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Reggae in your Jeggae feiert die jamaikanische Musik

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Reggae in your Jeggae feiert die jamaikanische Musik

Gilt als der Vater des ersten Reggae-Songs: Lee "Scratch" Perry.

Das Lokomov feiert das Weltkulturerbe Reggae: T-Jah, Mike Montgomery und Dr. Rude beleuchten die komplette Bandbreite der Szene, von der Entstehung aus Calypso und Ska, über Rocksteady, Early Reggae und Dub, bis hin zu aktuellen Roots Reggae der jamaikanischen Charts.

Reggae entwickelte sich in den 1960ern in Jamaika aus den Einflüssen von Soul, R&B und Blues aus seinen Vorläufern Ska und Rocksteady. Heute zählt er zu den wichtigsten Richtungen der populären Musik, gleichzeitig verkörpert Reggae jedoch auch ein ganzes Lebensgefühl. Als erster Reggae-Song überhaupt gilt "People funny boy" (1968) von Lee „Scratch“ Perry. Die UNESCO sah das auch so, als es die Musikrichtung 2018 zu einem sogenannten immateriellen Kulturerbe ernannte. In der Begründung dazu schrieb die Kommission, dass Reggae wichtige Botschaften zu "Fragen der Ungerechtigkeit, des Widerstandes, der Liebe und Menschlichkeit" transportiere und zugleich "sinnlich und spirituell" sei.

Im Lokomov wird dem Reggae nun ein ganzer Abend gewidmet und zwar stilecht und traditionsbewusst vorwiegend auf 7-inch Platten und auf jeden Fall zu 100 Prozent auf Vinyl von T-Jah, Mike Montgomery und Dr. Rude. Es wird ein Abend mit besten tanzbaren Top-Tunes voll jamaikanischer Sonne und Lebensgefühl. Dazu gibt es passende Filmschnipsel und Cocktails.

Der Eintritt ist frei!

Foto: Lee Perry © pitpony.photography, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48328608

16.02. / 22:00 / Lokomov

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