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Thanks and get ready releasen im Atomino

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Thanks and get ready releasen im Atomino

Um Musik zu machen braucht man nicht viel. Ein paar Instrumente, Typen die halbwegs darauf herumklippern können, fertig. Um gute Musik zu machen braucht es da noch ein bisschen mehr. Es braucht Leidenschaft.

Leidenschaft die Menschen dazu bringt, das was sie machen ernst zu nehmen. Talent, diese Leidenschaft kreativ umzusetzen. Und davon hat das Chemnitzer Duo ...thanks and get ready! haufenweise. Zwei Vogtländer mit einer Vorliebe für explosive Gitarrenwände und krachende Drums, die das machen worauf sie schon immer Bock hatten: Gute handgemachte Rockmusik!

„Wir kannten uns von früher und trafen uns in Chemnitz wieder. Bereits die ersten Proben zeigten, dass es musikalisch passt.“ Nach nur wenigen Monaten wurde in Eigenregie die erste EP „Orange“ veröffentlicht. 2011 folgte das erste Album „we move fragile things“. „Die Record-Release Party in der Sanitätsstelle war das bis dahin bestbesuchte Konzert und sprengte den Besucherrekord.“, so Jakob. Auch ihre EP „The Lost Trailerpark Sessions“ entstand größtenteils in Eigenregie.

Christoph Kästner und Jakob Sauerwein haben sich in den letzten Jahren einen guten Ruf in der Chemnitzer Musikszene erspielt. Dabei waren sie auch vorher in Sachen Musik bei Leibe nicht untätig. Christoph, der Gitarrist der Band, spielte unter anderem mit High Fidelity im Vorprogramm von Wir sind Helden und Madsen. Auch Jakob ist kein unbeschriebenes Blatt und war vor ...thanks and get ready! bei verschiedenen Bands, darunter Noise and Order, als Schlagzeuger dabei. Geballte Erfahrung, die sie für Gigs auch schon mal nach Breslau oder ins idyllische Seiffen verschleppt hat. Mit Letzterem verbinden sie eine ganz spezielle Erinnerung: „Wir spielten damals, weil der Raum zu winzig war, mit dem Schlagzeug auf dem Billard-Tisch. Mittlerweile gibt es dort schon eine kleine Fangemeinde.“

Mit ihrem Sound bedienen sie eine große Bandbreite des Rockgenres. So reicht ihr Klangbild von kraftvollen, wuchtig-scheppernden Tracks, bis hin zu introvertieren, atmosphärischen Songs, die somit gleichermaßen aufs Maul wie ins Hirn gehen. „Wir nehmen uns selbst nicht allzu ernst, dafür jedoch die Musik die wir machen“. Authentisch, sympathisch und mit Leidenschaft bei der Sache.

2011 erschien das Debütalbum "We move fragile things", 2015 wurde dann aus dem Duo ein Trio. Und nun endlich, wir haben auch alle wirklich lang genug drauf gewartet, folgt auch die neue Platte. "Bliss and Wasteland" heißt das gute Stück und wird an diesem Abend im Atomno brandneu vorgestellt. Um den Support kümmern sich Murder she Said, um die Aftershow Anar.

18.11. / 22:00 / Atomino

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