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MAU-R Tour: Zwei Mann. Keine Kompromisse
für die richtige After-Work-Stimmung. Eintritt frei
#GroovySpaceMusic #Downtempo #Playatech #DeepHouse
Songs zum Mitsingen und Mitspielen. Anfänger willkommen. Bitte eigene (Konzert-)Ukulele mitbringen.
Eintritt frei – ein Hut geht 'rum
Nancy Gibson plaudert mit Markus Funk ("Ein Vierteljahrhundert Lehrer in der Städtischen Musikschule“) und seinen Schülern. Inklusive Kaffee und Kuchen ab 14:00 Uhr
durch die Ausstellung "Die neue Stadt": Utopisches Karl-Marx-Stadt
Im Mittelpunkt dieser speziellen Führung mit Kurator Peer Ehmke stehen nicht realisierte Bauprojekte. Ob Hochstraßen und City-Tunnel, 23-geschossige Wohntürme für das York-Gebiet oder das Heckert als brutalistisches Meisterwerk – Karl-Marx-Stadt sollte noch viel moderner sein, als der »real existierende Sozialismus« es ermöglichte.
Die Ausstellung des Schloßbergmuseums verfolgt die nur wenige Jahrzehnte währende, aber intensive und folgenreiche Epoche als Karl-Marx-Stadt mit besonderem Fokus auf die Entwicklungen im Städtebau und in der Architektur.
Die Ausstellung des Schloßbergmuseums verfolgt die nur wenige Jahrzehnte währende, aber intensive und folgenreiche Epoche als Karl-Marx-Stadt mit besonderem Fokus auf die Entwicklungen im Städtebau und in der Architektur.
Das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeutete für die schwer zerstörte Industriestadt Chemnitz in mehrfacher Hinsicht ein Neubeginn: 1949 entstand die DDR, 1952 wurden die Länder aufgelöst und zwölf Bezirke als neue Verwaltungsstruktur geschaffen. Chemnitz erhielt dabei nicht nur den Status einer Bezirkshauptstadt, sondern wurde 1953, auf Beschluss der Staatspartei SED, auch umbenannt. Mit dem Namen des Philosophen und kommunistischen Vordenkers Karl Marx wies man der Stadt – beabsichtigt oder nicht – eine Rolle als »sozialistische Musterstadt« zu.
(Kunstsammlungen Chemnitz)
Highlights der sächsischen Archäologie
Frankreich, Norwegen, Deutschland, Schweden, Dänemark 2025
Regie: Joachim Trier
Darsteller: Renate Reinsve, Stellan Skarsgård, Inga Ibsdotter Lilleaas, Elle Fanning, Anders Danielsen Lie
Drama
Frankreich 2025
Regie: Enya Baroux
Darsteller: Hélène Vincent, Pierre Lottin, David Ayala
Eine 80-jährige Frau, unheilbar an Krebs erkrankt, will Sterbehilfe in der Schweiz in Anspruch nehmen. Ihrer Familie erzählt sie jedoch etwas von einer Erbschaft und bringt damit Sohn und Enkelin dazu, sie zu begleiten. In einem alten Wohnmobil, gelenkt von einem jungen Pfleger, brechen sie zu einem speziellen Road-Trip auf.
Über ein so ernstes Thema wie den krankheitsbedingten Freitod eine wirklich vergnügliche Komödie zu inszenieren, erfordert viel Mut und Einfühlungsvermögen. Das gelingt Regisseurin Enya Baroux mit leichter Hand – dank einer wunderbaren Hauptdarstellerin und einem originellen Drehbuch.
(Clubkino Siegmar)
Tragikomödie
Frankreich, Niederlande, Deutschland 2025. Kleiner Saal
Regie: Sergei Loznitsa
Darsteller: Aleksandr Kuznetsov, Aleksandr Filippenko, Anatoliy Belyy
In einem sowjetischen Gefängnis in Brjansk werden 1937 tausende Gesuche von Häftlingen verbrannt, die unschuldig ins Gefängnis geworfen wurden und Gerechtigkeit verlangen. Entgegen aller Erwartung landet ein Schreiben aber jedoch beim jungen, neu berufenen Staatsanwalt Alexander Kornew. Der nimmt den Brief ernst und setzt alles daran, den Gefangenen zu treffen. Sein Streben nach Gerechtigkeit führt ihn nach Moskau, zum Generalstaatsanwalt Andrei Wyschinski. Eine kafkaeske Parabel über das Zeitalter der stalinistischen Säuberungen, mit großer visueller Kraft und außergewöhnlichen Schauspielern inszeniert.
(Clubkino Siegmar)
Drama, Historie
Deutschland 2025
Regie: Wolfgang Becker
Darsteller: Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Annabelle Mandeng
Drama
USA 2025
Regie: Eva Victor
Darsteller: Eva Victor, Naomi Ackie, Lucas Hedges
Die in Sundance uraufgeführte Tragikomödie erzählt auf vielschichtige, ebenso humorvolle wie eindringliche Weise von einer Missbrauchserfahrung. Kann man einen sexuellen Übergriff und dessen Nachwirkungen wirklich mit den Mitteln der Komik fassen? Man kann, und wie! „Sorry, Baby“ zeigt restlos überzeugend, dass ein sensibles Thema durch lustige Momente keineswegs eine Trivialisierung erfahren muss. Mit traumwandlerischer Sicherheit gelingt es Eva Victor, auch verantwortlich für das prämierte Skript, die richtige Balance zu finden. In einer gerechten Welt sollte ein Film wie dieser auch bei den großen Industrie-Preisen – sprich: den Oscars – mit Anerkennung überschüttet werden.
(Clubkino Siegmar)
Drama