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Feine Musik, feine Küche. Bis 16:00 Uhr
Eine musikalische Tiergeschichte von Isabelle Weh
Löwe Leon hat es satt! Er lebt in einem Zoo und dreht seit Jahren belanglose Tierfilme. Zusammen mit Petzi, dem Eichhörnchen und Quitschi, dem schrägen Vogel, macht er sich auf in die große weite Welt. Sie begegnen Wüstentieren, Pinguinen und wilden Affen, die allesamt ganz schön zu kämpfen haben mit dem Klimawandel. Die drei wollen was tun! Wieder zu Hause schmieden sie mit den heimischen Tieren einen geheimen Plan ...
Was das ganze mit ABBA Songs zu tun hat? Das seht und hört Ihr im Fritz Theater. Ein wildes Abenteuer mit viel Spaß für Groß und Klein!
(Fritz Theater)
Ticketreservierungen telefonisch (0371/874 72 70) oder per Mail (reservierung@fritz-theater.de)
Geschrieben und illustriert von Carson Ellis. Aus dem Englischen von Jess Jochimsen und Anja Schöne. Bühnenfassung von Julia Brettschneider
„Wazn teez?“ fragt die Libelle ihre Begleitung und schaut auf ein zartes grünes Etwas, das sich aus dem Boden gen Sonne reckt und langsam zu Wachsen beginnt. Während sich die Raupe am Baumstamm nebenan verpuppt, wird das Pflänzlein für viele Insekten zum neuen Zuhause und bietet bald genug Platz, um zu sonnen, zu werkeln und tagein tagaus das Leben zu genießen. Und als die Pflanze in voller Blüte steht, geht das wuselige Leben zwischen Plumpsen und Fortzungen erst richtig los.
Summend und brummend erzählt Carson Ellis den Lebenszyklus einer Pflanze als einen fließenden Bogen aus Werden und Vergehen, Sprache(n) und Sein.
© NordSüd Verlag, Schweiz für die Deutsche Übersetzung
(Die Theater Chemnitz)
Archäologie auf Augenhöhe. Bis 16:30 Uhr
Als Gastgeber ist das Dialog-Team in den Ausstellungsetagen unterwegs. Es lädt Besucher zu einem Dialog auf Augenhöhe ein – denn was unsere Kultur betrifft, sind wir alle Experten.
Natürlich beantwortet das Dialog-Team auch Fragen oder erzählt die einmaligen Hintergrundgeschichten zu den Objekten im smac.
Wenn Euch etwas auf der Seele brennt, könnt Ihr Euch direkt an das Dialog-Team wenden.
Film (2021) und Führung durch das Stefan-Heym-Forum mit Beate Kunath
Neben der Führung durch das Stefan-Heym-Forum mit der Arbeitsbibliothek von Stefan und Inge Heym wird der Dokumentarfilm „Abschied und Ankunft“ von der Filmemacherin Beate Kunath gezeigt.
Der Film dokumentiert die Vorbereitungen auf die Überführung der Bibliothek aus Heyms Arbeitszimmer in Berlin-Grünau in das in seiner Geburtsstadt Chemnitz entstandene Stefan-Heym-Forum. Ergänzt um zahlreiche Archivaufnahmen aus zeitgenössischen Auftritten und Interviews mit Stefan Heym ist der Regisseurin Beate Kunath ein einfühlsames Doppelporträt gelungen, das überraschende neue Einblicke in Heyms Leben und literarische Schaffen bietet.
(Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft)
Die Villa Esche in Chemnitz – Henry van de Veldes "Entwurf für das Leben"
Ein Lebensraum als Gesamtkunstwerk
im Rahmen der Tage der jüdischen Kultur
An diesem Nachmittag, der sich besonders an Familien und Interessierte richtet, die gerne spielerisch und kreativ mit jüdischer Geschichte und Traditionen umgehen, laden wir Sie herzlich ein selbst aktiv zu werden. Kommen Sie mit ihren Kindern, Enkeln, Großeltern und Freunden und lassen Sie sich von den verschiedenen Angeboten inspirieren eine bleibende Erinnerung zu schaffen. Oder Sie legen sich schon vorher fest und melden sich für einen konkreten Workshop an. Die Angebote sind mannigfaltig. Aber Achtung! Es gibt zwei Angebote, wo eine Voranmeldung erwünscht ist, denn sie erleichtert uns die Planung.
14 bis 17:00 Uhr
DIE KUNST DES MALENS AUF DEM WASSER - Bei der „Kunst des Malens auf dem Wasser“ von und mit Kerstin Lesselt können Sie Aquarellfarbe auf dem Wasser zum Tanzen bringen und in circa 10 Minuten besonders fluide Kunstwerke schaffen, die Sie natürlich mit nach Hause nehmen können.
HEBRÄISCH SCHREIBEN – Möchten Sie lernen, Ihren eigenen Namen auf Hebräisch zu schreiben? Hebräisch gilt vielen als eine schwierige Sprache – aber stimmt das wirklich? An diesem Stand entdecken Sie einige Besonderheiten der hebräischen Schrift und erfahren, was sie – und die semitischen Sprachen allgemein – so besonders macht.
Gemeinsam mit der Dozentin für Modernes Hebräisch Nomi Drachinsky können Sie Ihren Namen selbst auf Hebräisch schreiben und dabei einen ersten Eindruck vom hebräischen Alphabet gewinnen.
MYJCON - Der Workshop bietet die Möglichkeit durch die kreative Gestaltung von individuellen Designs, die auf T-Shirts oder Taschen gedruckt werden, persönliche Erinnerungen zu schaffen, die etwas mit der Symbolwelt des Judentums zu tun haben können, aber nicht müssen.
MEET EACH OTHER - Theater als Weg zur Gruppenbildung und Selbsterfahrung
Meet Each Other ist ein interaktiver intergenerationeller Workshop von Amy Weinstein, in dem die Teilnehmenden einander und sich selbst in einer entspannten Atmosphäre durch Theater, Spiele, Kunst und Spaß kennenlernen! Mit oder ohne Theatervorkenntnisse, als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener – alle sind hier richtig! Voranmeldung unter post@tdjk.de erwünscht.
WIR MALEN DEN LÖWENZAHN - Mal-Workshop von Viktoriia Karyzska-Katasonova
Der Löwenzahn klein, leicht und doch erstaunlich stark – wird unser Hauptmotiv. In vielen Kulturen steht er für Wünsche, Hoffnung und den Beginn von etwas Neuem. Gemeinsam entdecken wir, wie aus einfachen Formen und Farben ein lebendiges Bild entsteht. Der Workshop verbindet Kunst, Kultur und Generationen: Kinder, Eltern und Großeltern können zusammen kreativ werden, Geschichten teilen und ihre eigene Interpretation dieser besonderen Pflanze erschaffen.
15 bis 17:00 Uhr
SCHACHWETTBEWERB: Schach ist nach wie vor ein sehr beliebter Sport, der jung und alt begeistern kann. An diesem Nachmittag lobt von 15-17 Uhr die Sachsenmeisterin Liubov Orlova einen Wettbewerb aus und Ihr könnt dabei sein und einen der besonderen Preise gewinnen. Es wird zwei Altersgruppen geben: Eine für 6-9 jährige und eine für 10-12 jährige. Voranmeldung unter post@tdjk.de erwünscht.
16 bis 17:00 Uhr
VORTRAG - Musik in der Synagoge von Rabbiner Michael Jedwabny
Motive der Gebete und der Toralesung. Die jüdische Liturgie wird seit Jahrhunderten nicht nur gesprochen, sondern auch gesungen. In diesem Vortrag stelle ich die musikalischen Motive vor, mit denen Gebete in der Synagoge vorgetragen werden, sowie die traditionellen Melodien der Toralesung und der Lesung der biblischen Rollen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie diese musikalischen Formen den Text strukturieren, seine Bedeutung vertiefen und Teil der lebendigen Überlieferung des Judentums sind.
(tdjk.de)
aus drei Jahrhunderten erleben. Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
Nur die Freiheit unbezweifelbar. Mit Juri Andruchowytsch (Preisträger des Internationalen Stefan Heym-Preises 2026). Tage der jüdischen Kultur
Der Dichter, Schriftsteller, Essayist und Übersetzer Juri Andruchowytsch ist Preisträger des Internationalen Stefan-Heym-Preises der Stadt Chemnitz 2026.
Der ukrainische Schriftsteller Juri Andruchowytsch, Jahrgang 1960, wurde bekannt durch die 1985 gegründete Performancegruppe Bu-Ba-Bu (Burlesk-Balagan-Buffonada). In experimentell-satirischen Gedichten übte die Gruppe Kritik am real existierenden Sozialismus und nahm nachhaltigen Einfluss auf die ukrainische Literaturszene. Nach Erscheinen seiner letzten Gedichtbände 1991 und 1997 widmet Andruchowytsch sein Schaffen überwiegend der erzählenden Prosa und publizistischen Essayistik, bleibt aber insbesondere in seinen Romanen seiner Vorliebe für das Vielschichtige, Schelmisch-satirische und zuweilen Grotesk-karnevaleske treu.
Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung notwendig.
(tdjk.de)
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Wenn Familien Geschichten erzählen
Birgit Lehmann schlüpft einmal im Monat in historische Roben und präsentiert als Gräfin Frederike von Grünberg zusammen mit wechselnden Gästen Unterhaltsames und Wissenswertes aus vergangenen Zeiten.
mit Quizmeister Sebastian Klussmann. Vortrag und Quiz
Sebastian Klussmann ist zweimaliger Europa-, 10-facher Deutscher Quizmeister und einer der Jäger der erfolgreichen ARD-Quizshow „Gefragt – Gejagt“. Nach dem Erfolg seines Vortrags im vergangenen Jahr in der Villa Esche verrät der Quiz-Champion in seiner neuen Live-Show einmal mehr, wie man ohne viel Aufwand seinen Wissensschatz vergrößern kann. Egal, ob Job, Vorstellungsgespräch oder Unterhaltung auf einer Party – mit einer guten Allgemeinbildung kann man überall punkten. Aber brauchen wir dieses abrufbare eigene Wissen im Zeitalter von Google & Co. überhaupt noch? Für Klussmann hat es seinen Wert, denn „Man sollte sein Hirn nicht in die Cloud auslagern“ und „Unsere Demokratie funktioniert nur, wenn wir mündige Bürger haben, die Dinge einordnen können, die auch außerhalb ihres eigenen Berufsfeldes liegen.“ Er unterstreicht: „Je mehr Wissen wir haben, desto differenzierter sehen wir die Welt.“
(C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren)
Dramma Giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart. Libretto von Lorenzo da Ponte
Don Giovanni – ein Name, der für tollkühne Eroberungen und aufregende Liebesabenteuer steht, aber auch für Anarchie und skrupelloses Benehmen. Unaufhaltsam zieht er seine Bahnen, bis er eines Tages im Streit einen Menschen tötet. Dieser Mord setzt dem scheinbar unbeschwerten Dasein des Verführers ein abruptes Ende.
Wolfgang Amadeus Mozarts "Don Giovanni" ist kein moralisches Lehrstück, sondern ein faszinierender Balanceakt zwischen Komödie und Tragödie, Chaos und Ordnung, Freiheit und Zwang, zwischen der grotesken Komik des Maskenballs und der tödlichen Ernsthaftigkeit des Abgrunds. Das Libretto, verortet im erzkatholischen Sevilla des Hochbarock, schafft die Grundlage für eine universelle Frage: Wie viel Individualität kann eine Gesellschaft ertragen, bevor sie ins Wanken gerät?
Die Chemnitzer Neuproduktion dieses Stückes wird inszeniert von Dennis Krauß, der hier in der vergangenen Spielzeit mit Peter Eötvös' Oper Sleepless bereits ein ebenso leidenschaftliches wie poetisches Statement gegen gesellschaftliche Verurteilung und Ausgrenzung setzte.
(Die Theater Chemnitz)
Tage der jüdischen Kultur: Schmonzes aus Odessa. Mit Alexander Estis und dem Trio Scho
Wollen Sie wissen, weshalb Flensburg das Odessa des Nordens sein könnte? Welche Sprachen man miteinander mischen muss, damit einen niemand mehr versteht? Warum die Witze in Odessa einen Bart tragen – und er ihnen sogar steht?
Oder wie die Menschen in Odessa immer das richtige Wort finden, obwohl sie so viele Worte verlieren? Wie sehr ukrainischer Speck gesünder ist als Moosbeeren? Was besser ist: roter Kaviar oder schwarzer? Warum der Zubiss ohne Wodka gar kein echter Zubiss ist? Was der Unterschied ist zwischen scha! und scho? Wenn Sie all das wissen wollen, werden Sie bei uns Antworten erhalten, die vielleicht sogar beinahe stimmen. Denn wir reden Tacheles, selbst wenn wir Schmonzes
erzählen.
Zu jüdischen, ukrainischen und sowjetischen Liedern, virtuos interpretiert vom berlinerisch-ukrainisch-russischen Trio Scho, liest Alexander Estis aus seinen sprachakrobatischen Satiren (Buch »Am Anfang war Schmonzes« und Kolumne »Ezzes von Estis« im Neuen Deutschland).
Das Trio Scho wurde im Jahr 1991 in der ukrainischen Stadt Poltava gegründet. Seit 1994 wirkt das Trio in Berlin. Seit 1999 Zusammenarbeit mit Karsten Troyke. In den Jahren 2000 und 2011 gewann war das Trio den Musik-Wettbewerb des Berliner Senats.
Alexander Estis, geboren 1986 in einer jüdischen Künstlerfamilie in Moskau, lebt als freier Autor in Aarau (Schweiz). Er arbeitet vorwiegend in literarischen Kleinformen; außerdem verfaßt er Essays, Glossen und Kolumnen für Zeitungen (u.a. FAZ, SZ, ZEIT, NZZ). Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Kurt-Tucholsky-Preis.
(tdjk.de)
Die Talkshow. Schauspielgeschichte(n) mit Gabriele Gysi
Gabriele Gysi, geboren 1946, lebt als Schauspielerin und Regisseurin in Berlin. Sie besuchte in Berlin die Schauspielschule „Ernst Busch“. Nach dem Studium wurde sie an die Volksbühne Berlin unter der Intendanz von Benno Besson engagiert. Sie spielte während dieser Zeit auch in Anklam bei Frank Castorf und führte dort ihre erste Theaterregie. In der Spielzeit 1984/85 verließ sie die DDR und ging als Schauspielerin zu Claus Peymann nach Bochum. Seit 1987 inszeniert sie an verschiedenen Theatern im deutschsprachigen Raum und unterrichtet an Hoch- und Schauspielschulen zwischen Berlin, Bern und Rostock. 2006 ging sie zu Frank Castorf an die Volksbühne zurück. Zuletzt war sie dort als Chefdramaturgin tätig. Heute arbeitet sie freischaffend an verschiedenen Theatern und äußert sich schreibend zu Fragen der Zeit und des Theaters in unterschiedlichen Medien. In ihrem aktuellen Buch „Die Nacht, als Soldaten Verkehrspolizisten wurden“ blickt Gabriele Gysi zurück auf die DDR, nicht verklärt, sondern suchend nach Gerechtigkeit im Erinnern.
In essayistischen Reflexionen, persönlichen Erinnerungen und politischen Beobachtungen stellt sie die Frage, warum der Untergang eines Staates ohne würdige Beerdigung blieb und was das über das vereinte Deutschland sagt. Das Ganze verbunden mit einem Blick auf ihre eigene Lebensgeschichte, die sie „hautnah“ erzählt.
(C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren)
USA 2025
Regie: Daniel Chong
Abenteuer, Animation, Familie, Kinderfilm, Komödie
USA 2025
Regie: Daniel Chong
Abenteuer, Animation, Familie, Kinderfilm, Komödie
Deutschland, Österreich, Luxemburg 2025
Regie: Norbert Lechner
Darsteller: Silas John, Annika Benzin, Maximilian Reinwald, Marie Jung, Max Simonischek, Lea Freund, André Jung
Abenteuer, Familienfilm
Deutschland 2025
Regie: Sven Unterwaldt
Darsteller: Hape Kerkeling, Tahnee Schaffarczyk, Meltem Kaptan, Laura Thomas
Komödie
Deutschland 2025
Eigentlich meint Melanie es beim Treffen des örtlichen Tennis-Clubs nur gut, als sie vorschlägt, aus Rücksicht auf das einzige türkische Mitglied einen zweiten Grill anzuschaffen, damit er seinem Glauben gemäß eben Würstchen essen kann, die nicht aus Schwein sind und nicht neben Schweinewürstchen liegen mussten. Das ist die Ausgangslage von „Extrawurst“, der Verfilmung des erfolgreichen Theaterstücks. Ein vergnüglicher Film der stakkatoartig kommenden Pointen, immer zielgenau, durchaus auch frech und derart, dass von den Pedanten über die Woken und Toleranten bis zu den Integrierten wirklich alle ihr Fett abbekommen.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Darsteller: Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardım, Anja Knauer
Drama, Komödie
USA 2026
Regie: Josh Safdie
Darsteller: Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion
Biopic, Drama
Frankreich 2025. Kleiner Saal
Neuadaption des Romans „Les Misérables“ von Victor Hugo.
Nach 19 Jahren Zwangsarbeit kommt Jean Valjean frei, doch kann draußen keine Arbeit finden. In seiner Verzweiflung stiehlt er dem Bischof, der ihn beherbergt hat, ein Paar silberne Leuchter, wird jedoch prompt von der Polizei gestellt. Doch der Geistliche schenkt ihm überraschend Vergebung. Dieses unerwartete Mitgefühl wird zum Wendepunkt und führt dazu, dass der ehemalige Gefangene sein Leben radikal neu ausrichtet.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Eric Besnard
Darsteller: Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra LamyDrama, Historie
Frankreich, USA 2026
Regie: Richard Linklater
Darsteller: Guillaume Marbeck, Zoey Deutch, Aubry Dullin, Adrien Rouyard, Antoine Besson, Bruno Dreyfürst
Biopic, Drama, Komödie
Deutschland, USA 2025
Um 22.10 Uhr abends betritt ein Fremder in wundersamer Aufmachung ein Diner. Er sagt, dass dies bereits sein 117. Durchlauf ist, dass er aus einer apokalyptischen Zukunft kommt und dass eine Gruppe an Mitstreitern aus Besuchern dieses Diners vonnöten ist, um die Menschheit zu retten. Es kommt nur auf die richtige Kombination an, die er bis dato nicht gefunden hat, weswegen jeder Versuch, die Zukunft zu verändern, bisher scheiterte. Mit seiner neuen Gruppe ist er aber guter Dinge, denn schnell zeigt sich: Diesmal läuft vieles anders, aber eines ist doch gleich, nämlich, dass es nicht jeder bis zum Schluss schaffen wird …
Der Film findet auf verschiedenen Ebenen statt, er ist rasante Sci-Fi-Action mit skurrilem Witz ebenso wie beißende Satire auf eine Gesellschaft, für die das Smartphone der neue Gott geworden ist. Aufgeladen wird das Ganze durch eine existenzialistische Frage nach der Realität der Dinge – und danach, was wahr ist und was nicht und ob das am Ende nicht einerlei ist.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Gore Verbinski
Darsteller: Sam Rockwell, Juno Temple, Haley Lu Richardson
Abenteuer, Komödie, Sci-Fi
Zur Archäologie in Sachsen: Jäger, Sammler und Tiere in der Altsteinzeit. Aktion: Seifentiere schnitzen
Soogi Kang erzählt über die mutigen Kinder, freche Kinder und Tiger. Kinderprogramm am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen
Frühlingskräuter für die Fastenzeit. Kräuter und Pflanzen, die den Organismus beim Fasten unterstützen können
der Kritischen Einführungstage: Kleidertausch ab 15:00 Uhr und Bingo 17 bis 19:00 Uhr
Bringt für den Tausch max. sechs gut erhaltene Kleidungsstücke mit und ersetzt sie gegen Eure neuen Lieblingsteile.
Und die Bingo-Botschaft nimmt Euch an die Hand und lockt mit feinen, handverlesenen Preisen.