Von Ecken und Enden

Jan im Ermafa Country

Was ist das für ein seltsames Gelände? Brachland mit Sportgeräten? Industriegelände mit Parkanschluss? Der Konkordiapark befindet sich an der Hartmannstraße Ecke Leipziger Straße.

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Beate shoppt sich jung

Ich bin in der DDR aufgewachsen, da war alles irgendwie Zweite Hand, nur hat man das nicht so genannt. Nach der Wende eröffnete in Chemnitz der erste Second Hand auf dem Sonnenberg...

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Szymmi und der Bolzplatz

Verschwitzt, kaputt und außer Atem treffe ich Michael Spiegler in einem Hinterhof auf dem Brühl. Dort leitet er gerade den Ausbau eines der Projekthäuser.

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Nina, Borschtsch und eine Diskokugel

Ich habe schon immer eine gewisse Zuneigung gegenüber der russischen Mentalität verspürt. Zumindest die Lebensart, die ich mitbekomme und mitbekommen will.

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Johannes und der grüne Daumen

In Zeiten zunehmender Stadtbebauung, Grünflächenrodung und Desertifikation haben innerstädtische Naturoasen immer häufiger das Nachsehen. 

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Michael und Die Tageszeiten

Mit der Kunst des 19. Jahrhunderts hat er‘s nicht so, der Grotesk. Vielleicht heißt er auch Crotgsr, oder so. Man sollte sich beim Taggen vielleicht ein kleines bisschen mehr Mühe geben...

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Ecken und Enden: An der Steinernen

In zehn (oder mehr) aufeinander folgenden Ausgaben wollen wir 100 Geschichten über Chemnitz erzählen.

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Nina und der Sog der Chemnitz

Den Sommer habe ich in meiner Heimatstadt verbracht. Wer braucht schon die Cote d´Azur, wenn er den steinernen Bach, die Chemnitz, haben kann? Ich packe also meinen Picknickkorb und lasse mich an einem lauschigen Plätzchen an der Böschung nieder.

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Michael und die Folianten

Tief unter der Stadt in geheimen Katakomben muss es liegen. Denkt man ja eigentlich, wenn man sich so ein Stadtarchiv vorstellt. Stimmt aber nicht ganz.

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Johannes legt Feuer

Es ist keine Neuigkeit, dass für 371-Geschichten des Öfteren der Pfad der Legalität verlassen wird, um den Unterhaltungsgrad der Artikel zu steigern.

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Beate und das schönste Glück

Der Falkeplatz, auch heute noch einer der verkehrsreichsten Plätze von Chemnitz, erhielt seinen Namen 1907.

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Szymmi und der Palast auf dem Hügel

Das Hochhaus mit der Nummer 10 an der Zwickauer Straße ist bei weitem keine Schönheit. Einsam und schroff steht es gegenüber dem Museum Gunzenhauser und seinem schlichten Bauhausstil.

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Jan und die Spuren der Zeit

Der Falkeplatz, zu DDR-Zeiten Fritz-Heckert-Platz, befindet sich im Herzen unserer Stadt. Hier wohnte in einem gewaltigen Plattenbau das schönste Antlitz des Sozialismus, Katarina Witt. 

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Teil Fünf: Der Schlafende Riese

Ecken und Enden: Der schlafende Riese

In zehn (oder mehr) aufeinander folgenden Ausgaben wollen wir 100 Geschichten über Chemnitz erzählen. Dabei richten wir unseren Blick auf Mikroareale, und zwar von den Orten aus, die das 371 sowieso fokussiert: den Orten der Kultur und der Zerstreuung. Teil Fünf: Das Gelände der ehemaligen Spinnereimaschinenfabrik.

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Lisa zwischen den Brüchen

Lisa zwischen den Brüchen

Der eine schätzt die Freiheiten und den Charme der Brache, der andere erinnert sich gern an schöne Zeiten der Chemnitzer Industriekultur: Timo Stocker und Rainer Schulze sind beide schon lange Zeit mit dem Spinnereimaschinenbau verbunden.

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Beate und ein Wandgemälde aus ferner Zeit

Beate und ein Wandgemälde aus ferner Zeit

Wer einen Nachmittag in der Boulderhalle auf der Altchemnitzer Straße verbringen möchte, schlendert auf dem Weg dorthin unverhofft an einem Wandbild von Will Schestak aus dem Jahr 1959 vorbei. Direkt am Treppenaufgang zum ehemaligen Speisesaal des VEB Spinnereimaschinenbaus prangt groß, in mittlerweile blassen Farben, ein Prachtstück schönster DDR-Auftragskunst.

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Zwei Literaten zu Gast in Chemnitz

Zwei Literaten zu Gast in Chemnitz


Für die Arbeit an einem Literaturmagazin* sind wir aus Frankfurt a.M. nach Chemnitz gekommen. Wir wollen Eindrücke sammeln von Spuren eines vergangenen Systems und dem Übergang in die alternativlose Welt des Spätkapitalismus.

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Szymmi blickt zurück mit Harald Szymanski

Szymmi blickt zurück mit Harald Szymanski

Wie es wirklich war, damals in der Spinnereimaschinenfabrik zu arbeiten und was passierte, wenn es Ketchup im Betriebkonsum gab, hat Szymmi bei Harald Szymanski erfragt.

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Michael und das Treffen der Riesen

Michael und das Treffen der Riesen

Sollte man schlafende Riesen wecken? Unbedingt, meint zumindest ein EU-Projekt, innerhalb dessen sich auch das Gelände des Spinnereimaschinenbaus in die Phase des traumbelebten REM-Schlafs begeben soll.

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Jan und die Welt der Arbeit

Jan und die Welt der Arbeit

1839 wurde die „Sächsische Maschinenfabrik“ an der Altchemnitzer Straße gegründet. Nach erfolgreichen Jahren als Produzent von Lokomotiven, Werkzeug- und Spinnereimaschinen schlitterte das Unternehmen nach dem 1.Weltkrieg in eine peinliche Pleite. Die stolze Maschinenfabrik wurde zerschlagen.

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Szymmi schaut aufs Jetzt mit Klaus Hirsch

Szymmi blickt aufs Jetzt mit Klaus Hirsch

Was die Spinnwerk GmbH&Co KG mit der Chemnitzer Brache alles vor hat, hat Szymmi im Gespräch mit Geschäftsführer  Klaus Hirsch herausgefunden.

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