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King Automatic im Nikola Tesla

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King Automatics Finger an dem Griffbrett der Gitarre im Fokus, in rötlichem Licht

Die einen nigneln, Automatik sei „zu einfach”, man müsse ja gar nichts mehr machen, mimimi. King Automatic rockt automatisch allein den ganzen Club kaputt. Das wird er bei seinem Konzert im Nikola Tesla beweisen.

Der französische King Automatic war früher Schlagzeuger der legendären Punkband Thundercrack, doch das war ihm nicht genug. Mittlerweile tourt er als Solokünstler durch die Welt und beweist, dass auch Automatik ein echtes Handwerk ist. Er kombiniert seine musikalischen Vorlieben von jamaikanischem Rocksteady, R&B, westafrikanischen Trommelrhythmen, Soul, Rhythm'n'Blues und, weil das noch nicht genug ist, hier und da etwas David Bowie oder Tom Waits. Er sampled Orgel, Percussion, Keyborard und Gitarre auf der Bühne und looped was das Zeug hält, bis das Publikum nicht anders kann, als zu tanzen. Seine Inspirationen aus Osteuropa, Lateinamerika und Spanien lassen sogar KRAFTWERK Cover von „Das Model” in ganz neuem Licht erscheinen.

„Es passiert so viel Spannendes gleichzeitig. Zunächst wirkt es ungeordnet und willkürlich, doch alle Elemente fügen sich zu einem großen Organismus zusammen [...] KING AUTOMATIC ist einer der stärksten Künstler bei Voodoo Rhythm Records. Des Labels selbstironisches Motto „records to ruin any party" funktioniert bei ihm aber einfach nicht – wenn zu dieser genialen Platte nicht bis zum Schweißleerstand abgetanzt wird, ist man schlichtweg auf der falschen Party oder sollte sich flott neue Freunde suchen.” (The Warsaw Voice)

12.09./23:00/ Nikola Tesla

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