Von Ecken und Enden

Nina kennt keine Gnade

Nina kennt keine Gnade

Die Lasertag-Halle im Spinnereimaschinenbau ist beeindruckend groß und verwinkelt. Es ist dunkel und die Wände sind mit Neonstreifen beklebt. Das Schwarzlicht erhellt alles in einem eigenartigen Licht.

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Ecken und Enden: Am Haifischmaul

Ausgangspunkt ist diesmal das Kulturkaufhaus Tietz. Sei es die Stadtbibliothek, mit ihren schier endlosen Gängen voll an Medien aller Art, das Naturkundemuseum, ein Hort des Wissens, oder die Volkshochschule, ein Hort der Wissensvermittlung.

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Beate trifft auf Überbleibsel

Das Naturkundemuseum im Tietz wirbt gerade für eine neue Sonderausstellung. Im Mittelpunkt steht der wohl älteste Fisch der Welt. 

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Johannes trinkt Bubble Tea

Abgase, Dreck, Schweiß, Hitze, Motoren, Lärm - kein Grün, kein Schatten und kein Schutz vor den Gewalten der City in Sicht.

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Jan und die Kunst des Unsichtbaren

Oft wird behauptet, im Chemnitzer Stadtzentrum gäbe es zu wenig Kunst im öffentlichen Raum. Die zahlreich vorhandene, chronisch unterschätzte „unsichtbare Kunst“ wird bei diesen Klagen stets außer Acht gelassen. 

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Nina macht den Fashion-Check

Ich bin auf der ständigen Jagd nach neuen Trends und Must-Haves. Wo, wenn nicht an der Chemnitzer Zentralhaltestelle, kann ich diese besser aufspüren?

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Johanna und der schlechte Atem

Gefahr ist keine Frage der Dunkelheit. Und auch keine der Uhrzeit. Gefahr ist das mulmige Gefühl, das man seit einiger Zeit schon an der Zenti hat.

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Michael und die Marktwirtschaft

Der Chemnitzer Markt steht im Mittelpunkt. Geographisch sowieso, auch manchmal auf dem Weg von A nach B und ganz oft medial. Man erinnere sich nur an zahlreiche Lokalpossen rund um den Markt:

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Von Ecken und Enden

Die Stadt in 100 Geschichten - Teil 3: Das Regenerationsterrain Rabenstein

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Johanna erlebt eine Busfahrt durch Stadt und Rand

In das Naherholungs-Mekka Rabenstein kann man mit dem Auto fahren, das ist bequem und geht schnell. Man kann zu Fuß gehen, das ist sportlich und heißt wandern.

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Jan und die Eselei

Während in der Innenstadt von Chemnitz heroische Monumente wie der Karl-Marx-Kopf den Spaziergänger einzuschüchtern versuchen, findet sich am Stadtrand charmante Volkskunst im öffentlichen Raum.

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Lisa trifft einen Camper

Als Dauercamper muss man wohl die Natur und provisorische Toiletten richtig sehr lieben, anders kann ich mir ein solches Leben nicht erklären.

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Michael stöbert in einem Reisetagebuch

Rabenstein ist ja das Saint-Tropez der Region. Wasser, schöne Menschen und Wellnessangebote soweit das Auge reicht.

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Nina reflektiert über Recycling und Kunst

Ich bin ein sehr umweltliebender Mensch. Umso bedauerlicher ist es, dass es auf mein Lieblingsgetränk - Kümmerlingschnaps, da könnte ich mich rein legen - keinen Pfand gibt.

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Johannes und das Prinzip Huhn

In der gekrönten „Autostadt Chemnitz“ sind die Bewohner stets daran interessiert, sich auch außerhalb ihrer vier Reifen nicht mühselig - Schritt für Schritt - fortbewegen zu müssen.

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Johanna erlebt eine Busfahrt durch Stadt und Rand

In das Naherholungs-Mekka Rabenstein kann man mit dem Auto fahren, das ist bequem und geht schnell. Man kann zu Fuß gehen, das ist sportlich und heißt wandern.

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Die Stadt in 100 Geschichten - Teil 2 Im Sonnenlenz

Von Ecken und Enden

Die Stadt in 100 Geschichten - Teil 2: Im Sonnenlenz

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Was ist der Sonnenlenz?

Antworten von fünf Menschen, die hier wohnen, arbeiten und lenzen.

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