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Eintritt frei, Tischreservierung empfohlen
Jetzt jeden Mittwoch und Freitag
Geöffnet ab 19.30 Uhr
Jan Bratenstein aus Nürnberg mit seinem "Solo-Antifolk-Folkpunk-Songwriter-Projekt“
Shiran & Bakal. Ihr Gemeinschaftsalbum „Electro Baghdad" verbindet traditionelle irakische Lieder und Instrumentierung mit moderner elektronischer Musik. Eintritt frei
Märchen nach Hans Christian Andersen. Bühnenfassung von Bianca Sue Henne
Sehnsüchtig wartet eine Entenmutter auf ihren Nachwuchs. Nach und nach brechen die Eier auf. Nur das letzte Ei ist ein besonderes und lässt sich Zeit! Als es endlich knackt und bricht und sich ein Küken aus dem Ei pellt, wirkt dieses zotteliger, grauer und schon viel größer als die anderen. Die Welt, die das Entlein nun umgibt, wird bald viel zu klein. Und so richtig funktioniert das auch nicht, mit dem Ente-Werden. Dabei versucht es immer, alles richtig zu machen – und das klappt schon gar nicht. Das lassen die anderen Tiere das kleine, graue und zottelige Entlein auch spüren. Schließlich zieht es allein hinaus in die Welt, wächst mehr als einmal über sich hinaus und erfährt, wer es wirklich sein kann – und dass ein Platz im Leben nicht zuletzt von jenen abhängt, die uns begleiten.
Das hässliche Entlein ist ein Kunstmärchen von Hans Christian Andersen. 1843 veröffentlicht, lädt es uns noch heute dazu ein, vermeintliche Idealvorstellungen und Normen anderer zu hinterfragen und füreinander einzustehen. Bianca Sue Henne lässt das Entlein in ihrer Inszenierung von einem Spieler begleiten und nimmt uns an seiner Seite mit auf diese erste, kleine und erkenntnisreiche Lebensreise.
(Die Theater Chemnitz)
Komödie von Andreas Zweigler und Gerd Ulbricht
Magischer Kabarettabend mit Ellen Schaller & Torsten Pahl
Sehen Sie noch durch?
Jeden Tag eine andere Ratgeberweisheit. Bewegung macht schlank. Schlafen macht schlank. Der Schlafwandler freut sich, er kann beides gleichzeitig. Jeden Tag ein Glas Rotwein und Du wirst 100 Jahre alt. Wenn ich also jeden Abend zwei Flaschen ...? Jeden Tag eine neue Schlagzeile. Laufen wir im Zick Zack? Oder nur im Kreis?
Heute scheint die Sache klar zu sein, morgen stimmt sie andersrum. Gestern noch zu viele Lehrer, heute Lehrermangel. Das Internet: Segen oder Fluch? Helfen uns die Statistiken weiter? War früher wirklich alles besser und warum ist heute alles so kompliziert? Eine Weisheit zumindest gilt als gesichert: Lachen hält gesund!
Freuen Sie sich auf einen rasanten Abend voller Ironie, Musik und Magie. Ein Hü und Hott aus Klamauk, Zauberkunst und Schwarzem Humor.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Das Instrument des Jahres 2026: Das Akkordeon. Ein Wunder an Klangfülle und Ausdrucksmöglichkeiten
Die Landesmusikräte verschiedener Bundesländer entscheiden sich in jedem Jahr für ein Instrument und küren es zum Instrument des Jahres. Das war uns Anlass, Konzerte zu den jeweils ausgezeichneten Instrumenten anzubieten. So stand die Tuba im Mittelpunkt, anschließend die Trompete und zuletzt die Stimme – als das älteste Instrument der Welt und zugleich das Instrument, das uns zu Menschen macht. In der Spielzeit 2026/2027 nähern wir uns dem Akkordeon, einem Wunder an Klangfülle und Ausdrucksmöglichkeiten.
(Die Theater Chemnitz)
Carmen Rohrbach: Jakobsweg – Wandern auf dem Himmelspfad
Lange vor dem heutigen Pilgerboom machte sich Carmen Rohrbach in den 1980er-Jahren auf den Jakobsweg – von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Finisterre. Damals gab es kaum Wegmarkierungen und Pilgerherbergen waren rar, und nur wenige wagten sich auf die Route. Sie durchquerte eine ursprüngliche, landwirtschaftlich geprägte Gegend, fast allein auf weiter Flur.
Ein eindrucksvoller Reisebericht und ein beliebter Klassiker der Pilgerliteratur.
(Stadtbibliothek Chemnitz)
Deutschland 2026. Dokfilm
Regie: Annekatrin Hendel
Spanien 2026
Regie: Pedro Almodóvar
Darsteller: Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia, Aitana Sánchez-Gijón, Victoria Luengo, Rossy de Palma
Drama
Deutschland 2026
Der Tod der Mutter ist ein einschneidendes Ereignis für jeden Menschen, auch für die Hochschulprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch), deren Mutter Hildegard (Hildegard Schmal) vor ein paar Tagen in einem Pflegeheim verstarb. Die Ursache ist noch unklar, möglicherweise waren es keine natürlichen Umstände, jedenfalls macht sich Ursula Vorwürfe, so wie sie es ihr ganzes Leben getan hat. In der Wohnung der Mutter stößt Ursula auf Spuren eines Lebens, mit dem sie eng verbunden war, mit dem sie aber auch nichts zu tun haben wollte, allzu fordernd war die Mutter, allzu egoistisch. Doch der Nachlass muss aufgelöst, der Papierkram erledigt werden. Und auch in ihrem Institut herrscht Chaos, Bauarbeiten finden während der Vorlesungen statt, was Ursulas Nerven noch mehr anspannt.
Ein sehr persönlicher, vielschichtiger Film.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Jutta Brückner
Darsteller: Corinna Harfouch, Hildegard Schmal
Deutschland 2026. Kleiner Saal
Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine zwar glückliche, nach Jahren jedoch bereits etwas festgefahrene Ehe. Wie aus dem Nichts steht auf ein Mal Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür. Durch seine Demenzerkrankung kann sich dieser nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt zwar zunächst eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück, doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Welf Reinhart
Darsteller: Dagmar Manzel, August Zirner, Harald Krassnitzer
Drama, Komödie
Polen, Deutschland, Italien, Frankreich 2026
Regie: Paweł Pawlikowski
Darsteller: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl, Devid Striesow, Joachim Meyerhoff, Fritzi Haberlandt, Milan Peschel
Drama
Frankreich 2026
1940 ist, gelinde gesagt, kein gutes Jahr für Frankreich, denn die Nazis sind einmarschiert und Gefechte bestimmen die Geschehnisse im Land. Und das wird auch für Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde) zum Problem, denn er muss als Soldat zu dieser Zeit seinen ersten Tag an der Waffe ableisten. Der reicht ihm dann aber auch schon, um zum Deserteur zu werden. Lieber will er sich auf anderem Wege durchschlagen. Um mit seiner Familie in den noch unbesetzten Süden des Landes zu gelangen, gibt er schließlich vor, Jude zu sein, um sich so Hilfe bei der Flucht gen Süden zu erschummeln. Doch es ist gar nicht so leicht, die Fassade aufrechtzuerhalten ...
(Clubkino Siegmar)
Regie: Pascal Elbe
Stadiontour
Regelmäßig werden Touren durch das Stadion an der Fischerwiese angeboten. Erlebt die Heimspielstätte des Chemnitzer FC hautnah und blickt in einer ca. 75-minütigen geführten Tour exklusiv hinter die Kulissen, u.a. mit Mannschaftskabinen, Auswechselbänken und Coaching-Zone am Rasen, Presseplätzen und VIP-Bereichen.
Kaffee zu veganem Speiseangebot. Feministische Bibliothek
20:00 Uhr Küfa, veganes Essen gegen Spende
Demenzsensible Tierparkführung. Aktion zur Woche der Demenz. Anmeldung erforderlich: tierpark@stadt-chemnitz.de
Diese besondere Tierparkführung lädt Menschen mit Demenz und ihre Begleitpersonen zu einem entspannten gemeinsamen Erlebnis ein. In ruhiger Atmosphäre entdecken wir ausgewählte Tiere und nehmen uns Zeit für Erinnerungen, Gespräche und sinnliche Eindrücke. Die Teilnahme mit Hund ist nicht möglich.
Eine Voranmeldung unter tierpark@stadt-chemnitz.de ist bis zum 22.09.2026 notwendig.
(Tierpark Chemnitz)
DJs, Tischtennis und kühle Getränke, je nach Wetter
Eintritt frei