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Dark Wave, Cold/Synth/New Wave, Gothic Rock, Neofolk und Post-Punk mit DJs Knüpfi und Marsel
Salsa- und Latin-Party: DJ Chico mit einem Mix aus Salsa, Bachata, Kizomba und mehr
Eine musikalische Tiergeschichte von Isabelle Weh
Löwe Leon hat es satt! Er lebt in einem Zoo und dreht seit Jahren belanglose Tierfilme. Zusammen mit Petzi, dem Eichhörnchen und Quitschi, dem schrägen Vogel, macht er sich auf in die große weite Welt. Sie begegnen Wüstentieren, Pinguinen und wilden Affen, die allesamt ganz schön zu kämpfen haben mit dem Klimawandel. Die drei wollen was tun! Wieder zu Hause schmieden sie mit den heimischen Tieren einen geheimen Plan ...
Was das ganze mit ABBA Songs zu tun hat? Das seht und hört Ihr im Fritz Theater. Ein wildes Abenteuer mit viel Spaß für Groß und Klein!
(Fritz Theater)
Ticketreservierungen telefonisch (0371/874 72 70) oder per Mail (reservierung@fritz-theater.de)
Geschrieben und illustriert von Carson Ellis. Aus dem Englischen von Jess Jochimsen und Anja Schöne. Bühnenfassung von Julia Brettschneider
„Wazn teez?“ fragt die Libelle ihre Begleitung und schaut auf ein zartes grünes Etwas, das sich aus dem Boden gen Sonne reckt und langsam zu Wachsen beginnt. Während sich die Raupe am Baumstamm nebenan verpuppt, wird das Pflänzlein für viele Insekten zum neuen Zuhause und bietet bald genug Platz, um zu sonnen, zu werkeln und tagein tagaus das Leben zu genießen. Und als die Pflanze in voller Blüte steht, geht das wuselige Leben zwischen Plumpsen und Fortzungen erst richtig los.
Summend und brummend erzählt Carson Ellis den Lebenszyklus einer Pflanze als einen fließenden Bogen aus Werden und Vergehen, Sprache(n) und Sein.
© NordSüd Verlag, Schweiz für die Deutsche Übersetzung
(Die Theater Chemnitz)
Mit Ellen Schaller & Gerd Ulbricht
Wie BALD (Blöd am liebsten dauerhaft) am Sonntag berichtete, wurde Mieze Schindler von einer Maus gefressen. Die Netzgemeinde ist in Aufruhr. Was haben wir uns da eingefangen, und ist das erst der Anfang? Was müssen wir uns alles gefallen lassen, und wann tut die Regierung endlich etwas dagegen! Nie hatte sich Mieze Schindler etwas zu Schulden kommen lassen. Wenn sie ihre Milch hatte, war sie für uns alle eine Bereicherung. Und jetzt das. Halb angefressen, achtlos gemeuchelt und dann verwesend im gut gepflegten Vorgarten inmitten riesiger Gartenzwerge zurückgelassen. Rentner K. aus H. (Die richtige Aussprache ist der Redaktion bekannt.) ist fassungslos. Was muss noch alles passieren?
Lesen sie in der nächsten Ausgabe: Warum der süße Ampfer sauer ist und wie der Igel litt, als man eine Tischdecke aus ihm machte. Wir bleiben für sie dran, weil sie jetzt auch mal dran sind.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Stück in zwei Teilen von Ulrich Plenzdorf
Wie will man leben? Lang oder doch lieber kurz und intensiv? Edgar ist tot und sein Vater erfährt dies nur durch Zufall. Seit der Sohn fünf Jahre alt war, hat er ihn nicht mehr gesehen. Jetzt bleiben nur noch die Menschen, mit denen Edgar seine letzten Monate verbrachte, um herauszufinden, wer dieser war. Und dann sind da noch diese merkwürdigen Tonbandaufnahmen, die Edgar seinem besten Freund Willi schickte und die niemand verstand. Vielleicht hätten die etwas erklärt. Doch dann gab es eine Explosion.
Angelehnt an Goethes Briefroman erzählt Plenzdorf eine Geschichte über Liebe und Sehnsucht – positioniert in der DDR der 1970er Jahre. Auf der Suche nach seinem Platz in dieser Welt findet Edgar Liebe und Ablehnung, will sich beweisen und scheitert an sich selbst. Und die ganze Zeit begleitet ihn ein altes Reclamheft. Was dieser Werther darin schreibt – Edgar versteht es von Tag zu Tag besser.
(Die Theater Chemnitz)
Mit Ellen Schaller, Martin Berke und Gerd Ulbricht
Dem Direktor der Kleinkunstbühne Chemnitz (gespielt von Gerd Ulbricht) springt der Draht eckig aus der Mütze. Nicht nur das Sommerloch in den Medien macht ihm zu schaffen, nein, auch in seiner Kleinkunstbühne: gähnende Leere. Die Kollegen lungern entweder auf einer Kreuzfahrt rum, trinken sich durch die Weinstraße, sitzen in Monaco im Spielkasino oder wandern mit ihrem Bello durch die Schluchten des Erzgebirges. Da hilft nur eins: den Staub vom Stapel der Bewerbungsmappen blasen und alle Kandidaten zum Vorspielen auf der Bühne antanzen lassen.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Das Schauspielstudio zeigt aktuelle Arbeiten. Eintritt frei
Talk-Reihe mit Matthias Winter. Zu Gast: Johann Kalvelage und Benjamin Reiners
Am 18. April 2026 sind der Bass Johann Kalvelage und der Generalmusikdirektor der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie Benjamin Reiners zu Gast.
Johann Kalvelage gehört seit Beginn der aktuellen Saison zum Solistenensemble der Oper und ist hier derzeit u. a. als Leporello in Mozarts Oper Don Giovanni sowie als Sparafucile und Monterone in Verdis Rigoletto zu erleben. Sein Studium an der Hochschule für Musik Freiburg schloss er mit einem Master in Opern- und Konzertgesang sowie einem Master in Musikpädagogik ab.
Benjamin Reiners gab seinen Einstand in neuer Position mit fulminanten Sinfoniekonzerten sowie der spektakulären Uraufführung der Oper Rummelplatz. Diese beiden Projekte stehen stellvertretend für sein umtriebiges Engagement – sowohl in der Oper als auch im Konzert, wo er mit ungewöhnlichen Formaten neue Impulse setzt und damit großen Zuspruch beim Publikum findet.
(Die Theater Chemnitz)
Kammeroper von Martin Zels nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo. Konzertsaal
Diese liebevolle und poetische Kinderoper handelt von der Kunst der Kommunikation und dem Wert jedes einzelnen Wortes. Sie spielt im Land der großen Wörterfabrik, wo Wörter industriell gefertigt und teuer verkauft werden. Aber nicht alle Menschen, die dort leben, haben genügend Geld für lange Sätze. Paul zum Beispiel muss Wörter im Schlussverkauf erwerben, aus dem Müll fischen oder mit einem Schmetterlingsnetz jagen. So hat er „Kirsche“, „Staub“ und „Stuhl“ als Geburtstagsgeschenke für Marie eingefangen. Viel lieber würde er ihr sagen, wie gern er sie hat, doch dafür reicht sein Geld im Sparschwein leider nicht aus. Zu allem Überfluss kommt Oskar, der sich dank seines schrecklich reichen Vaters eine supertolle, ausführliche Liebeserklärung leisten kann, auf die gleiche Idee. Hat Paul gegen ihn überhaupt eine Chance?
Regie führt Sascha Theis, der in Chemnitz bereits Offenbachs Operette "Ein Ehemann vor der Tür" sowie die Kinderoper "Brundibár" und den Songzyklus "Wunderland" inszeniert hat.
(Die Theater Chemnitz)
Drama in einem Prolog und zwei Akten von Ruggero Leoncavallo
In einer Spieldauer von weniger als eineinhalb Stunden durchlebt eine Gruppe von Zirkusartisten sämtliche menschliche Tragödien, die man sich nur vorstellen kann: Liebe, Eifersucht, Rache, Verrat … Dabei verschwimmen die Grenzen von Kunst und Realität, bis die Figuren selbst nicht mehr wissen, ob sie sich noch in ihrer Abendvorstellung oder schon zurück auf dem grausamen Boden der Tatsachen befinden. Wenn sich der immer rasanter werdende Strudel der großen Gefühle schließlich in zwei Morden auf offener Bühne entlädt und der Bajazzo ruft „Die Komödie ist aus!“, bleibt in der plötzlichen Stille nach dem Fallen des Vorhangs nur die erschrockene Frage: War das nun echt oder doch nur gespielt?
(Die Theater Chemnitz)
Basketball Bundesliga
SFZ-Gruppe/BBW Chemnitz: Ausbildung, Karriere, Dienstleistungen, Perspektiven. Bis 15 Uhr. Ort: Flemmingstraße 8c und Alte Post 1-2 (City Campus)