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Sonderausstellung: Threads – Verflechtungen. Geschichten hinter den Fotos und Exponaten
Einst lose Fäden jüdischer Familienbiografien verdichten und verknüpfen sich um 1900 in Chemnitz, reißen in der NS-Zeit auseinander und verweben sich – dank minutiöser Recherche und Kontaktpflege – wieder zu einem Netz.
(SMAC – Staatliches Museum für Archäologie)
Anmeldung zur Führung vor Ort, 15 Minuten vorher an der Museumskasse
H²O – der Klang des Wassers. Konzert der #SoPhi26. Dariia Nazymchuk (Kyjiw, Ukraine) – Sopran, Georg Streuber – Bariton, Chor und Orchester der Europäischen Sommerphilharmonie 2026, David Timm – Dirigent
Bedřich Smetana – Die Moldau
Claude Debussy – La Mer
Ralph Vaughan Williams – A Sea Symphony
Jährlich im Sommer lädt die Sächsische Mozart-Gesellschaft begeisterte Chorsänger und Instrumentalisten aus ganz Europa zur Europäischen Sommerphilharmonie und -Chor (#SoPhi26) nach Chemnitz ein. Bei Proben und Konzerten sowie bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten lernen die Teilnehmer einander kennen und schließen, getragen von der Energie der Musik und des Musizierens, Freundschaften, wodurch dem europäischen Gedanken gelebter Ausdruck verliehen wird.
Höhepunkte sind die Abschlusskonzerte, die unter freiem Himmel in Chomutov (8.7.) und Chemnitz stattfinden.
Die #SoPhi26 widmet sich dem Klang des Wassers, in dem ja reine Musik steckt: im Fallen eines Tropfens, im Sprudeln einer Quelle, im Plätschern eines Baches, im Prasseln des Regens, im Rauschen der Wellen, dem Tosen des Sturms …
Neben den symphonischen Dichtungen „Die Moldau“ von Bedřich Smetana und „La Mer“ von Claude Debussy erklingt die monumentale „A Sea Symphony“ des britischen Komponisten Ralph Vaughan Williams, in welcher Solisten und Chor dem Orchester gleichberechtigt gegenübertreten.
(mozart-sachsen.de)