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Herz von Chemnitz

Sonderausstellung „Das Herz von Chemnitz. 220 Jahre Industriekultur“ im Industriemuseum

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Sonderausstellung „Das Herz von Chemnitz. 220 Jahre Industriekultur“ im Industriemuseum

Die Sonderausstellung „Das Herz von Chemnitz. 220 Jahre Industriekultur“ im Industriemuseum befasst sich im Jubiläumsjahr mit der Entwicklung der Industrie in Chemnitz.

Auch das Industriemuseum beteiligt sich am Jubiläum der Stadt Chemnitz – und wirft mit der aktuellen Sonderausstellung einen Blick auf das „Herz von Chemnitz“ – der Industrie. Vor 220 Jahren wurde die Stadt zur Wiege der sächsischen Industrialisierung mit der „Bernhardschen Spinnerei“ in Harthau und der Spinnfabrik „Wöhler & Lange“.

Die Besucher der Ausstellung werden chronologisch durch die Industriegeschichte geführt. Spannende Episoden aus dem Leben und Wirken von Unternehmerpersönlichkeiten wie Richard Hartmann, Carl Gottlieb Haubold oder Moritz Samuel Esche geben einen Einblick in die Zeit, in der Chemnitz zur Industriemetropole wurde. Auch 13 Erfindungen und Entwicklungen, die das Prädikat „Made in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt“ tragen, werden in der Ausstellung vorgestellt – dazu gehört zum Beispiel die Entwicklung des Geschirrspülmittels „Fit“, das seit 50 Jahren in der markanten henkellosen Flaschenform verkauft wird, die dem Chemnitzer Bauwerk Roter Turm nachempfunden ist.

Die Ausstellung beinhaltet neben vielen Exponaten aus dem Museumsbestand 29 Leihgaben von Leihgebern aus Sachsen sowie Altenburg, Paderborn, Münster und Berlin. Begleitet wird die Sonderausstellung von einem Programm, bestehend aus Sonderführungen, Rundfahrten mit der historischen Straßenbahn, Familiennachmittagen, Ferienprogrammen und einem Museumsfest.

Mehr Informationen zumr Ausstellung und zum Programm gib es hier.

Foto: Dirk Hanus

01.06. – 04.11. / Industriemuseum

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