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Mit Gerd Ulbricht, Paul Ulbricht, Bettine Zweigler und Andreas Zweigler
Ist das nun eine Drohung oder ein Versprechen? Oder Beides? Und dann sind ja auch noch Wahlen in diesem Jahr! Uns bleibt wirklich nichts erspart. Dabei hat man auch noch das Gefühl, dass die Menschheit gerade völlig am Durchdrehen ist. Im Kleinen, wie im Großen. Es wird gehetzt und aufgerüstet, dass es nur so eine Art hat. Wir haben nicht genügend Lehrer, aber dafür sind gendergerechte Toiletten das Allerwichtigste. Wieso ist es plötzlich etwas Schlechtes, ein guter Mensch zu sein? Wieso ist ein besorgter Bürger plötzlich ein Idiot?
Und wieso stehen da plötzlich zweimal Zweigler und zweimal Ulbricht auf der Bühne? Fragen über Fragen!
(Das Chemnitzer Kabarett)
Kammeroper von Martin Zels nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo. Konzertsaal
Diese liebevolle und poetische Kinderoper handelt von der Kunst der Kommunikation und dem Wert jedes einzelnen Wortes. Sie spielt im Land der großen Wörterfabrik, wo Wörter industriell gefertigt und teuer verkauft werden. Aber nicht alle Menschen, die dort leben, haben genügend Geld für lange Sätze. Paul zum Beispiel muss Wörter im Schlussverkauf erwerben, aus dem Müll fischen oder mit einem Schmetterlingsnetz jagen. So hat er „Kirsche“, „Staub“ und „Stuhl“ als Geburtstagsgeschenke für Marie eingefangen. Viel lieber würde er ihr sagen, wie gern er sie hat, doch dafür reicht sein Geld im Sparschwein leider nicht aus. Zu allem Überfluss kommt Oskar, der sich dank seines schrecklich reichen Vaters eine supertolle, ausführliche Liebeserklärung leisten kann, auf die gleiche Idee. Hat Paul gegen ihn überhaupt eine Chance?
Regie führt Sascha Theis, der in Chemnitz bereits Offenbachs Operette "Ein Ehemann vor der Tür" sowie die Kinderoper "Brundibár" und den Songzyklus "Wunderland" inszeniert hat.
(Die Theater Chemnitz)