⚠ Diese Webseite wurde nicht für Internet Explorer 11 optimiert. Wir empfehlen Mozilla Firefox , Microsoft Edge oder Google Chrome.

Anzeige
Das Web-App-Mag
Immer auf Tasche

Magazin

Fêten feiern

Veröffentlicht am:

Die Fête de la Musique ist zurück und expandiert in die Kulturregion 2025.
Neben der Stadt Chemnitz feiern am 21 Juni dieses Jahr auch Zschopau, Mittweida, Bockendorf, Stollberg, Pockau-Lengefeld, Zwönitz und Zwickau musikalische Vielfalt! Mittels öffentlicher Verkehrsmittel können neugierige Besucher*innen an diesem Tag durch die Region pendeln, um neue Musik und Orte zu entdecken. Auch in den nächsten Jahren sollen die musikalischen Verbindungen der Region weiter wachsen. Dazu wird in Chemnitz im kommenden Jahr voraussichtlich ein gemeinsames Treffen aller Kommunen, die die Fête de la Musique feiern, stattfinden. Es zeigt sich, dass der Stadt im Zuge des Kulturhauptstadt-Titels besonderes Interesse bekundet wird. Rückt Chemnitz damit wieder ein Stück auf die Karte der Musikbegeisterten?
In Chemnitz selbst wird das eintägige Straßenmusikfest dieses Jahr wie bereits in Zeiten vor der Corona-Pandemie in der Innenstadt rund um den Roten Turm, über den Düsseldorfer Platz, der Inneren Klosterstraße bis zum Abenteuerspielplatz am Johannisplatz stattfinden. Auf fünf Bühnen sowie fünf Straßenmusikplätzen ist ein vielfältiges musikalisches Programm geplant, an dem sich über 100 Musiker*innen beteiligen. Neu ist außerdem eine experimentelle Bühne, auf der sich Künstler*innen ausprobieren können - Somit wird wohl kaum ein Musikgenre unbedient bleiben. Auch für kulinarische Vielfalt ist gesorgt: Neben Hong-Kong-Waffeln und thailändischem Street Food, kommen auch die Festival Klassiker Langos und Roster nicht zu kurz. Dazu wird es im gesamten Innenstadtbereich mehrere mobile Getränkewagen geben.
In Chemnitz wird die Veranstaltung vom Spinnerei e.V. ausgerichtet. Mit der Aktion „Pfandtastisch“ können Gäste ihren Getränkepfand dieses Jahr an den Verein spenden, um den pandemiebedingt ausgebliebenen Einnahmen der letzten Jahre etwas zu kompensieren.

Text: Katha von Sterni Foto: Fabian Thüroff (Fête 2019)

Zurück