Ausstellungen

Arthur
Hohe Straße 33
arthur-ev.de
Ab14.02. „Verschiebungen PT4: Zusammenführung“ Fotos, Klangspuren und Bildsequenzen der ersten drei Verschiebungen werden über – und nebeneinander geschichtet. Eine andere Art Chemnitz kennenzulernen.

CKB e.V. Projektraum
Moritzstr. 19
12.02. - 05.04. „2+2“ – Das Ausstellungsformat 2+2 des Chemnitzer Künstlerbundes zum vereint die Arbeiten verschiedener Künstler, diesmal Christiane Kleinhempel & Simone Krug-Springsguth mit Sabine Braun & Gunter Springsguth.

e.artis
Theaterstr. 58
www.e-artis.de
08.02. - 19.04. „DIGITAL“ – Zum Jubiläum von e.artis widmet sich die Galerie der Digitalisierung, die ohne Frage unsere Zeit bestimmt. Verschiedene Aspekte wie der Umgang mit Daten, Selbstinszenierung und die Auswirkungen auf die interpersonelle Kommunikation werden kritisch diskutiert. Mit werken von Yvon Chabrowski (Berlin & Leipzig), Ornella Fieres (Berlin & New York), Bianca Kennedy (Berlin), Sali Muller (Kehlen, Luxembourg), Signe Pierce (New York) mit einem Beitrag von Max Muench (Berlin).

Galerie Borssenanger
Straße der Nationen 2-4
www.borssenanger.de
18.01. – 08.03. „Wintersalon“ – Frische Arbeiten von neuen Künstlern, u.a. von Osmar Osten, Doppeldenk, Csaba Fürjesi, Stefan Vogel und Steffen Vollmer.

14.03. – 26.04. „DENKMAL – Doppeldenk und Malfabrik“.

Galerie denkART
Sonnenstraße 39
ab 06.03. „denkMAL Sonnenberg" – Unter dem Motto „SONNENBERG Gestern, Heute und Blick in die Zukunft“ zeigt denkART Impressionen zur Stadtteilentwicklung. Dabei stehen Architekturdenkmale des Sonnenberges im Mittelpunkt – restaurierte Baudenkmale, aber auch Architekturobjekte, die auf ihre Erhaltung noch warten. Zahlreiche Künstler der Stadt werden ihre Sicht auf das Viertel zu präsentieren, darunter Gerhard Klampäckel, Michael Morgner, Osmar Osten, Dagmar Ranft-Schinke, Thomas Ranft, Teo Richter, Christoph Roßner, Reiner Maria Schubert und Ralph Siebenborn. Laien- und Nachwuchskünstler sind wieder gleichberechtigter Teil der Ausstellung.

Galerie Laterne
Karl-Liebknecht-Str. 19
11.03. – 03.05. „schwarz-weiß“ – Bilder, Zeichnungen und Grafiken von Matthias Schilling.

Galerie Weise
Rosenhof 4
galerie-weise.de
18.01. - 02.03. „FREISCHEIN“ – Dritte Gruppenausstellung interessanter Positionen von Malerei, Skulptur und Installation international tätiger Künstlerinnen aus München (und Chemnitz) – mit Arbeiten von Eva Blanché, Susu Gorth, Hanne Kroll,  Kerstin Skringer, Simone Strasser, Lydia Thomas, Yih-Han Wu und Haiying Xu.

06.03. – 13.04. – Peter Schettler. Aquarelle und Johannes Dienerowitz. Fotoarbeiten.

Heck-Art-Galerie
Mühlenstraße 2
10.01. – 10.03. „Das Schweigen der Figuren“.

Herr Ferdinand Kaffeehaus „FerdinArt“
Hainstr. 49
ab 04.12. Ausstellung des österreichischen Künstlers Ferdinand Szechenyi.

Sächsisches Industriemuseum
Zwickauer Straße 119
Dauerpräsentation: Streifzug durch 220 Jahre sächsische Industriegeschichte

15.02. - 14.03. „Sächsischer Staatspreis für Design 2018“ – Ausstellung der Preisträger und Nominierten des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Die insgesamt 27 nominierten und preisgekrönten Designentwürfe aus den Bereichen Produkt, Kommunikation, Handwerk und Sound reichen vom flexiblen, anpassbaren Out-Door-Pavillon über die innovative Neukreation eines Warndreiecks bis hin zu einer Neuinterpretation des erzgebirgischen Räuchermännchens.

Kreativcafé "All In"
Rosenhof 14
01. – 04.03. „Her Pain: Depicted and Quoted” – Es werden Bilder von 30 Migrantinnen ausgestellt, die Rassismus und Diskriminierung in Deutschland erlebt haben.

Kunstsammlungen Chemnitz
Theaterplatz 1
www.kunstsammlungen-chemnitz.de
Dauerpräsentation: „Malerei der Romantik“ und „Karl Schmidt-Rottluff. Gemälde und Skulpturen“.

03.02. - 12.05. „Splitter. David Schnell“  – Schnell gehört zur Generation der in Leipzig ansässigen Maler, deren Werke sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen auf der ganzen Welt befinden. In Zusammenarbeit mit ihm zeigen die Kunstsammlungen am Theaterplatz eine Auswahl seiner Gemälde, Grafiken und Glasarbeiten. Zahlreiche Werke entstanden eigens für diese Ausstellung und werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu gehören drei Glasfenster, die der Künstler exklusiv für die Kunstsammlungen Chemnitz entwarf.

26.01. - 22.04. „AUS SACHSEN.“ – Zeitgenössische Malerei und Grafik aus der Sammlung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung. Fünf Gemälde und über einhundert Arbeiten auf Papier aus den Jahren von 1979 bis 2001 zeigen eine beeindruckende Vielfalt künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten. Von den 64 in Sachsen lebenden oder dort geborenen Künstlerinnen und
Künstlern bilden diejenigen aus den Zentren Chemnitz, Dresden und Leipzig einen Schwerpunkt.

10.03. – 10.06. „Max Liebermann. Zeichnungen und Grafiken“ – Max Liebermann (1847–1935) gilt heute als einer der herausragenden Protagonisten des deutschen Impressionismus und als Wegbereiter der künstlerischen Moderne. Mit der Ausstellung, die anlässlich der Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz stattfindet, zeigen die Kunstsammlungen Chemnitz erstmals eine repräsentative Auswahl ihres umfangreichen Bestandes an Liebermann-Grafik.

Kunstsammlungen Chemnitz - Museum Gunzenhauser
Stollberger Str. 2
www.kunstsammlungen-chemnitz.de
Dauerpräsentation: Sammlung von Kunst der klassischen Moderne und der zweiten Hälfte des 20. Jh., darunter der umfassendste Bestand an Werken von Otto Dix (Neue Hängung) und Werke von Alexej von Jawlensky.

21.10. - 03.03. „PINC KOMMT!“ – Retrospektive des Malers Rupprecht Geiger (1908–2009). Der Künstler gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Abstraktion in Deutschland. Nach 25 Jahren werden seine Werke erstmals wieder im Osten Deutschlands in einer Einzelschau präsentiert. In der Ausstellung sind auf zwei Etagen 66 Gemälde, 34 Arbeiten auf Papier sowie verschiedene Modelle für Installationen und Raumkonzepte aus allen Schaffensphasen Geigers zu sehen. Sie bietet damit einen repräsentativen Querschnitt durch sein umfangreiches Œuvre.

30.03. – 38.07. „Jay Gard. Gabriele“ – Jay Gard konstruiert Werke, deren Bildsprache Ästhetik und Rationalität verbindet. Seine Arbeiten sind durch strenge geometrische Formen geprägt, die sich in einem klar kalkulierten und konzeptualisierten Ausdruck wiederfinden. Materialien wie Holz, Stahl und Sperrholz sind Grundelemente seiner Arbeiten, deren Oberflächen in industriellen Farben lackiert sind oder Spuren von Winkelberechnungen und Abmessungen tragen.

Kunstsammlungen Chemnitz - Schloßbergmuseum
Schloßberg 12
www.kunstsammlungen-chemnitz.de
bis 17.03. „14-18 WAR WAS. Mit Licht geschossen.“ – Seit August 2014 wurde jeden Monat eine
umfassend kommentierte und das Zeitgeschehen reflektierende Fotografie aus der Zeit zwischen 1914 und 1918 präsentiert. Die Aufnahmen bilden ab, was die Chemnitzer Bevölkerung im entsprechenden Monat von den Kriegsereignissen zur Kenntnis nehmen konnte, von scheinbar banalen Alltagserscheinungen in der Stadt bis hin zum Horror an den Fronten. Nun sind erstmals alle 52 Fotografien vereint. Ein gemeinsames Projekt des Schloßbergmuseums mit der Romanischen Kulturwissenschaft der TU Chemnitz.

Museum für Naturkunde
Moritzstraße 20
www.naturkundemuseum-chemnitz.de
22.02. - 10.03.2019 „Brillant, Violett, Wandelbar: Amethyst aus dem Herzen des Erzgebirges“ - Amethyst ist weltweit verbreitet – von Brasilien, Uruguay, Madagaskar, Russland bis nach Sri Lanka. Ein unter Sammlern weltbekanntes Vorkommen befindet sich jedoch direkt vor unserer Haustür, das Erzgebirge.

Neue Sächsische Galerie
Moritzstraße 20
www.neue-saechsische-galerie.de
05.03. – 12.05. „Papa Mama Dada“ – Die Ausstellung zeigts in aller Deutlichkeit: Der künstlerische Impuls kommt aus dem Spiel, aus dem wetteifernden Austausch und der Freude am Vorgang als solchem. Die beiden hier vorgestellten Projekte Collaboration und artXmail dehnen die Kommunikation zeitgemäß bis an die Ränder der Welt. Spielregeln legten die jeweiligen Initiatoren fest - über die Form der Antworten oder das Dehnen der Regeln entscheiden die Partner. Die Ausstellung zeugt von einem überbordenden Vergnügen an solcher bildhaften Kommunikation, von Zufällen äußerer Kräfte auf dem Postweg und wirkt zutiefst ansteckend auf die Betrachter.

Smac
Stefan-Heym-Platz 1
www.smac.sachsen.de
Dauerausstellung: Archäologische Exponate zeigen die Entwicklung Sachsens

28.09. - 31.03. „Sachsen Böhmen 7000“ –  Die Ausstellung nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte beider Regionen in einem weiten chronologischen Rahmen von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick. Über Grenzen hinweg erzählt die Ausstellung von Verflechtungen, aber auch von Konflikten und Versöhnung, von Liebe und Streit, von Umarmung und Ausgrenzung. Sie lässt uns verstehen, warum sich Sachsen und Böhmen einerseits so nah, andererseits so fern sind. Die Ausstellung präsentiert hochrangige Objekte der Archäologie und Kulturgeschichte aus beiden Regionen und bietet einen exklusiven Blick auf bedeutende Kunstschätze Böhmens.

06.03. – 05.05. „Jean Molitor: bau1haus“ – Foyerausstellung im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses. Mit Schwerpunkt auf einem der wichtigsten Vertreter der Klassischen Moderne - dem Architekten des Kaufhaus Schocken: Erich Mendelsohn (1887-1953) - werden Architekturfotografien von Jean Molitor gezeigt.

Villa Esche
Parkstraße 58
www.villaesche.de
Dauerausstellung: Henry Van der Velde Museum, Möbel, Porzellan und weiteres aus der Zeit des Jugendstils

Wasserschloss Klaffenbach
Wasserschloßweg 6
13.03. – 30.06. „Neue textile Welten im gestalterischen Kontext“ – Die Ausstellung gewährt den Besuchern einen Einblick und eröffnet ein vielfältiges Feld der technischen Textilien sowie smarter – intelligenter und multifunktionaler – Materialien mit ihren kreativen Einsatzmöglichkeiten.

Weltecho
Annaberger Str. 24
www.weltecho.eu
bis 08.03.. „Paintin' & Playin' #2“ – Video-Raum-Arbeit von Michael Eriksson. Die Arbeit wurde als 25 Minuten-Loop für drei Screens inszeniert. Die Inspiration für das Werk gab das Bardo Thödrol (das tibetische Totenbuch). Der Soundtrack ist die neuste Zusammenarbeit mit dem Künstler Klaus Killisch, mit dem Mikael Eriksson das Musikprojekt „playin´“ seit 1991 betreibt.

16.03. – 18.04. „Made of us“ – Saori Kaneko und Richard Welz setzten sich mit der gesellschaftsrelevanten, jedoch stark verdrängten, Problematik radioaktiver Strahlung, insbesondere, interdisziplinär und interkulturell auseinander. Der Herkunft und starken persönlichen Bezug der Künstler entsprechend, konzentriert sich das Projekt auf Ostdeutschland und Japan.