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Eine wilde Abenteuer-Geschichten-Reise von Saša Stanišić. Für die Bühne bearbeitet von Rike Schuberty
Gedacht, ersponnen und fantasiert hat Saša Stanišić sein erstes Kinderbuch gemeinsam mit seinem Sohn. Ihre wilden Taxi-Abenteuer-Geschichten können alles sein – nur zum Einschlafen bringen sie uns wahrscheinlich nicht, dafür dreht unsere knallbunte Fantasie viel zu viele Loopings und lädt uns ein, die Geschichten mit nach Hause zu nehmen, sie weiterzuspinnen und selbst mit ihnen davonzufliegen.
(Die Theater Chemnitz)
© Aufführungsrechte des Stoffes beim Bühnenverlag Weiterdorf, Hamburg
Buch von Alan Jay Lerner, Musik von Frederick Loewe
Kein Stück im Repertoire des Opernhauses hat jemals so viele Vorstellungen erlebt wie das Musical "My Fair Lady" von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe. Die Geschichte des sympathischen Blumenmädchens Eliza Doolittle, die von Professor Higgins Sprachunterricht erhält und ihm dafür eine Lektion in Sachen Lebensweisheit erteilt, erheitert und berührt immer wieder aufs Neue. Die beiden Autoren schrieben für ihren Welterfolg hinreißende Dialoge und Evergreens wie "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen", "Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht" und "Hei, heute Morgen mach’ ich Hochzeit", die jeder sofort mitsingen kann. In Chemnitz stand das Werk erstmalig 1967 auf dem Spielplan. Als Eliza debütierte Dorit Gäbler, die damals als Elevin zum Schauspielensemble gehörte und nun als Mrs. Higgins dabei ist. Ab 1991 war "My Fair Lady" fast ununterbrochen in zwei Inszenierungen von Michael Heinicke zu erleben. Viele Jahre davon spielte Sylvia Schramm-Heilfort die Berliner Göre, bevor sie jetzt als Mrs. Pearce ihre Eliza-Erfahrungen in eine neue Rolle einbringt. So stehen in der charmanten Inszenierung dieses amüsant-nachdenklichen Musicals von Erik Petersen am Ende mit der aktuellen Eliza drei Generationen dieser Rolle auf der Bühne.
(Die Theater Chemnitz)
Eine Erzählung von Johann Wolfgang von Goethe. In einer Bühnenbearbeitung von Malte Kreutzfeldt
Eigentlich gäbe es im Reich von Löwenkönig Nobel kein Problem. Recht und Ordnung sorgen für ein gerechtes Miteinander unter allen Tieren. Es herrscht Frieden! Doch es können die Friedlichsten nicht in Ruhe leben, wenn auch nur einer unter ihnen ist, dem das nicht passt. Reineke Fuchs ist so einer. Seit Jahren unterläuft er die Ordnung. Er ist gewitzt, intelligent und gehört zu jenen Gaunern, die auf der ganzen Klaviatur der kleinen Vergehen und der großen Verbrechen zu spielen wissen. Er vergiftet das Klima, indem er die anderen Tiere gegeneinander ausspielt. Doch nun soll ihm endlich der Prozess gemacht werden. Wird sich der windige Geselle abermals entziehen oder kann er endlich dingfest gemacht werden?
Goethes 1793 geschriebene Fabel ist in der Bearbeitung von Malte Kreutzfeldt eine komisch-böse und tiefgründige Satire auf die menschliche Gesellschaft. Der Stoff hinterfragt nicht nur die Definition von Macht und Moral, sondern zeigt Gerechtigkeit als ein sehr zerbrechliches Konstrukt, in dem wir der Lüge oft mehr Glauben schenken als der Wahrheit.
(Die Theater Chemnitz)
Kammerspiel von Lot Vekemans
Vater Richard und Tochter Helen leben sehr unterschiedliche Leben: Er schottet sich immer mehr von der Außenwelt ab, lebt in einer Gated Community und ist allem und jedem anderen gegenüber feindselig eingestellt. Sie zieht es in die Welt hinaus, hin zur Vielfalt und zu immer neuen Erlebnissen. Richards Vorurteile lassen ihn vereinsamen. Nun hat er auch noch ohne verständliche Gründe seine langjährige Haushälterin entlassen. Helen ist jetzt die einzige Bezugsperson für ihn und muss den kranken Vater pflegen. Jeder Besuch wird zu einem Kampf der Weltanschauungen. Doch dann sperrt ein Sicherheitslockdown die beiden in seinem Haus ein. Die erzwungene Nähe bringt beide dazu, Dinge auszusprechen, die sie bisher weggeschwiegen haben. Vorwürfe und Anschuldigungen werden erhoben und sie können dem Streit nicht mehr entkommen. Doch nach und nach, Wort für Wort, lernen sich die beiden darüber von neuem kennen. Richard wird langsam blind – aber vielleicht ist dies kein Ende. Wenn das Äußerliche nicht mehr wahrgenommen werden kann – bietet das die Chance für eine neue innerliche Annäherung?
(Die Theater Chemnitz)
Mit Paul & Pauline Ulbricht
Das Leben könnte doch so schön sein. Computer spielen, kochen, mit Freunden treffen, in den Urlaub fahren ... aber nein! Paul und Paula haben eine ganz normale Beziehung und alles artet in Streit aus. Und anstatt mal zu sagen, was jetzt gerade das Problem ist, gibt’s ironische Sprüche und sarkastische Bemerkungen. Und wenn dann noch mit Weisheiten á la „Es ist nicht gerade das wahre vom Ei!“ um sich geworfen wird, gibt es überhaupt nichts mehr zu lachen. Außer für das Publikum.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Planet Africa. Überblicksführung durch die Sonderausstellung
Planet Africa
Eine archäologische Zeitreise. Archäologische Objekte, zeitgenössische afrikanische Kunst. Ausstellung des Deutschen Archäologischen Instituts und des Museums für Vor- und Frühgeschichte Berlin
Ausstellungszeitraum von 23.10.2025 bis 12.04.2026
2. Damen Basketball Bundesliga
Basketball Bundesliga
Kreativwerkstatt für Familien. Bis 16:00 Uhr
Planet Africa
Eine archäologische Zeitreise. Archäologische Objekte, zeitgenössische afrikanische Kunst. Ausstellung des Deutschen Archäologischen Instituts und des Museums für Vor- und Frühgeschichte Berlin
Ausstellungszeitraum von 23.10.2025 bis 12.04.2026
mit Meister Lampe und Museumsbahnbetrieb
Reservierung: www.chemnitztalbahn.de/ostern
Speisen und Getränke am Radlertreff