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Immer auf Tasche

Ausstellungen

e.artis
Theaterstr. 58
e-artis.de
bis 09.07. Jeppe Lauge – As one sees. Der 1980 in Dänemark geborene Künstler vermag es, den Betrachter in seine ganz eigene Welt zu ziehen. Jeppe Lauge geht es um den Dualismus des Sehens. Sehen wir in einem Bild alle das Gleiche oder sieht ein jeder die Dinge anders? Welche Sichtweise ist dann die richtige?

Galerie Borssenanger
Straße der Nationen 2-4
www.borssenanger.de

30.06. – 17.09. „wild flower“ - Malerei von Rene Seifert & Christian August. Großformatige abstrakte Malerei von Christian August und René Seifert, die eigens für ihre Duo-Show in der Galerie Borssenanger neue Arbeiten geschaffen haben.

Galerie Oben
Heinrich-Beck-Straße 35
galerieoben.com

03.07. - 25.09. „Pegasus“ - Malerei, Objekte, Grafik.

Galerie Weise
Rosenhof 4
galerie-weise.de
bis 17.07. Peter Schettler – Neue Gemälde, Aquarelle und frühe Handzeichnungen. Neue, noch nicht gezeigte Gemälde und erstmals Zeichnungen aus den 1960er und 1970er und 1980er Jahren.

Industriemuseum
Zwickauer Str. 119
https://web.saechsisches-industriemuseum.com/chemnitz.html
bis 31.12. Maschinenboom. Ausgewählte Exponate verdeutlichen markante Entwicklungen und die wechselvolle Geschichte des sächsischen Maschinenbaus.

25.06. – 18.07. „Crash and Reconstruction“ – Videoinstallation von Rolf Lieberknecht und Christian von Borczykowski. Im Zentrum des Projekts steht ein Boot als Metapher für menschliche Erfahrungen. Dem filmisch fixierten Crash des fragilen Bootes folgt die virtuelle Reconstruction der Fragmente.

Kunstsammlungen Chemnitz
Theaterplatz 1
kunstsammlungen-chemnitz.de
Sammlungspräsentation: „Galerie der Moderne“
bis 29.08. Tu BiShvat – Fest der Bäume. Anlässlich der Feierlichkeiten zu 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und des Jubiläums der 30. Tage der jüdischen Kultur

bis 25.07. Soulages. Der international renommierte französische Maler Pierre Soulages zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Nachkriegsmoderne und des 20. Jahrhunderts.

bis 3.10. simson, diamant, erika. Auch 30 Jahre nach der Wende sind diese Produktnamen fest in der deutschen Designgeschichte und im kollektiven Gedächtnis verankert. Untrennbar sind sie mit dem Lebenswerk des Chemnitzer Formgestalters Karl Clauss Dietel verbunden.

Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser
Schloßberg 12
kunstsammlungen-chemnitz.de
bis 04.07. „Du lebst nur keinmal. Uwe Lausen und Heide Stolz. Ein Künstlerpaar der 1960er Jahre.“ - Inszenierung, Provokation, Tabubrüche, Gewalt – die Werke des Künstlerpaares Uwe Lausen (1941–1970) und Heide Stolz (1939–1985) sind in den 1960er Jahren ohne Entsprechung. Sie entstehen in einer Zeit, die von erheblichen Um- und Aufbrüchen gekennzeichnet ist und in der eine neue Generation in bisher nicht gekannter Vehemenz mit traditionellen Konventionen abrechnet. Die Fotografien von Stolz und die Leinwände und Papierarbeiten von Lausen erzählen von der Rolle des Individuums im sich wandelnden gesellschaftlichen Kontext der Bundesrepublik der 1960er Jahre, aber auch von engem künstlerischen Austausch und gegenseitiger Beeinflussung.


Bis 18.07. Serge Poliakoff. Aus Moskau kommend, entwickelte er um 1950 in Paris seine unverwechselbare Bildsprache. Ausgehend vom Kubismus und den Farbtheorien Robert und Sonja Delaunays entstehen Werke, die weder in geometrischer Strenge und analytischem Konstruktivismus noch in informeller freier Gestik verharren.

24.07. - 31.10. #000000 Mit #000000 wird heute weltweit die (Nicht-) Farbe Schwarz kodiert. Unter diesem Titel vereint die Ausstellung Werke, in denen Schwarz der Ausgangs- und Kulminationspunkt des künstlerischen Schaffens ist. Dazu zählen etwa Werke von Willi Baumeister, Werner Knaupp, Richard Serra oder Fred Thieler.

Kunstsammlungen Chemnitz - Schloßbergmuseum
Schloßberg 12
kunstsammlungen-chemnitz.de
bis 25.07. Arbeiten für die Bühne. Die Sonderausstellung mit Kostüm- und Bühnenentwürfen von Ralf Winkler widmet sich dem Lebenswerk des langjährigen Ausstattungsleiters der Theater Chemnitz Ralf Winkler. Gezeigt werden Handzeichnungen, Studien, Collagen, Bühnenentwürfe, Fotos, Texte, Figurinen und verschiedene Arbeitsmaterialien aus dem Nachlass der Familie und dem Fundus der Theater Chemnitz.

30.05. – 08.08. Chemnitz feiert. Fotografien von Vladimir Shvemmer. Anhand der Fotografien von Vladimir Shvemmer versucht diese Ausstellung, sowohl die Licht- als auch die Schattenseiten des Themas »Feiern« in Chemnitz in den Blick zu nehmen. Wie und was feiern Chemnitzer und Chemnitzerinnen eigentlich? – das ist die Frage, der die Fotoausstellung nachgeht.

Lokomov
Augustusburgerstr. 102
„#Fensterkunst“ – Fänden in den Räumen der unmittelbar an das Lokomov angrenzenden Galerie Hinten normalerweise zu dieser Zeit Ausstellungen statt, so wurden die Bilder kurzerhand von hinten nach vorne geholt.Zu sehen sind neun formatfüllende Arbeiten der Künstler:innen Vivien Nowotsch, Daniel Jantsch, Anatoli Budjko, Henrike Schmitz, Uwe Mühlberg, Irini Mavromatidou, Katharina Bloch, Mandy Knospe, und Lysann Nemeth.

Museum für Naturkunde
Moritzstr. 20
https://www.naturkundemuseum-chemnitz.de/

bis 07.11. „Versteinertes Wetter“ - Die Sonderausstellung widmet sich allgegenwärtigen Elementen des Wetters, wie Trockenheit, Wind, Regen und Gewitter. Historische Aufzeichnungen zu diesen Phänomenen sind sporadisch und reichen im besten Falle nur ein paar Jahrtausende zurück. Über Hunderte von Millionen Jahren können dagegen Steine Daten speichern. Genau genommen sind Steine das umfassendste und aussagekräftigste Wetterarchiv der Erde.

Museum für sächsische Fahrzeuge
Zwickauer Straße 77
fahrzeugmuseum-chemnitz.de
bis 31.07. „Fix voran mit Frontantrieb – 90 Jahre DKW-Rennwagen” - Gezeigt werden in der Sonderausstellung eine Auswahl an Werksrennern, Rekordwagen, privaten Sporteigenbauten und Kinderrennautos aus drei Jahrzehnten.

bis 31.07. „Hermann Weber – Der Vater der RT 125“ – Gezeigt werden in der Sonderausstellung eine Auswahl an Werksrennern, Rekordwagen, privaten Sporteigenbauten und Kinderrennautos aus drei Jahrzehnten. | zu sehen bis zum 31.07.

Neue Sächsische Galerie
Moritzstraße 20
neue-saechsische-galerie.de
bis 05.09. „Osmar Osten – Afrika ist für alle da“ - In dieser umfangreichen und retrospektiv angelegten Ausstellung möchte die Neue Sächsische Galerie die Kontinuität der Haltung und den Wandel der Bildsprache im Werk Osmar Ostens sichtbar werden lassen. Sie zeichnet seinen biografischen Weg nach und folgt insbesondere den Spuren des Lakonischen, der Ironie und des Sprachwitzes in Zeichnung, Grafik und Gemälden.

Smac
Stefan-Heym-Platz 1
smac.sachsen.de
Dauerausstellung: Archäologische Exponate zeigen die Entwicklung Sachsens

bis 26.09. „Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine“ - Über Städte kann man wunderbar streiten. Was aber macht eine Stadt zur Stadt? Antworten gibt es so viele wie Städte: Tempel, Rathaus, Mauer und Markt, hohe Skylines und tiefe Straßenschluchten, schnelles Internet oder das Zusammenleben auf engem Raum sind nur einige Beispiele. Städte können als Orte der Vielfalt, Kreativität und Verdichtung, aber auch der Konflikte erlebt werden.

Villa Esche
Parkstraße 58
villaesche.de
Dauerausstellung: Henry Van der Velde Museum, Möbel, Porzellan und weiteres aus der Zeit des Jugendstils

bis 29.08. Was das Gespenst nicht kennt. Im und außerhalb des Gebäudes werden mediale und ortsspezifische Arbeiten, sowie temporäre Interventionen von Studierenden der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig gezeigt. Die beteiligten Künstler:innen, Studierende und Alumnae der Klasse expanded cinema nähern sich aus zeitgenössischer Perspektive den Erzählungen und historischen Schichten des Gebäudes.

Wasserschloß Klaffenbach
Wasserschloßweg 6

https://www.c3-chemnitz.de

bis 24.10. „Mit Herz, Hand & Verstand II“ Sieben Manufakturen mit ihren Machern und Visionären an der Spitze – allesamt Spezialisten ihres Faches, oft Tüftler, Kreative, Strategen und Individualisten zugleich – geben interessante Einblicke in ihr Sein, ihr Erleben und ihr unternehmerisches Wirken und in die Entstehungsgeschichte ihrer WERThaltigen Produkte. Authentisch, ehrlich und persönlich zeigen sie ihre Liebe und Faszination für teils fast vergessenes Handwerk.

Weltecho Galerie
Annaberger Str. 24
https://weltecho.eu/
ab 05.06. „Einhorn-Ballett“ – Gertrude Köhler. Die Malerin und Grafikerin jüdischer Abstammung überlebte den Holocaust mit ihrer Schwester, versteckt in einer Kleingartensiedlung in Berlin. Nach dem Krieg wanderte die Schwester nach Israel aus, während Gertrude Köhler von 1947 bis 1950 an der Hochschule für angewandte Kunst Berlin Zeichnen und Malen bei Gerhard Kreische und bei Elenita von Feistmantel Textilentwurf studierte.

Schloss Augustusburg
Schloß, 09573 Augustusburg

https://www.die-sehenswerten-drei.de

02.01.2022 „Ausgetrickst“ - Die Besucher spazieren durch Spiegelwelten, entdecken ein schiefes Zimmer oder einen magischen Schwarzlichtraum mit 3D-Malerei. Mit Augmented (AR) und Virtual Reality (VR) – oder einfacher ausgedrückt: mit dem Smartphone und einer VR-Brille – werden ganz normale Leinwandbilder lebendig oder die Besucher fahren Achterbahn oder balancieren über ein schmales Brett über den Dächern von New York.

Aus der Region

Schloss Lichtenwalde
Schlossallee, 09577 Niederwiesa

https://www.die-sehenswerten-drei.de

bis 31.10.2021 „Der Duft der Kirschblüte“ - Die Kirschblüte ist eines der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur. Verbunden mit der Bedeutung der Kirschblüte zeigt die Sonderschau die textile Kunst und den Alltag gefunden hat. Unter den Exponaten befinden sich prachtvolle Kimonos für Frauen und Männer, die dazugehörigen Obi-Gürtel, traditionelles Schuhwerk aber auch Fächer aus Holz und Seide, Paravents oder Farbholzschnitte.

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