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Trio East Of Mozart improvisiert zu dem Stummfilm „Die Abenteuer der Biene Maja“ aus dem Jahr 1925
Stefan Krist - Posaune/Stimme/Objekte, Johanna Schlömicher - Klavier und Michael Prehofer - Schlagzeug
Figurentheater nach dem Bilderbuch von Leo Lionni
Der US-amerikanische Schriftsteller, Grafiker und Maler Leo Lionni (1910-1999) veröffentlichte „Frederick“ bereits 1967. Seitdem zählt das Bilderbuch zu den bekanntesten und schönsten Kinderbuchklassikern. Intuitiv und offenherzig weiß Frederick, was zum Überleben mindestens genauso wichtig ist wie Vorräte und ein behagliches Winterlager. Sein Gespür für das kleine Große ist etwas Besonderes. Das weiß auch das junge Mädchen, welches einst in dem Bauernhof neben der Steinmauer wohnte und das Treiben der Mäuse tagein tagaus beobachtete. Gemeinsam mit Frederick staunte sie über die Langsamkeit der Schnecken im Gras, sammelte Regentropfen und Wünsche. Bis die Familie in ein anderes Land zog, wo alles neu und groß und anders war. Von dort führen sie ihre Gedanken zurück zum alten Bauernhof – und zu uns. Gemeinsam sammeln wir Vorräte und reisen durch eine fantasievolle Gedankenwelt!
(Die Theater Chemnitz)
Politisch-satirisches Programm mit Martin Berke
Hätte ich was Ordentliches gelernt, müsste ich jetzt nicht diesen Text schreiben, in dem ich Ihnen lang und breit erkläre, wie lustig das Programm ist und dass Sie unbedingt kommen müssen, sonst kann ich meinen SUV nicht finanzieren und den Klempner und das Koks.
Tatsächlich gehts aber um die Politik zwischen Arsch und Friedrich, die Rente und den ganzen neoliberalen Unfug mit der Abschaffung des Sozialstaats. Vielleicht gehört der Fondsmanager ja doch in die Küche?
Wenn man sich für dumm verkaufen lässt, kriegt man eben auch die Quittung. Nur: kann ich die auch von der Steuer absetzen?
Wer das alles noch normal findet, spielt auch Topfschlagen im Minenfeld. Und dass meine Frau den Hund mehr liebt als mich - das gehört auch dazu.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Alles muss, nichts kann!
Nach ungezählten Jahren, prall gefüllt mit Smash-Hits auf der E-Gitarre, wollen sich die beiden Grobmusiker, oder zumindest einer davon, neu erfinden. Und der andere muss mitmachen. Frischer Wind bläst durch die Band. Eine Nagelprobe für die Beziehung zwischen Mann und Musiker. Es riecht nach Strom und kalten Lötstellen im geborgten Synthesizer. Kommt und seht. Und bringt Euch etwas zu Lesen mit. Zum Beispiel die Bedienungsanleitung vom CASIO DG-7. Könnte nützlich sein.
(Goldne Sonne, Schneeberg)
Bettine Zweigler & Martin Berke
Wir suchen uns ja gern mal einen Wolf: die zweite Socke, Autoschlüssel, einen Lebensabschnittsgefährder, den neuen Fußboden, einen Urlaubsort, den Sinn des Lebens, eine wählbare Partei – oder eben einen Programmtitel. Und dann sieht man den Wald vor lauter Kiefernholzimitatlaminat nicht mehr. Aus der Nadel im Heuhaufen wird dann gern mal der Strohhalm im Nadelkissen. Man könnte wirklich verrückt bleiben – es liegt einem auf der Zunge und dann baumelt einer am Galgenhumor.
Verwirrender konnten wir diese Programmbeschreibung wirklich nicht machen. Und wir haben es weiß Teufel versucht! Denn verwirrt sind wir selbst ja auch. Denn manchmal ist der Weg das Zuviel. Auf der Suche nach dem perfekten Titel. Wir finden schon was!
(Das Chemnitzer Kabarett)
Der fliegende Holländer. Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
(Die Theater Chemnitz)