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Eintritt frei, Tischreservierung empfohlen
Jetzt jeden Mittwoch und Freitag
Geöffnet ab 19.30 Uhr
Jeder kann Mitmachen. Eintritt frei
Bringt Eure Instrumente mit!
Bühnenfassung von Emma Broström. Nach dem Kinderbuch von Annika Thor und Maria Jönsson
Deutsch von Jana Hallberg
Ein kleines Mädchen stapft mutterseelenallein durch den dunklen und stillen Wald. Als es beinahe Abend ist, kommt es an ein Häuschen und klopft. Und noch einmal. Und noch ein drittes Mal. Im Haus wohnt die Graue, eine alte, einsame Frau, die dort draußen im Wald nur selten Besuch bekommt und von Gästen sowieso nicht viel hält. Widerwillig lässt sie die Kleine herein. Das Mädchen bekommt eine warme Milch, darf ein wenig am Feuer sitzen und für die Nacht in der Stube schlafen. Hier bleiben kann es aber nicht, denn die Graue weiß nicht, wie man mit Kindern und ihren ganzen Fragen umgeht und außer Milch hat sie sowieso nur wenig im Haus, was Kinder mögen. Doch als das Mädchen in dem alten Sessel vor dem Ofen sitzt und von ihrem Zuhause erzählt, wird selbst der Alten ein wenig warm ums Herz. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück bricht die Kleine auf und die Graue ist froh, wieder allein zu sein. Oder? Plötzlich fühlt sich nichts mehr an wie zuvor und die ersehnte Ruhe weicht einer trostlosen Einsamkeit. Jemand fehlt. Schließlich macht sich die alte Frau auf den Weg, um das Mädchen zu suchen ...
Annika Thor erzählt leise, gefühlvoll und poetisch von Wärme, Menschlichkeit und Glück, aber auch von Fremde, Einsamkeit und Flucht – und der wunderbaren Chance, die darin liegt, sich und seine Welt einem anderen zu öffnen. Dann nämlich zeigt sich, wie ein Ort, der erst kalt und unheimlich erscheint, im Inneren aber warm und gemütlich sein kann und schließlich mehr und mehr an Farbe und Leben gewinnt. Emma Broström überträgt die Motive aus dem Buch in eine sanfte und atmosphärische Theaterfassung für zwei Spielerinnen, die nun in der kalten Jahreszeit auch bei uns auf die Bühne kommt.
(Die Theater Chemnitz)
Schauspiel von Tennessee Williams. Deutsch von Jörn van Dyck
Rubelwitsch ist ein schurkiger Kanzler im Reich der Zarin. Ihm ist alles recht, um an die Macht zu kommen. Mit Hilfe des Hexenmeisters Mokabul stiehlt er die drei goldenen Äpfel, die Glück und Segen für das Königreich versprechen. Doch das ist längst noch nicht alles, obendrein will er Iwana, die Zarentochter, heiraten. Das würde seine Macht vollkommen machen. Doch da hat er die Rechnung ohne die Prinzessin gemacht. Sie durchschaut seine Pläne, nur die Zarin glaubt ihrer Tochter nicht und so muss sich Iwana allein auf den Weg machen, um die Machenschaften aufzuklären. Aber im dunklen Wald, so ganz allein, bekommt sie Angst und verliert den Mut. Da erinnert sie sich an die Feder des Feuervogels, die sie bei sich hat. Der wundersame Vogel hat ihr nämlich versprochen, sofort zu Hilfe zu kommen, wenn sie die Feder an ihrer Nase reibt. Und tatsächlich, es funktioniert: Der Feuervogel erscheint. Dieser hat es allerdings auch nicht leicht, denn eigentlich ist er ein Menschenkind namens Vassily. Doch er wurde von seinem Vater, dem Hexenmeister Mokabul, in einen Feuervogel verwandelt. Was Eltern so alles anstellen! Aber fortan sind Iwana und Vassily ein Team und mit viel Mut und Einfallsreichtum rücken sie dem Bösen auf die Pelle – denn gemeinsam kann man viel erreichen.
Philipp Engelmanns Märchen Der Feuervogel basiert auf der Tradition ostslawischer Volksmärchen. Fantasie, Zauberei und szenischer Witz machen seine Bearbeitung zu einer spannenden Abenteuerreise.
(Die Theater Chemnitz)
Komödie von Bettine Zweigler und Dietmar Hörnig
Eine Liebeserklärung an das Weihnachtsfest mit Ellen Schaller & Torsten Pahl
Zusammen liest man weniger allein. Vorlesen für Erwachsene. Eintritt frei
Schluss mit einsamer Lektüre in den eigenen vier Wänden! Eine Vorlesepatin hat wieder interessante Bücher für Erwachsene ausgesucht und liest daraus vor.
Kultur lebendig mitgestalten, gemeinsam kreative Projekte in der Jugend- und Soziokultur starten
Der Ehrenamt-Stammtisch findet jeden letzten Mittwoch im Monat statt.
Tel. (0371) 383903-0 oder E-Mail kraftwerk-chemnitz@t-online.de
"Mahlzeit! Zu Tisch". Für Kinder von 6 bis 12 Jahren – ganz ohne Eltern und kostenfrei
Komm vorbei und entdecke unsere neue Ausstellung zum Thema Essen noch vor allen anderen! In der Ausstellung Zu Tisch geht es um Kunstwerke, die Menschen beim Essen am Tisch zeigen: wie sie zusammen essen, feiern und Zeit miteinander verbringen. Durch die Kunst können wir auch lernen, welche Bräuche, Gewohnheiten und Regeln für verschiedene Menschen und ihre Gemeinschaften wichtig sind und wie sich das in Form von Essen zeigt. Gibt es bei Dir zuhause auch Essenstraditionen?
Kinder können die Kinderpreview ohne Begleitperson besuchen. Dafür füllen Sie als erziehungsberechtigte Person bitte dieses Dokument vorab aus und schicken es uns zu, bringen es mit oder füllen es am Tag der Veranstaltung vor Ort aus:
https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/wp-content/uploads/Serving-Gender_Einverstaendniserklaerung-1.pdf
"Mahlzeit! Zu Tisch"
Mit der dritten Ausstellung der Reihe "Mahlzeit!" werden die sozialen und kulturellen Dimensionen des Essens Zu Tisch gebracht.
(Kunstsammlungen Chemnitz)
Ausstellungsdauer von 27.11.2026 bis 04.04.2027
Kaffee zu veganem Speiseangebot. Feministische Bibliothek
20:00 Uhr Küfa, veganes Essen gegen Spende
Umsonst und drinnen, aber analog! Handys weg und Zeit miteinander verbringen, Gemeinschaften bilden! Let’s detox together! Eintritt frei
Spiele, Kreuzworträtsel, gesellschaftspolitische Magazine und „how-to-conversation“-Kartendeck für Euch. Selbstverständlich bleiben auch die DJs analog und für Getränke, kleine Snacks und eine analoge Zeitangabe ist gesorgt.