Letzte Frage

Letzte Frage: August 2010

Lieber Herr Kummer, neulich schlenderte ich durch eine deutsche Großstadt und wurde plötzlich mit einer Frage an einer Hauswand konfrontiert. Nun lässt sie mich nicht mehr los. Glücklicherweise habe ich die Wand samt Frage fotografiert und hoffe nun auf eine Antwort von ihnen. Also: Wo zum Teufel ist Putzi hin?

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Letzte Frage: Juli 2010

Lieber Herr Kummer, was stelle ich mit Büchern an, die ich nicht mehr gebrauchen kann? Ein Ratgeber für Linkshänder oder aber die Mathe Abiturhilfe von 2003 ist Literatur, auf die ich in meinem Bücherregal lieber verzichten würde. Verbrennen ist keine Alternative, wie uns nicht nur die Geschichte gelehrt hat. Aber wohin nur mit diesem unnützen Altpapier?

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Stacheldraht

Letzte Frage: Juni 2010

Lieber Herr Kummer, Chemnitz ist verschuldet und die Zeiten werden nicht rosiger. Anstatt das Tischsilber zu verscherbeln und die Stadt sozial sterben zu lassen, müssen andere Wege gefunden werden. Die WestLB, zu der ja auch die bankrotte SachsenLB gehört, hat es vorgemacht

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Letzte Frage: Mai

Lieber Herr Kummer, ich habe mal eine sehr lebensnahe Frage. Neulich musste ich feststellen, dass eine ganze Reihe von E-Mails, die ich versandt hatte, nicht beim Empfänger angekommen waren bzw. auch an mich adressierte Mails nicht wie gewünscht eintrafen.

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Letzte Frage: April

Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig rief am 16. März dazu auf, mit ihr gemeinsam beim stadtweiten Frühjahrsputz mitzuhelfen. Mit den Worten: „Wenn die Temperaturen steigen, dann hoffe ich, dass Optimismus, Tatendrang und erste Frühlingsgefühle am Besen erkennbar werden“

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Letzte Frage: März

Lieber Herr Kummer, ein Leipziger Gastronom möchte am 6. März einen Oben-Ohne-Rodelwettbewerb im schönen Oberwiesenthal veranstalten. Der Bürgermeister von Deutschlands höchst gelegener Stadt will dies um jeden Preis verhindern. Ich bin mir nun selbst nicht mehr sicher:

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Letzte Frage: Februar

Lieber Herr Kummer, als ich neulich durch die Chemnitzer Altstadt schlenderte und einen Blick in den dm Markt am Rathausplatz warf, traute ich meinen Augen kaum: Alle Einkaufswagen sind dort mit riesigen grauen Leselupe ausgestattet. Seitdem frage ich mich: Wie konnten wir die ganzen Jahre in unserer Stadt der Moderne einen so offensichtlichen Leselupenbedarf haben - ohne es zu bemerken? Mir ist nie aufgefallen dass meine Mitbürgerinnen und Mitbürger neben mir im Drogeriemarkt nicht lesen können, was auf den Verpackungen steht. Ich wusste nicht, dass so viele Leute ein so schlimmes Augenproblem haben.

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Beine

Letzte Frage: Januar

Lieber Herr Kummer, in Chemnitz soll in absehbarer Zeit mit Unterstützung der Stadtverwaltung ein Rockbüro eröffnen. Nun bin ich Jazzmusiker und der Besuch eines solchen Beratungsbüro würde das Ende meiner musikalischen Reputation bedeuten.

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