigen raumgreifenden Performance in „echte“ Ausstellungsobjekte, Bilder und eine Rauminstallation zu transformieren.

14.03. – 10.04. „Moran Sanderovich“ - Die Ausstellung „Disembody“ zeigt eine Sammlung von Werken der in Israel aufgewachsenen Künstlerin Moran Sanderovich. Die Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und Performances beschäftigen sich mit der Figur des „Gestaltwandlers“, einem wiederkehrenden thematischen Motiv in der Arbeit der Künstlerin.

Schloss Augustusburg
Schloß, 09573 Augustusburg
bis 21.02.2021 „Ausgetrickst“ - Die Besucher spazieren durch Spiegelwelten, entdecken ein schiefes Zimmer oder einen magischen Schwarzlichtraum mit 3D-Malerei. Mit Augmented (AR) und Virtual Reality (VR) – oder einfacher ausgedrückt: mit dem Smartphone und einer VR-Brille – werden ganz normale Leinwandbilder lebendig oder die Besucher fahren Achterbahn oder balancieren über ein schmales Brett über den Dächern von New York.