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Kulturfestival rund um Musik, Gesellschaft, Kunst, Wirtschaft und Sport. Live u.a. mit OK Kid, Alexander Marcus, Mariybu und Salò
Kultur, Austausch und Entspannung zum Kosmos Chemnitz 2026. U.a. „Die beste Platte des Jahres“ moderiert von Max Rademann, das interaktive Quiz „Startup oder Scam?“, Lesung Muri Darida, Kreativangebote für Kinder und Jugendliche. Bis 20:30 Uhr, danach weiter Biergarten
Während des Kosmos Chemnitz 2026 verwandelt sich das Gelände in der Hohen Straße 33 in eine kulturell belebte Chill-Out-Area und einen entspannten Rückzugsort für Besucher.
Unter dem Titel „Gefährt*innen im Orbit“ gestalten und veranstalten der Arthur e. V., das aaltra, ASA-FF e. V., #Heimspiel, Bookcorner(n), der SINN Sachsen, die Gründungsgarage Chemnitz und die AJZ Siebdruckwerkstatt ein vielfältiges Programm aus Musik, Kunst, Literatur, Diskussion und Mitmachangeboten.
Zum Programm gehören DJ-Sets im Schallgarten, die Gesprächsrunde „Die beste Platte des Jahres“ moderiert von Max Rademann, das interaktive Quiz „Startup oder Scam?“, die Fußballspielshow „Korrupt? Korrekt!“, die Ausstellung „how the blue grows out of the cracked concrete“ von Laura Jane Nagel sowie eine Lesung des Autors Muri Darida aus seinem Debütroman "King Cobra". Kreativangebote für Kinder und Jugendliche sowie musikalische Beiträge.
(Kulturhaus Arthur)
Musik, Kultur, Erfrischungen
Das verkleinerte Sommer-Programm, Gartenküche, Workshops
Sitzen, Musik hören, Entspannen oder einfach Sein
Der Sommer ist da und wir laden Euch wieder ganz regelmäßig in unseren Weltecho-Hof ein. Bei entspannter Musik und guten Drinks könnt Ihr das Wetter in bester Open-Air Atmosphäre genießen. Immer sonntags gibt es dazu Kaffee und Kuchen.
(Weltecho)
- Aktuell ausverkauft -
Special Guests: Sotiria & Mythemia
Das Festival mag enden, die Nacht noch lange nicht
Beste Stimmung bis in die frühen Morgenstunden
Nachmittags-Genießerprogramm
Komödie von Bettine Zweigler
Ein Bob-Dylan-Abend
Bob Dylan ist längst eine Legende: Er gehört zu dem meist-gecoverten Musikern der Welt, wurde für seine Texte mit dem Literaturnobelpreis geehrt und hat sich als Mensch und Künstler immer wieder neu erfunden. 1941 als Robert Allen Zimmerman in Minnesota geboren, wird er über die New Yorker Künstlerszene erst zum Folk-, dann zum Rock-Star. Mitte der 1970er begibt er sich mit Freunden wie Joan Baez, Ramblin’ Jack Elliott und Allen Ginsberg auf eine ganz besondere Tournee: Mit der Rolling Thunder Revue präsentiert Dylan ein karnevaleskes Gesamtkunstwerk, das inspiriert von der Commedia dell’arte und der schamanischen Weisheit der Native Americans Nähe zum Publikum, Spontaneität und künstlerische Narrenfreiheit zelebriert. Damit ist die Revue Ausdruck einer Haltung, die für Bob Dylan charakteristisch ist: Der Sänger demonstriert in seinem ganzen Wesen, Auftreten und Werk, welche Befreiung darin liegt, Gattungsgrenzen genüsslich zu überschreiten und sich von allem und jedem inspirieren zu lassen. Das Schauspiel Chemnitz spürt der Kunstfigur Bob Dylan nach – ihren Texten, ihrer Musik, ihren Mythen. Ein musikalischer Abend über den Song and Dance Man und eine Poesie, die Generationen verbindet.
(Die Theater Chemnitz)
Musical von Ben Toth und Birgit Simmler. Nach dem erzgebirgischen Roman von Karl May
Von der Fabrikantenvilla über Verfall und Restaurierung zum Veranstaltungspodium. 25 Jahre Villa Esche als Begegnungsstätte für Wirtschaft, Kunst und Kultur. Mit Vorträgen, Musik, Kaffee, Kuchen, Überraschungen und Jubiläumsgästen
Im Dezember 2001 wurde die von Henry van de Velde 1902 entworfene Villa des Chemnitzer Strumpffabrikanten Herbert Esche im Beisein des damaligen Bundespräsidenten Dr. Johannes Rau ihrer neuen Bestimmung übergeben. Anknüpfend an die Freundschaft zwischen der Familie Esche als eine der bedeutendsten Chemnitzer Unternehmerfamilien und Henry van de Velde, einem der führenden Protagonisten des europäischen Kunstgeschehens, öffnete das Haus nun als Begegnungsstätte für Wirtschaft, Kunst und Kultur seine Türen. In den zurückliegenden 25 Jahren etablierte sich die Villa Esche als renommiertes Konzert- und Veranstaltungspodium, gefragte Tagungsstätte und Eventlocation sowie erstes Henry van de Velde Museum in Deutschland. Davor lag eine dreijährige akribische Restaurierung durch die Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H., eng begleitet von einem berufenen Kunstbeirat führender Jugendstil- und van de Velde-Experten. Mit einem Jubiläumsfest erinnern wir an das zurückliegende Vierteljahrhundert und wollen gemeinsam mit Wegbegleitern, Partnern und unseren Gästen feiern.
(Villa Esche)
Ein Ohrwurm nach dem anderen in barocker Ausstattung
Rebhühner – das Leibgericht Ihrer Majestät, der Königin. Zu dumm, dass sich Ihre Dienerschaft als unfähig erweist, ihr diese Gaumenfreuden zu bereiten – die Tiere wollen nicht erbeutet werden. Hier schlägt die Stunde unseres Helden. Schon lange wartet er auf eine Gelegenheit, seinem Herrn, dem inzwischen verarmten Müller, den ihm erwiesenen Großmut zu vergelten. Von dessen letzter Habe wurde eine üppige Ausstattung des Katers finanziert. Seither trägt er Stiefel und Kleider samt Degen. Dem Müller nun zu einem erträglichen Leben zu verhelfen, scheint in greifbare Nähe zu rücken. Wie kann der gestiefelte Kater nun aber das persönliche Glück der Königin und seines Herrn positiv beeinflussen? Und dann ist da noch der berüchtigte, böse Zauberer, den es gilt zu überlisten – der Kater hat eine geniale Idee. Ein Ohrwurm nach dem anderen in einem in barocker Ausstattung glänzenden Musical.
(musical-mobil.de)
Eine unvollendete Geschichte. Die Kunstsammlung von Lola und David Leder in Chemnitz
Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler auf und zeigt Werke von Künstlern wie Max Liebermann, Lucie Rochenberg, Oskar Kokoschka, Gustav Schaffer, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren.
Zentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes, das Schaffen des Künstlers, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild?
Die Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
(kunstsammlungen-chemnitz.de)
Ausstellungszeitraum von 29.05. bis 04.10.2026
Geschichten zum Zuhören. Eintritt frei
Die Vorlesepaten der Stadtbibliothek lesen neueste Kinderbücher, Klassiker, „Bestseller“ der eigenen Kinderzeit oder auch selbst geschriebene Texte.
Geschichten zum Zuhören. Eintritt frei
In der Kinderwelt lesen die Vorlesepaten der Stadtbibliothek neueste Kinderbücher, Klassiker, „Bestseller“ der eigenen Kinderzeit oder auch selbst geschriebene Texte.