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Colophony. Jon Rose – Geige, Tenorgeige. Richard Barrett – Elektronik. Meinrad Kneer – Kontrabass
... in der bekannten Reihe der Kammerkonzerte. Eintritt frei, Spende erbeten
Stammtisch zum Auf und Über Japanisch Sprechen. Anfänger und Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen
und Gespräch mit dem Autor Boris von Heesen
Mann am Steuer – Wie das Patriarchat die Verkehrswende blockiert
Eine Veranstaltung des VCD Elbe-Saale - Ortsgruppe Chemnitz – in Zusammenarbeit mit dem ADFC und der Stadtbibliothek
Deutschland 2026
Der Tod der Mutter ist ein einschneidendes Ereignis für jeden Menschen, auch für die Hochschulprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch), deren Mutter Hildegard (Hildegard Schmal) vor ein paar Tagen in einem Pflegeheim verstarb. Die Ursache ist noch unklar, möglicherweise waren es keine natürlichen Umstände, jedenfalls macht sich Ursula Vorwürfe, so wie sie es ihr ganzes Leben getan hat. In der Wohnung der Mutter stößt Ursula auf Spuren eines Lebens, mit dem sie eng verbunden war, mit dem sie aber auch nichts zu tun haben wollte, allzu fordernd war die Mutter, allzu egoistisch. Doch der Nachlass muss aufgelöst, der Papierkram erledigt werden. Und auch in ihrem Institut herrscht Chaos, Bauarbeiten finden während der Vorlesungen statt, was Ursulas Nerven noch mehr anspannt.
Ein sehr persönlicher, vielschichtiger Film.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Jutta Brückner
Darsteller: Corinna Harfouch, Hildegard Schmal
Deutschland 2026. Kleiner Saal
Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine zwar glückliche, nach Jahren jedoch bereits etwas festgefahrene Ehe. Wie aus dem Nichts steht auf ein Mal Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür. Durch seine Demenzerkrankung kann sich dieser nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt zwar zunächst eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück, doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Welf Reinhart
Darsteller: Dagmar Manzel, August Zirner, Harald Krassnitzer
Drama, Komödie
Frankreich 2026
1940 ist, gelinde gesagt, kein gutes Jahr für Frankreich, denn die Nazis sind einmarschiert und Gefechte bestimmen die Geschehnisse im Land. Und das wird auch für Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde) zum Problem, denn er muss als Soldat zu dieser Zeit seinen ersten Tag an der Waffe ableisten. Der reicht ihm dann aber auch schon, um zum Deserteur zu werden. Lieber will er sich auf anderem Wege durchschlagen. Um mit seiner Familie in den noch unbesetzten Süden des Landes zu gelangen, gibt er schließlich vor, Jude zu sein, um sich so Hilfe bei der Flucht gen Süden zu erschummeln. Doch es ist gar nicht so leicht, die Fassade aufrechtzuerhalten ...
(Clubkino Siegmar)
Regie: Pascal Elbe
Gute Musik, Tischkicker und Tischtennis im Hof oder witterungsbedingt im Studio
Montagskneipe, Spielekneipe, Stammtischkneipe.
Für einen weichen Start in die Woche
Eine duftende Gartenführung. Aktion zur Woche der Demenz. Anmeldung erforderlich: Botanischergarten@stadt-chemnitz.de
Diese besondere Führung im Botanischen Garten lädt Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen dazu ein, Pflanzen auf eine sanfte und sinnliche Weise zu entdecken. Im Mittelpunkt steht dabei der Geruchssinn: Gemeinsam riechen wir an aromatischen Kräutern, duftenden Blüten und Blättern, die Erinnerungen wecken und zum Austausch anregen können.
In ruhiger Atmosphäre nehmen wir uns Zeit, Pflanzen bewusst wahrzunehmen – zu riechen, zu fühlen und über persönliche Erinnerungen zu sprechen, die Düfte und Naturerlebnisse hervorrufen. Die Führung ist barrierearm gestaltet, ohne Zeitdruck und mit vielen kleinen Sinnesmomenten.
(botga-chemnitz.de)