Von Ecken und Enden

Szymmi stöbert in Geschichten

Klaus Kowalke liebt gute Bücher. Diese Liebe hat ihn schon einmal finanziell ruiniert, trotzdem hielt er an ihr fest und fand sein spätes Glück auf dem Kaßberg.

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Michael und der Autoberg

Autos, Autos, Autos. Der Kaßberg ist heillos zugeparkt. Michael sucht eine Lücke zur Lösung.

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Jan tritt nach

100 Meter Weihnachtsmarkt - so sieht es aus, wenn der Kaßberg mal so richtig ausflippt. Mehr geht nicht, aber das ist nicht schlimm, findet Jan.

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Beate erinnert an Efreuna

Die Konditorei Efreuna an der Weststraße/Ecke Ulmenstraße gehörte für viele zu Chemnitz wie die Mandel zum Bienenstich. Auch Beate genießt die Erinnerung.

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Von Ecken und Enden: Am Ursprung

Eigentlich relativ unspektakulär. Hier, so am Ursprung. Hier, wo im Jahr 1136 mit der Gründung eines Benediktinerklosters gleichzeitig die Geschichte von Chemnitz beginnt.

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Nina zieht um

Chemnitz hatte bis in die Neuzeit einen Türmer. Nun ist das Amt verwaist. Für Nina Anlass genug, mal über ihre Zukunft nachzudenken.

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Michael schlägt den Bogen

Also wenn die Chemnitzer Museumslandschaft die Fanta Vier sind, dann ist das Schlossbergmuseum Andy Y. Während die anderen drei ständig im Rampenlicht stehen, sitzt das Schlossbergmuseum unauffällig im Hintergrund und haut die Baselines raus, die das Ganze zusammenhalten.

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Jan und der Nasenbrunnen

Ist der blumige Brunnen auf dem Schlossberg das Ergebnis von Erich Honeckers Schnupfen? Vielleicht.

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Lars hat Schmerzen

Jährlich gibt die AOK einen Gesundheitsbericht heraus. Daraus könnte man doch einen Artikel machen: Schockierend! So krank ist Chemnitz wirklich!

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Szymmi geht zur Gastro um die Ecke

Das Fachwerk-Viertel am Schlossberg gilt als Chemnitzer Bermuda-Dreieck der gutbürgerliche Gastronomie. Szymmi speiste hingegen im Gastro-Eck, nur 100 Meter entfernt, und fand eine ehrliche Hausmannskost.

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Johanna geht spazieren

Es gibt Orte in Chemnitz, die sind tatsächlich schön, und deshalb fast schon wieder hässlich. Der Schlossteich könnte so ein Ort sein. Oder besser: Er ist so ein Ort.

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Ecken und Enden: Entlang der Westlichen Peripherie

Verlässt man die Innenstadt Richtung Westen über die Zwickauer Straße bekommt man schnell das Gefühl des Aufbrechens zusammenhängender Strukturen...

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Johannes und der ehrliche Fußball

Nachdem in diesem Jahr viele Anhänger und Sympathisanten deutscher „Traditionsvereine“ schweren Herzens den Bundesligaaufstieg der Rasenballer aus Leipzig ...

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Nina hat die Qual der Wahl

„Der Weg zu Marschner´s immer lohnt, auch wenn man etwas weiter wohnt“

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Beate und der diamantene Drahtesel

Ich kenne mich nicht aus mit Fahrrädern, aber ich kann Fahrrad fahren, allerdings mehr schlecht als recht. Manchmal falle ich hin...

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Michael und die Problemkatzen

Die Manule machen, was alle Katzen gerne machen. Irgendwo in einer Kiste liegen und so tun, als wäre die Welt da draußen gar nicht da. 

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Szymmi sucht den Missing Link

Der neue Film von Fatih Akin? Eine Stadt, die nach einem früheren Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Italiens benannt wurde?

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Daniel Raved illegal

Spätestens wenn deine Festivalbändchen mehr am Arm kratzen als der Wollpulli darüber und du die Heizung auf die 4 stellst, wünschst du dir den Sommer zurück.

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Jan und der kurze Besuch

Auf solch absurde Ideen kann man nur in Diktaturen kommen. Während Anfang der 50er Jahre große Teile der Chemnitzer Innenstadt einer ...

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Ecken und Enden: Am Eintracht-Park

Ecken und Enden: Ausgangspunkt ist diesmal das alternative Wohn- und Kulturprojekt „Kompott“ an der Leipziger Straße und der angrenzende Konkordiapark. 

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Johanna auf dem Sportplatz

Die vom 371 haben gesagt, ich soll für das neue Heft über die Chemnitzer Skaterszene schreiben. Endlich mal ein Vice-Thema...

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