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Re:World Tour. Support: Liars Fear und Two Fronts. Metalcore, Hardcore und Nu Metal
Mit neuen Songs, einer kompromisslosen Live-Show und zwei starken Support-Acts erwartet euch ein Abend voller brachialer Breakdowns, eingängiger Hooks und Moshpits. Mit dabei sind die Berliner Metalcore-Band Liars Fear sowie die Chemnitzer Crossover-Maschine Two Fronts.
Während Liars Fear für modernen Metalcore mit voller Wucht stehen, liefern Two Fronts ihren unverwechselbaren Mix aus Rap, Hardcore und Nu Metal. Massive Riffs, rohe Energie und kompromisslose Attitüde machen ihre Shows zu einem Abrisskommando, das keine Gefangenen macht. Statt Hochglanz gibt es ehrliche Härte – laut, aggressiv und direkt ins Gesicht.
Re:World erzählt von dem, was nach dem Zusammenbruch kommt – von Verlust, Wut, Hoffnung und dem Mut, aus Trümmern etwas Neues entstehen zu lassen. Genau diese Energie bringen Fool The Masses auf die Bühne: intensiv, kompromisslos und mit voller Leidenschaft.
Norsegod, Argorok und Worstcase. Hartes Gitarreninferno
Moshen und Bangen erwünscht.
Soul, Funk & Motown. Konzert
Groove ist ihre Passion, Musik ist ihre Leidenschaft:
Coloured Vibes sind eine siebenköpfige Band, die sich dem Motown Funk und Soul verschrieben haben. Mit handgemachter Musik versetzen sie dich in eine Welt voller rhythmischer, grooviger Energie die dich zum Tanzen bringt. Jedes Riff, jedes Solo transportiert die Liebe zur Musik und garantiert gute Laune. Inspiriert von ihren musikalischen Helden und aus vollem Herzen bringen sie die Sounds der Motown- und Funk-Ära hingebungsvoll auf die Bühne.
(ODC Oberdeck)
Record-Release-Show: Necessitas. Special Guest: Selma Juhran. After-Show-Party: DJ-Set LARA und [t:on]
necessitas (lat.): Notwendigkeit, Unvermeidlichkeit, Zwang, Bedürfnis „Necessitas“ ist das Debüt-Album von freuth. Entstanden aus allem, was sich leider oder zum Glück nicht länger aufschieben lässt. Ein Album über Notwendigkeiten und Bedürfnisse und der Frage, was am Ende übrig bleibt, wenn man all das zur Seite legt und im Moment ankommt.
Und genau diesen Moment wollen wir zusammen feiern: Im üblichen Sound-Gewand irgendwo zwischen Techno-Kicks, D'n'B-Breaks und Basslines, bringen wir die neuen Songs dahin, wo sie am besten funktionieren: Live auf die Bühne!
Als Special Guest ist Selma Juhran eingeladen, die mit ihrem Sound zwischen roher Energie und Melancholie perfekt ins Konzept passt. Und um sich vom Zwang des Nach-Hause-Gehens zu lösen, sorgen LARA und [t:on] mit einem DJ-Set für die After-Show-Party.
(Das Ufer e.V.)
Folk, Rock und Blues aus dem Wildwesterzgebirge. Eintritt frei
Mit "Jutta", der Bühnenleuchte
Eintritt frei, Tischreservierung empfohlen
Jetzt jeden Mittwoch und Freitag
Geöffnet ab 19.30 Uhr
Deathrite – Metal Punk und Raze – Thrash Metal. Support: Sputnik – Ostblock Heavy Metal
Motorsport-Tour
Luvre47 steht für modernen Straßenrap aus dem Süden Neuköllns. Er versteht es, Wortwitz mit Ignoranz zu kombinieren.
Clever verpackt Luvre47 Gesellschaftskritik in eigenen Erfahrungen. Luvre47 lässt seine Kunst für sich sprechen und sagt über seine musikalische Laufbahn, dass ihm etwas Nachhaltiges sowie konstantes Wachstum wichtiger seien als der schnelle Drang in den Mainstream.
(Atomino)
DJs Plemplem, Napa, Flyboy, Izzy, Mo-G, Scombermix und Hofstadter
2 Floors – 1 Nacht
HipHop, Trap, Pop, Hits
Komödie von Bettine Zweigler und Paul Ulbricht
Kabarett Academixer. Peter Treuner und Ralf Bärwolff
Eintritt: ab 28,75 EUR
(Stadthalle Limbach-Oberfrohna)
Dirty Joking. Stand-Up Comedy
Raumfahrt-Satire nach den Romanen von Jules Verne. Bühnenfassung von Agnieszka Jabłońska und Tilo Krügel
Studioinszenierung
In einer Mischung aus Satire und Sound, Philosophie und Bildgewalt verwebt die diesjährige Studioinszenierung Jules Vernes Weltraumabenteuer mit Gedanken zum Kosmos und persönlichen Standpunkten der Studierenden, um den großen Fragen des Lebens nachzugehen.
(Die Theater Chemnitz)
Bettine Zweigler & Martin Berke
Wir suchen uns ja gern mal einen Wolf: die zweite Socke, Autoschlüssel, einen Lebensabschnittsgefährder, den neuen Fußboden, einen Urlaubsort, den Sinn des Lebens, eine wählbare Partei – oder eben einen Programmtitel. Und dann sieht man den Wald vor lauter Kiefernholzimitatlaminat nicht mehr. Aus der Nadel im Heuhaufen wird dann gern mal der Strohhalm im Nadelkissen. Man könnte wirklich verrückt bleiben – es liegt einem auf der Zunge und dann baumelt einer am Galgenhumor.
Verwirrender konnten wir diese Programmbeschreibung wirklich nicht machen. Und wir haben es weiß Teufel versucht! Denn verwirrt sind wir selbst ja auch. Denn manchmal ist der Weg das Zuviel. Auf der Suche nach dem perfekten Titel. Wir finden schon was!
(Das Chemnitzer Kabarett)
Die Geschichte eines der spektakulärsten Ereignisse aus vergangener Zeit. Live erzählt von Günter Wetzel
Am 16.09.1979 wagten die Familien Wetzel und Strelzyk eine der spektakulärsten Fluchten aus der DDR: den Aufstieg in einem selbstgebauten Heißluftballon.
Günter Wetzel berichtet aus erster Hand von dieser dramatischen Nacht, von Angst, Mut und dem unbedingten Willen zur Freiheit.
Als unmittelbar Beteiligter nimmt er das Publikum mit in die spannenden Stunden zwischen Planung, Hoffnung und Lebensgefahr.
Begleitet wird der Vortrag von einzigartigem Bildmaterial, das die Geschichte eindrucksvoll lebendig werden lässt.
Eine bewegende Zeitreise – authentisch, mitreißend und voller persönlicher Eindrücke.
Ein Abend, der Geschichte spürbar macht.
(Der Flugplatz)
Heulen im Hinterzimmer. Ein Abend voller Rollen, Intrigen und falscher Verdächtigungen: „Die Werwölfe vom Düsterwald“, gespielt in gemütlicher Kneipenatmosphäre
Stille – Träume – Aufbruch. Werke von Jean Sibelius und Gustav Mahler. Solist: Hartmut Schill. Dirigent: Tobias Engeli
Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll, op. 47
Gustav Mahler: 1. Sinfonie D-Dur
Solist: Hartmut Schill
Dirigent: Tobias Engeli (Oper Leipzig)
Landesjugendorchester Sachsen
Am Anfang ist: nichts. Keine Melodie, kein Rhythmus - nur Stille. Und
genau daraus entsteht alles - wie bei einem Samenkorn. Sowohl Jean
Sibelius' Violinkonzert als auch Gustav Mahlers 1. Sinfonie entfalten
sich von stillem Naturerwachen - wire aus einem Traum - zu gigantischen
und kraftvollen Werken. Beide erzählen von Aufbruch und sind gleichsam
eine Hommage an die Kraft der Natur, welche stetig neues Leben
hervorbringt und uns unseren Lebensraum schenkt. Aus Stille wird Kraft.
In diesem Spannungsfeld erklimmt das Landesjugendorchester Sachsen die
Höhen der großen Orchesterliteratur - und möchten damit Mut machen.
Mut zum Aufbruch, um Träume wahr werden zu lassen.
Für das Herbstprojekt konnte mit Hartmut Schill unser langjähriger
Wegbegleiter und Dozent als Solist gewonnen werden und wir freuen uns,
natürlich auch ein Konzert in seiner Heimatstadt Chemnitz zu spielen!
Auch für unsere LJO-Mitglieder, die aus Chemnitz und Umgebung kommen,
ist es ein besonderer Moment sich mit diesem besonderen Lendesensemble
und so einem besonderen Programm in ihrer Heimat zu präsentieren.
Das Landesjugendorchester Sachsen ist seit 1992 die Anlaufstelle für
ambitionierte junge Musiker aus Sachsen, von denen viele am Anfang
einer professionellen Musikerlaufbahn stehen. Die 14- bis 26-Jährigen
sind der talentierte Nachwuchs der klassischen Musiklandschaft des
Freistaats und vielmals »Jugend musiziert«-Preisträger, die in der
Probenarbeit lernen, was es heißt, sich auf andere verlassen zu
können, zuzuhören, aufeinander zu reagieren und sich inspirieren zu
lassen. In zwei Probephasen im Jahr werden abwechselnd mit dem
jeweiligen künstlerischen Leiter - seit 2021 ist das Tobias Engeli -
und ständig wechselnden Gastdirigenten auf professionellem Niveau
Programme einstudiert, die alle stilistischen Bereiche abdecken. Die
einzelnen Stimmgruppen arbeiten dabei mit Dozenten aus renommierten
sächsischen Orchestern zusammen, wie der Sächsischen Staatskapelle
Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig oder der
Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz. Dabei bekommen die jungen Talente
einen Einblick in die Arbeitsweisen und Abläufe im Alltag eines
Berufsmusikers. Gerade diejenigen, die vor der Entscheidung stehen, das
Musizieren zum Beruf zu machen, profitieren von diesen Erfahrungen.
Aber nicht nur auf musikalischer Ebene entwickeln sich die Jugendlichen
weiter, auch persönlich sind die Projekte immer wieder eine
Herausforderung, an der sie wachsen. Hier werden ganz grundlegende
zwischenmenschliche Werte gefordert. Man lernt, die Leistung Anderer zu
wertschätzen, Disziplin und Motivation an den Tag zu legen und sich
vollkommen auf eine Sache einzulassen, sich und jeden Einzelnen als Teil
von etwas Größerem zu begreifen. Die Energie, die dabei entsteht, wird
bei den Konzerten nahezu greifbar. Das LJO Sachsen hat sein Publikum
bisher nicht nur in Deutschland begeistert, sondern auch in Polen,
Russland, Ungarn, Italien, Großbritannien, Zypern, den USA, in
Südafrika, China, Karelien oder Peru. In mehreren CD-Aufnahmen ist es
gelungen, dieses Ereignis nicht nur im Konzertsaal erlebbar zu machen.
Tobias Engeli (künstlerische Leitung): Mit 15 Jahren steht Tobias
Engeli zum ersten Mal am Pult und liebt seither den Dirigentenberuf.
Heute ist er Kapellmeister an der musikalisches Komödie und Oper
Leipzig. Seine Vielseitigkeit und Offenheit führen ihn neben dem
gängigen Opernrepertoire zu Uraufführungen z.B. an der Biennale
München 2008, zu modernen Popmusicals oder zu einer DVD-Produktion mit
der Leipziger Erfolgsband »Die Prinzen«. Auch für die jungen Menschen
schlägt sein Herz. Er leitet verschiedene Jugendorchester und
organisiert zahlreiche Education Projekte. Im Herbst 2021 beginnt seine
Arbeit als Leiter des Landesjugendorchesters Sachsen. Orchester, mit
denen er musizierte: Gewandhausorchester Leipzig, Orchester der
musikalischen Komödie Leipzig, Mendelssohnorchester Leipzig, Hamburger
Symphoniker, Staatsorchester Darmstadt, Badische Staatskapelle
Karlsruhe, Beethoven-Orchester Bonn, Augsburger Philharmoniker,
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Elbland-Philharmonie-Sachsen,
Essener Philharmoniker, Sächsische Bläserphilharmonie,
Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau, Argovia Philharmonic,
Kammerphilharmonie Graubünden. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie war
seine Kindheit und Jugend erfüllt mit musikalischen Anregungen und
Aktivitäten zunächst vor allem als Cellist und Pianist. Nach dem
Cellostudium in Winterthur und Hamburg folgte die Dirigierausbildung bei
Prof. Christof Prick an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Die Neugier auf Unbekanntes oder unbekannte Wege, Neues und Vergessenes
ist ein ständiger Begleiter in seiner künstlerischen Laufbahn.
Hartmut Schill, als Sohn einer Musikerfamilie in Leipzig geboren,
erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler
Berlin in den Fächern Violine, Kammermusik und kontrapunktische
Komposition. Er studierte in den Meisterklassen von Eberhard Feltz,
Werner Scholz und Petru Munteanu. Schon früh galt sein besonderes
Interesse dem Streichquartettspiel. Mit dem 1990 gegründeten
Schill-Quartett konnte er auf Interpretationskursen bei renommierten
Ensembles wie dem Lasalle-, Brandis- und Arditti-Quartett wertvolle
musikalische Erfahrungen sammeln. Es folgten Konzerte im In- und
Ausland, erste Rundfunkproduktionen für DS-Kultur, Rias und WNYC (New
York) sowie 1993 eine Amerika-Tournee. Mit dem ebenfalls zu
Studienzeiten gegründeten Ensemble 71 widmete er sich zeitgenössischer
Musik. Als Solist und Kammermusiker ist er Preisträger internationaler
Wettbewerbe. Konzerte führten ihn über Deutschland hinaus ins
europäische Ausland, in Teile Asiens sowie nach Nord- und Südamerika.
1997 wurde er 1. Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie und
Primarius des Robert-Schumann-Quartetts. Seit 1999 gehört er der 1.
Violinen-Gruppe des Bayreuther Festspielorchesters an. 2012 wurde er
dort auf die Position des Stellvertretenden Konzertmeisters berufen. Als
Mentor beim Landesjugendorchester Sachsen sowie als Gründer und Leiter
der Rudolf-Kempe-Orchesterakademie engagiert sich Hartmut Schill seit
vielen Jahren in der Nachwuchsförderung.
(Landesjugendorchester Sachsen – saechsischer-musikrat.de)
Inszenierung und Choreografie: Till Nau
Story und Buch von Peter Stone
Musik und Liedtexte von Maury Yeston
Deutsch von Wolfgang Adenberg
Die erste Chemnitzer Produktion dieses Erfolgsmusicals bringt Regisseur und Choreograf Till Nau auf die Bühne. Gemeinsam mit seinem Ausstattungsteam Momme Hinrichs und Conny Lüders erzählt er die letzten drei Tage an Bord der Titanic als eine bewegende Reise voller Hoffnung – von Menschen, die durch ein einziges, unausweichliches Schicksal verbunden sind. Ein spektakuläres Bühnenbild, opulente Kostüme und die imposante, mitreißende Musik des Musicals "Titanic" machen dieses Bühnenerlebnis unvergesslich und lassen Dramatik und Tragik hautnah miterleben.
(Die Theater Chemnitz)
Herbstferienkino. Empfohlen ab 7 Jahren
Santino wächst im Zirkus auf und zieht mit seiner Familie und den Tieren durchs Land. Sein Uropa Ehe, ein großer Zirkusdirektor, erzählt ihm von Elefanten, Clowns und der Freiheit der Manege. Doch zu seinem 11. Geburtstag muss Santino herausfinden, was er selbst beitragen will.
(kinderfilmdienst.de)
Herbstferienkino. Empfohlen ab 10 Jahren
Als ihr Vater einen Job als Weihnachtsbaumverkäufer annimmt, blicken zwei Schwestern hoffnungsvoll in die Weihnachtszeit. Doch die Krankheit ihres Vaters holt ihn wieder ein. Die Schwestern tun sich zusammen und gehen bis an ihr Äußerstes, um selbst fürs Weihnachtsfest zu sorgen.
(kinderfilmdienst.de)
Deutschland 2026
Regie: David Dietl
Darsteller: Nicholas Jonah Peter, Luise Heyer, Ursula Werner, Kilian Kasa, Bela Louis Plass, Ai Vy Bui, Camille Moltzen, Merlin Sandmeyer, Lara Toni Lüdders
Abenteuer, Familie, Kinderfilm, Krimi, Literaturverfilmung
Deutschland, Österreich 2026
Die Junghexe Bibi Blocksberg muss ihr Schulpraktikum im Schlossmuseum absolvieren. Das gerät unverhofft zum aufregenden Abenteuer, als eine wertvolle Spieluhr gestohlen wird und Bibi sich und ihre Freundin versehentlich ins Jahr 1887 zurückhext. Dort freunden sie sich mit der Schlosserbin an, müssen aber darauf Acht geben, die Vergangenheit nicht zu sehr zu verändern, damit sie wieder in ihre Zeit zurückgelangen können.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Gregor Schnitzler
Darsteller: Nala, Carmen Diego, Carla Demmin
Abenteuer, Familie, Kinderfilm, Komödie
Deutschland 2026
Regie: Pauline Roenneberg
Darsteller: Corinna Harfouch, Lea Drinda, Victoria Mayer
Drama, Komödie
Deutschland 2026
Doris Dörrie zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Filmfrauen der Republik, künstlerisch gilt sie gleichfalls als verlässlicher Leuchtturm. Leicht macht die Münchnerin es sich selten, heikle Themen sind kein Tabu: Tod und Trauer in einer Beziehung. Harter Tobak, der stets mit umwerfender Leichtigkeit und zarter Komik serviert wird. So auch diesmal: Pflegenotstand und Sterbehilfe. Das klingt deprimierend, schreit nach Verdrängen. Aber irgendwann erwischt es eben fast jeden! Ist dann Schluss mit lustig? In dieser klugen Tragikomödie wird die bittere Pille mit süßem Zuckerguss geliefert.
In naher Zukunft kümmert sich ein unendlich netter Pflegeroboter um die titelgebende störrische alte Dame. Ob daraus der Beginn einer ziemlich besten Freundschaft wird? Ein philosophisches Drama zum Lachen, zum Heulen, zum Wiedererkennen. Ein echter Dörrie eben: Erleuchtung garantiert!
(Clubkino Siegmar)
Regie: Doris Dörrie
Darsteller: Angela Winkler, Laura Tonke, Josef Ellers
Drama, Komödie
Polen, Deutschland, Italien, Frankreich 2026
Wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der Kalte Krieg hat bereits deutlich an Fahrt aufgenommen, begeben sich der seit der Nazizeit im Exil lebende Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Rallyefahrerin Erika Mann, auf eine emotional fordernde Reise durch ein zerfallenes Deutschland. Zur Verleihung des ehrwürdigen Goethe-Preis reist Mann erstmals nach dem Krieg in das Land seiner Herkunft zurück. Erika (Sandra Hüller) dient ihrem Vater auf der Reise nicht nur als Sekretärin und Dolmetscherin, sondern auch als Verbindung zu Teilen seiner Familie und seiner Emotionen, die der Dichter lieber unterdrückt. Vor allem die Beziehung zu seinem Sohn Klaus (August Diehl) existiert nicht mehr.
(Das Ufer e.V.)
Regie: Paweł Pawlikowski
Darsteller: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl, Devid Striesow, Joachim Meyerhoff, Fritzi Haberlandt, Milan Peschel
Drama
USA 2026. Kleiner Saal
Nach 15 Jahren scheint sich die Ehe von Angela (Olivia Wilde) und Joe (Seth Rogen) nicht nur totgelaufen zu haben, sondern steht regelrecht vor dem Kollaps. Doch die Einladung an die Nachbarn ist nun mal schon ausgesprochen. Also kommen Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton) von gegenüber eben zum Essen vorbei. Statt sich auf den bedeutungslosen Smalltalk und ein bisschen Essen einzulassen, machen die Nachbarn Angela und Joe schon bald offene Avancen – denn sie sind anscheinend polyamourös und durchaus offen für mehr als nur traute Zweisamkeit. Die Frage ist jedoch, ob sich Angela und Joe angesichts ihrer eingeschlafenen Ehe darauf einlassen sollen oder ob die ganze Gemengelage doch noch etwas komplizierter ist ...
„The Invite“ ist bereits das fünfte Mal, dass der Stoff in einer anderen Sprache neu verfilmt wird! Z.B. „Die Nachbarn von oben“ aus der Schweiz.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Olivia Wilde
USA 2026
Regie: Susanne Bier
Darsteller: Sandra Bullock, Nicole Kidman, Dianne Wiest, Stockard Channing, Joey King, Lee Pace, Maisie Williams, Xolo Mariduene, Solly Mcleod
Fantasy, Romanze
Deutschland 2026
In einer nahen Zukunft verspricht die sogenannte „Methode“ eine Gesellschaft, in der Gesundheit und Sicherheit über allem stehen. Für die Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) gerät dieses scheinbar perfekte System jedoch ins Wanken, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) wegen Mordes angeklagt wird. Obwohl die Beweislage eindeutig erscheint, glaubt Mia fest an seine Unschuld und beginnt, den Fall auf eigene Faust zu hinterfragen. Mit ihrer Suche nach der Wahrheit stellt sie zugleich die Grundsätze der „Methode“ infrage und gerät damit selbst ins Visier des Regimes. Je näher Mia der Wahrheit kommt, desto größer wird die Gefahr, in der sie sich selbst befindet.
Basiert auf dem Bestseller-Roman von Juli Zeh.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Lena Stahl
Darsteller: Hannah Herzsprung, Damian Hardung, Alexander Fehling
Drama, Thriller
bis 12:00 Uhr und 13 bis 15:00 Uhr
In den Ferien ist die Kreativwerkstatt geöffnet.
Bastelangebote (mit Kosten verbunden): Kerzenhalter, Teelichtglas, Türschild, Spardose aus Holz, Beutel bemalen, Lichterflaschen u. v. m.
Vormittags bestimmt die Entscheidung der angemeldeten Gruppe das Bastelangebot.
Um telefonische Voranmeldung unter Tel. (0371) 383 90 3-0 oder unter kraftwerk-chemnitz@t-online.de wird gebeten.
Es ist auch möglich , dass ausgewählte Bastelangebote für Euch zusammengestellt werden, die dann zu Hause oder in der Einrichtung mit den Kindern gebastelt werden können.
Von der Dampfmaschine zur Zukunftsfabrik
Mein erster eigener Film. Workshop der Nachrichtenwerkstatt. Lieblingsspielzeug mitbringen, Eltern oder Großeltern willkommen! Eintritt frei. Anmeldung: stadtbibliothek-chemnitz.de/buchen
Eintritt für Kinder frei
mit Filmvorstellung: Der verdrängte Krieg und seine vergessenen Flüchtlinge