Ausstellungen

e.artis
Theaterstr. 58
e-artis.de
bis 26.06. „Minimale Opulenz“ - Aktuelle Malerei und Grafik des Berliner Künstlers Volker Leonhardt (*1963). Der Künstler studierte an der HGB in Leipzig bei Arno Rink und Neo Rauch und war Meisterschüler bei Rolf Münzner. Die Arbeiten Leonhardts vereinen zwei gegensätzliche Pole: Minimalismus und Opulenz. Monochrome Farbgebung, gleichförmiger Materialeinsatz und minimale Varianz in der Formgestaltung ergeben in ihrer Permutation ein wahrlich opulentes Raum- und Seherlebnis.

Galerie Borssenanger
Straße der Nationen 2-4
www.borssenanger.de
bis 26.06. „Am Strand“ – Malereien von Omar Osten.

Galerie Oben
Heinrich-Beck-Straße 35
galerieoben.com
bis 04.07. – Malerei und Papierarbeiten von Oliver Kossack.

Galerie Weise
Rosenhof 4
galerie-weise.de
bis 06.06. „Stabile Unruhe“ – Gemälde von Hans Hendrik Grimmling. Der Maler Grimmling zeigt in seiner Ausstellung Werke aus den Jahren 2015 bis 2019, gemalt in Acryl auf Leinwand. Es sind die typischen Grimmling-Spezifika, die uns in ihren Bann ziehen: Kopf-Hand-Dualitäten, starke Hell-Dunkel-Kontraste, Gegensätze von Schwarz/Weiss, Schwarz/Rot, Schwarz/Weiss/Rot und weitere Farb-Kombinationen. Außerdem zu sehen: Arbeiten auf Papier von Jürgen Henker und Bronzen von Jana Mertens.

Kunstsammlungen Chemnitz
Theaterplatz 1
kunstsammlungen-chemnitz.de
Dauerpräsentation: „Malerei der Romantik“ und „Karl Schmidt-Rottluff. Gemälde und Skulpturen“.

bis 01.06. „Eine neue Zeit der Bilder“ – Die Kunstsammlungen zeigen eine besondere Auswahl an herausstechenden Werken der klassischen Moderne aus der eigenen Sammlung. Ausgestellt und wiederzuentdecken sind Portraits von Künstler*innen, lokale und bereiste Landschaften sowie Bilder der modernen, industriellen Stadt. Den Parcours bilden wichtige Gemälde und Plastiken des frühen 20. Jahrhunderts, etwa von Ernst-Ludwig Kirchner, Auguste Rodin, Aristide Maillol, Ernst Barlach, Lovis Corinth, Edvard Munch, Max Liebermann, Heinrich Campendonk und Lyonel Feininger.

bis 14.06. „Auf grünem Grund“ - Seit mehr 100 Jahren gibt es rein abstrakte Kunst. Sie gehört zu den Errungenschaften der modernen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Wie unterschiedlich Künstler- und Maler:innen dabei vorgegangen sind, von Figurativem, Wahrnehmbarem und Fühlbarem zu abstrahieren oder eine Gegenstandswelt auszuschließen, zeigt die exemplarische Auswahl von Malerei nach 1945 in den Kunstsammlungen am Theaterplatz. Dabei wird nicht zuletzt die parallel gezeigte deutsch-deutsche Künstlerfreundschaft von Bernard Schultze und Carlfriedrich Claus in einen größeren Kontext gesetzt.

bis 05.07. „Paris 1930 - Fotografie der Avantgarde“ - Der französische Kunstkritiker Waldemar George prägte 1930 angesichts der Vielfalt und Qualität der Fotografie seiner Zeit den Begriff des "l'âge d'or de la photographie". Die Ausstellung vereint Schlüsselwerke der Zeit, unter anderem von Man Ray, Brassaï, Florence Henri, André Kertész und Germaine Krull aus namhaften internationalen Sammlungen. Gezeigt werden aber auch hierzulande weniger bekannte Positionen wie Jacques-André Boiffard, Eli Lotar und Jean Painlevé.

bis 21.06. „Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse. Aktion und Fotografie“ - Die Aktionen der Künstlergruppe Clara Mosch sind im Wesentlichen durch die Fotografien Ralf-Rainer Wasses überliefert. Die zwischen 1975 und 1986 entstandenen Fotografien, die Wasse auch für die Staatssicherheit anfertigte und die den Schwerpunkt der Ausstellung bilden, dokumentieren die eigentlich ephemeren Aktionen der Gruppe. Sie belegen die künstlerische Selbstinszenierung der Mitglieder von Clara Mosch - Carlfriedrich Claus, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Michael Morgner und Gregor-Torsten Schade (seit 1980 Kozik) - zwischen Eigensinn und performativen Kunstformen und reflektieren zugleich Wasses ästhetische Ansprüche als Fotograf.

Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser
Schloßberg 12
kunstsammlungen-chemnitz.de
19.05. – 02.08. – "Christiane Bergelt: the hands delight to trace" - In der Reihe Zeitgenössische junge Kunst aus Sachsen im Museum Gunzenhauser präsentiert das Museum Gunzenhauser die erste museale Einzelausstellung von Christiane Bergelt. In ihren ausdrucksstarken Gemälden vermischen sich Fläche und Bildraum. Gestische Ausdruckskraft, manchmal als Schrift entzifferbar, ein anderes Mal verschlüsselt als zeichnerisches Element, trifft auf präzise Konstruktion.

bis 23.08. „Otto Dix und die neue Sachlichkeit“ - Nach expressionistischen, futuristischen und dadaistischen Anfängen im künstlerischen Werk von Otto Dix kommt es um 1921 zu einer spürbaren formalen Beruhigung. Der Künstler entwickelt einen ganz eigenen kritischen Realismus, der altmeisterliche Technik mit beißender Gesellschaftskritik verbindet, und wird zu einem der bedeutendsten Protagonisten der Neuen Sachlichkeit.

Kunstsammlungen Chemnitz - Schloßbergmuseum
Schloßberg 12
kunstsammlungen-chemnitz.de
bis 30.08. „und neues Leben blüht aus den Ruinen!“ - 1945 wurde Chemnitz insgesamt zwölfmal Ziel amerikanischer und britischer Luftangriffe. Dabei fanden rund 4.000 Menschen den Tod; die Bauleistung mehrerer Generationen wurde vor allem im Stadtzentrum nahezu vollständig zerstört. Eine pulsierende Großstadt hatte sich in ein Trümmerfeld verwandelt. Anhand vielfältiger Dokumente, Fotografien, Filme, Modelle und Objekte schlägt die Ausstellung den Bogen von der pulsierenden Vorkriegs-City über die alliierten „Air Raids“ von Februar bis April 1945 hin zum Wiederaufbau, dessen erste Etappe 1954 mit der Bebauung der Inneren Klosterstraße abgeschlossen wurde.

19.05. - 04.10. Sabine Kahane-Noll - Seit 1997 nennt Sabine Kahane-Noll die Wüste Negev im Süden Israels ihr Zuhause. Auf ganz unterschiedliche Weise und in vielfältigen künstlerischen Techniken – Kaltnadel, Radierung, Kreide, Aquarell, Öl, Acryl und Pastell – setzt sie sich mit ihrem selbstgewählten Lebensumfeld künstlerisch auseinander. Die Suche nach einem alternativen Lebensstil ist bei Kahane-Noll verbunden mit einer tiefen Begeisterung für die Geschichte und die kulturelle Überlieferung der Antike, insbesondere des Alten Testaments. So ist die künstlerische Rezeption der biblischen Stätten zu einem Schwerpunkt ihres Schaffens geworden.

Lokomov
Augustusburgerstr. 102
„#Fensterkunst“ – Fänden in den Räumen der unmittelbar an das Lokomov angrenzenden Galerie Hinten normalerweise zu dieser Zeit Ausstellungen statt, so wurden die Bilder kurzerhand von hinten nach vorne geholt.Zu sehen sind neun formatfüllende Arbeiten der Künstler:innen Vivien Nowotsch, Daniel Jantsch, Anatoli Budjko, Henrike Schmitz, Uwe Mühlberg, Irini Mavromatidou, Katharina Bloch, Mandy Knospe, und Lysann Nemeth.

Museum für sächsische Fahrzeuge
Zwickauer Straße 77
fahrzeugmuseum-chemnitz.de
07.02. – 04.10. „Fix voran mit Frontantrieb – 90 Jahre DKW-Rennwagen” - Gezeigt werden in der Sonderausstellung eine Auswahl an Werksrennern, Rekordwagen, privaten Sporteigenbauten und Kinderrennautos aus drei Jahrzehnten.

Neue Sächsische Galerie
Moritzstraße 20
neue-saechsische-galerie.de
bis 06.09. „aquarell“ - Der heutige Blick auf das Aquarell sieht ihren wesentlichen Charakterzug im Malerischen. Das war nicht immer so. In der Tradition der Sammlungen wird es neben der Grafik bewahrt, der Zeichnung verwandter gesehen. Die Ausstellung zeigt neben der unverdrossenen Arbeit am klassisch gewachsenen Maßstab, vor allem jüngere Künstler*innen als Entdecker*innen und unkonventionelle Experimentator*innen und sie zeigt Versuche, in der Ökonomisierung durch Innovation eine Chance zu gewinnen.

Smac
Stefan-Heym-Platz 1
smac.sachsen.de
Dauerausstellung: Archäologische Exponate zeigen die Entwicklung Sachsens

27.09. – 14.06. „Leben am Toten Meer. Archäologie aus dem Heiligen Land“
Es ist eine Weltpremiere: Noch nie gab es in Deutschland, Europa oder darüber hinaus eine Ausstellung über die Archäologie und Geschichte rund um das Tote Meer. Das Tote Meer ist nicht nur der tiefste Punkt der Erdoberfläche, sondern konfrontiert Menschen auch mit einer lebensfeindlichen Umgebung. Und dennoch - über viele Jahrtausende hinweg ließen sich Menschen hier nieder, bauten Siedlungen, Festungen und Kultstätten. Sie nutzten die natürlichen Höhlen über Jahrhunderte als Zufluchtsorte und hinterließen dort Alltags-, aber auch Wertgegenstände. Orte wie Jericho, Machaerus, Qumran und Masada sind weltberühmt. Leben am Toten Meer stellt diese einzigartige Kulturlandschaft entlang der Themenpfade Natur & Lebensgrundlagen, Wellness, Mobilität, Siedlungen & Zufluchtsorte, Krieg & Frieden sowie Kult & Religion vor. Außerdem gewährt die Ausstellung Einblicke in die Geschichte der archäologischen Erforschung und der einzigartigen Textilfunde.

Villa Esche
Parkstraße 58
villaesche.de
Dauerausstellung: Henry Van der Velde Museum, Möbel, Porzellan und weiteres aus der Zeit des Jugendstils

Wasserschloß Klaffenbach
Wasserschloßweg 6
bis 26.07. „Schriftkunst“ - Das Zeichnen und Zeichensetzen ist so alte wie die Menschheit. Dieser erste und zugleich kreative Akt ist Teil unserer kollektiven Kultur, Teil von dem, was Menschen ausmacht. Rund um Zeichen und die Kunst der Zeichen dreht sich alles in der neuen Ausstellung im Wasserschloß Klaffenbach mit dem Titel „Schriftkunst“. Die Kalligraphin und Kuratorin der Ausstellung Christiane Kleinhempel führt ihre Besucher in die Kunst der Schrift und Zeichen ein und präsentiert spannende Werke aus ihrer Arbeit der vergangenen Jahre als Schriftkünstlerin.

Weltecho
Annaberger Str. 24
weltecho.eu
seit 14.03. „Moran Sanderovich“ - Die Ausstellung „Disembody“ zeigt eine Sammlung von Werken der in Israel aufgewachsenen Künstlerin Moran Sanderovich. Die Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und Performances beschäftigen sich mit der Figur des „Gestaltwandlers“, einem wiederkehrenden thematischen Motiv in der Arbeit der Künstlerin.

Schloss Augustusburg
Schloß, 09573 Augustusburg
bis 21.02.2021 „Ausgetrickst“ - Die Besucher spazieren durch Spiegelwelten, entdecken ein schiefes Zimmer oder einen magischen Schwarzlichtraum mit 3D-Malerei. Mit Augmented (AR) und Virtual Reality (VR) – oder einfacher ausgedrückt: mit dem Smartphone und einer VR-Brille – werden ganz normale Leinwandbilder lebendig oder die Besucher fahren Achterbahn oder balancieren über ein schmales Brett über den Dächern von New York.

Region

Kleine Galerie
Altmarkt 14
09337 Hohenstein-Ernstthal
bis 16.08. „Resümee“ von Bernd Steinwendner.

Alte Schule zu Hennersdorf"
Augustusburger Straße 14
09573 Hennersdorf
22.05. – 04.10. Ausstellung mit Kupferstichen von Baldwin Zettl und Bronzeplastiken von Erik Neukirchner.