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Lieblings-DJs, entspannte Atmosphäre. Eintritt frei
Draußen bleibt es kalt, also geht es Mittwochs rein ins Weltecho.
Eintritt frei, Tischreservierung empfohlen
Jetzt jeden Mittwoch und Freitag
Geöffnet ab 19.30 Uhr
Komödie von Bettine Zweigler und Paul Ulbricht
Mit Ellen Schaller, Martin Berke und Gerd Ulbricht
Dem Direktor der Kleinkunstbühne Chemnitz (gespielt von Gerd Ulbricht) springt der Draht eckig aus der Mütze. Nicht nur das Sommerloch in den Medien macht ihm zu schaffen, nein, auch in seiner Kleinkunstbühne: gähnende Leere. Die Kollegen lungern entweder auf einer Kreuzfahrt rum, trinken sich durch die Weinstraße, sitzen in Monaco im Spielkasino oder wandern mit ihrem Bello durch die Schluchten des Erzgebirges. Da hilft nur eins: den Staub vom Stapel der Bewerbungsmappen blasen und alle Kandidaten zum Vorspielen auf der Bühne antanzen lassen.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Eintritt frei
Ausgetrickst? Nein danke! – sicher durch den Alltag bei Enkeltrick, Haustürgeschäften & Co. Mit der Rechtsberatung der Verbraucherzentrale Sachsen. Moderation: Conny Hartmann
Die Irrfahrt der St. Louis – Präsentation der Graphic Novel über die wahre Geschichte eines mutigen Kapitäns und seiner jüdischen Passagiere. Ort: Gaming-Arena. Eintritt frei
Robert-Schumann-Philharmonie: Tragende Gedanken. Solistin: Liya Wang, Klavier
Camille Saint-Saëns – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22
Anton Bruckner – Sinfonie Nr. 6 A-Dur
Solistin: Liya Wang, Klavier
Dirigent: Benjamin Reiners
Robert-Schumann-Philharmonie
Das zweite Klavierkonzert des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns entstand innerhalb von nur 17 Tagen und geht auf einen spontanen Auftrag des großen Pianisten und Dirigenten Anton Rubinstein zurück, der für ein Konzert in Paris ein Werk bei seinem Freund bestellte. Rubinstein dirigierte, Saint-Saëns selbst übernahm den Klavierpart. Ungeachtet der Tatsache, dass das Werk mit der furiosen Anfangskadenz, seinem geisterhaften Scherzo und dem stürmischen Finalsatz bei der Uraufführung auf Grund der kurzen Vorbereitungszeit zum Misserfolg geriet, erfreut es sich heute größter Beliebtheit bei Publikum und Pianist:innen gleichermaßen. – Die sechste Sinfonie Anton Bruckners nimmt in zweierlei Hinsicht eine Sonderstellung ein. Oft arbeitete der immerzu von Selbstzweifeln geplagte Komponist jahrzehntelang an Revisionen seiner Werke. Die Sechste aber ging ihm in einem Guss von der Hand, fast überrascht nannte Bruckner sie sein „keckstes“ Werk. Dies mag auch damit zusammenhängen, dass der sonst so religiös verhaftete Komponist, dessen Sinfonien oft wie „Kathedralen“ anmuten, hier ein überraschend unbeschwertes Werk vorlegte, das durch seine ungewohnte Direktheit und Energiegeladenheit besticht und die Wiener Philharmoniker bei einer der ersten Proben so begeisterte, „dass sie heftig applaudierten und einen Tusch machten“.
(C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren)
Konzert mit dem Ensemble El Perro Andaluz (Dresden)
Kompositionen von Agnes Ponizil, Jan Cyz, Thomas Leppuhr, Matthias Drude, Christian FP Kram, Axel Gebhardt und René Hirschfeld
Das Programm besteht ausschließlich aus Uraufführungen, die eigens für diese Konzerte komponiert werden.
Klassische Musik besitzt heutzutage zuweilen den Ruf des Musealen. In den meisten Fällen wird Musik bereits verstorbener Komponisten auf alten Instrumenten gespielt, die seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten nicht mehr weiterentwickelt wurden. Vergessen scheinen etwa die faszinierenden Bestrebungen Richard Wagners, zur Realisierung seiner künstlerischen Ideen neue Instrumente wie die Wagner-Tuben in Auftrag zu geben, da seine Klangvorstellungen mit den damaligen Instrumenten nicht umgesetzt werden konnten.
Ein sehr junges Instrument ist auch das Lupophon, eine neuentwickelte Bassoboe. Mit der Neuentwicklung des Lupophons ist in den letzten Jahren der entscheidende Versuch gemacht worden, ein bisher fehlendes, adäquates Instrument der Oboenfamilie im Bassregister zu entwickeln. Sie wird in diesem Projekt kombiniert mit den Bass-Instrumenten der Klarinette (Bass-Klarinette und Kontrabass-Klarinette) und des Fagotts (Kontrafagott).
Naturgemäß gibt es für diese Instrumentenkombination noch überhaupt keine Musik-stücke, auf die zurückgegriffen werden kann. Das Ausloten neuer Klangmöglichkeiten verspricht daher ein völlig neues Klangerlebnis unterschiedlicher Couleurs.
(Morgner Archiv)
Großbritannien, USA, Israel 2026
Regie: Yuval Abraham, Rachel Szor
Dokfilm
BKT EuroCup
Kaffee zu veganem Speiseangebot. Feministische Bibliothek
20:00 Uhr Küfa, veganes Essen gegen Spende