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Ab auf die Insel

Fuego a la isla geht in die nächste Runde

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Anna Mateur tritt auch beim Fuego auf.

In den letzten 10 Jahren hat sich das Fuego a la Isla zu einem Pflichttermin im Kalender der allermeisten Chemnitzerinnen und Chemnitzer entwickelt. Seitdem hat sich viel getan, viel verändert, aber der Grundgedanke ist der Gleich geblieben: Unkommerziell, abseits vom Mainstream und allem voran Menschen verbinden, dafür steht das Festival. Im elften Jahr nun hat sich eigens ein neuer Verein formiert, um in Zusammenarbeit mit vielen Chemnitzer Akteuren, die nächste Ausgabe auf die Beine zu stellen.

Das Ergebnis sind 28 Bands , 3 Live-Acts und 15 DJs, eine Vielzahl an kostenfreien Workshops und Auftritte von Feuershowgruppen und Kleinkünstlerinnen und -künstlern. Drei Bühnen, eine Lounge und das Bassvillage bieten dabei eigentlich zu viel gutes Musikangebot, um sich zu entscheiden. Die Highlights sind u.a. Bird Berlin, La Cafetera Roja aus Spanien, Anna Mateur, The Dead South aus Kanada und Freddy Fischer & His Comic Rocktime Band. Einen kostenlosen Auftakt gibt es bereits Donnerstagabend, wenn das Flüchtlingsprojekt um Konstantin Wecker „Strom und Wasser“ auf der Insel spielt. Dazu kommen, für alle die gar nicht aufhören wollen zu tanzen, an beiden Tagen Aftershowpartys im Aaltra, dem Odradek und der Zukunft.

Infos zum Programm und den Tickets gibt es wie immer hier.

Auf ihren Auftritt beim Fuego freuen sich offenbar auch The Dead South:

Bild: Anna Mateur, Photograph: David Campesino 

19.-20.05. / Schlossteichinsel

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