⚠ Diese Webseite wurde nicht für Internet Explorer 11 optimiert. Wir empfehlen Mozilla Firefox , Microsoft Edge oder Google Chrome.
DJ Pain Ultra. Gute Musik selbst aufgelegt und Bier
Mit wechselnden DJs für die richtige After-Work-Stimmung. Eintritt frei
Noise, Rock, Electronica
Bitte gehen Sie weiter, bitte bleiben Sie hier nicht stehen! Auch mehr als zwei Jahrzehnte nach ihrer Gründung zelebrieren Urlaub in Polen eine in den Projektnamen gegossene Ästhetik des Vorübergehenden, der zeitlich begrenzten Erfahrung innerhalb eines kontinuierlichen Stroms aus neuen Eindrücken und sich im Reisegepäck ansammelnder Memorabilia. Nach längerer Pause erschien 2020 das Album All, an dessen verspulte Variante von Krautrock die Neuerscheinung Objects, Beings and Parrots einerseits anschließt, sich andererseits aber in bester eklektischer Tradition weiter in allerlei Genregefilde vortastet, ohne je den roten Faden zu verlieren. Multiinstrumentalist Georg Brenner und Schlagzeuger Jan Philipp Janzen schlagen neun Tracks lang eine Fährte durch das Referenzgewusel (siehe an dieser Stelle auch die Covercollage aus Fliesenkatalog, Retro-Serviervorschlag und Archäologielehrbuch), die beim Zuhören ein wohliges Gefühl von Mitgenommenwerden erzeugt - bei aller Verweigerung einer klaren musikalischen Kategorisierung der Band.
(aaltra)
Joe Sachse & Nils Wogram "Freies Geröll". Jazz, Rock, Spanisches, Amerikanisches, Akustisches und Elektrisches
Zwei Musiker aus unterschiedlichen Generationen, aufgewachsen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Umgebungen – zwei grundverschiedene Charaktere und doch zwei, die sich intuitiv verstehen, sich gegenseitig bewundern und mit einer Lockerheit zusammen musizieren, als wäre dies die natürlichste Sache der Welt. Die Musiksprachen finden zueinander und die Instrumente zu einem gemeinsamen Klang.
(Oscar e.V.)
Musical von Joe Masteroff, John Kander und Fred Ebb
Das Musical „Cabaret“ zählt zu den erfolgreichsten Stücken dieses Genres überhaupt. Die Geschichte spielt Ende der 1920er Jahre in Berlin. Es ist die Zeit der beginnenden Weltwirtschaftskrise und des heraufziehenden Nationalsozialismus, doch scheint das für die Figuren im Stück keine Rolle zu spielen. Da ist der amerikanische Schriftsteller Cliff, der sich in einem schillernden Cabaret in den Bühnenstar Sally verliebt. Die beiden schweben im siebten Himmel, von Heiraten ist die Rede, vom besseren Job, ein Kind kündigt sich an. Und da ist Fräulein Schneider, Inhaberin einer kleinbürgerlichen Pension, die sich mit dem jüdischen Obsthändler Schultz verlobt und von einem Leben als Ehefrau an seiner Seite träumt. Ihnen allen fehlt die Kraft, die Träume in der nüchternen Realität umzusetzen. Sie lassen sich treiben, ignorieren die gesellschaftlichen Entwicklungen, die immer mehr ins Private vordringen, in der Annahme, dass der Spuk bald wieder vorüber sein wird. Naivität, Gleichgültigkeit – egal, wie man es nennt: Mitschuld an der verheerenden Zuspitzung der politischen Gesamtsituation bleibt als bedrückendes Resümee dieses Musicals, das auf berührende und mahnende Weise Zeitgeschichte vermittelt.
(Die Theater Chemnitz)
Eine Komödie von Audrey Shebat
Ein Abend wie jeder andere. Fast.
Ein verheiratetes Paar wartet auf Freunde zum Dinner. Der Wein steht bereit, die Stimmung ist entspannt – bis das Telefon klingelt. Absage. Aufregung. Ein Einbruch. Eine Frau, die plötzlich verschwunden ist.
Zurück bleiben SIE und ER. Und sehr viele Fragen.
Was als harmlose Spekulation beginnt, entwickelt sich in Windeseile zu einem verbalen Schlagabtausch mit zunehmender Schärfe. Plötzlich geht es nicht mehr nur um die abwesenden Freunde, sondern immer mehr um die kleinen, gut versteckten Risse in der eigenen Beziehung.
Der Abend wird zur überraschenden Zerreißprobe und zeigt, wie zerbrechlich vermeintliche Gewissheiten wirklich sind.
ER glaubt zu wissen, wie die Welt funktioniert. SIE ahnt, dass das selten stimmt.
Mit scharfem Witz und feinem Gespür für den absurd komischen Alltag von Paarbeziehungen entsteht ein ebenso unterhaltsames wie entlarvendes Kammerspiel über Liebe, Macht und Selbsttäuschung.
(Fritz Theater)
Mit Gerd & Paul Ulbricht
Manch einer fragt sich heutzutage, ob wir nicht doch in einer Simulation leben. Und obwohl das völlig verrückt klingt, würde es doch so viel erklären. In einem der modernsten Länder der Welt stürzen die Brücken ein. Die Krankenhäuser im ländlichen Raum werden geschlossen, um effizienter arbeiten zu können. Bei der Deutschen Bahn, dem sogenannten Unternehmen Zukunft, werden die Fahrpläne inzwischen nur noch geschätzt und die Preiserhöhungen wahrscheinlich gewürfelt. Demnächst steigt das Renteneintrittsalter auf 80 Jahre, wobei Dir die Bezüge gekürzt werden, wenn Du Dich weigerst mit 75 noch eine Umschulung zum Dachdecker zu machen. Da wünscht man sich auch als Kabarettist manchmal einfach ein paar Wochen Homeoffice am Getränkekühlschrank. Doch von Online-Veranstaltungen sind wir wohl aufgrund der Netzabdeckung in Deutschland noch eine Weile entfernt. Also treffen wir uns doch mit Ihnen ganz altmodisch und analog bei uns im Kabarettkeller, um mit schwarzem Humor, einem kühlen Getränk ohne Strohhalm und ein bisschen Musik der schlechten Laune entgegenzuwirken.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Die Villa Esche in Chemnitz – Henry van de Veldes "Entwurf für das Leben"
Ein Lebensraum als Gesamtkunstwerk
Nancy Gibson plaudert mit Ute Dziuballa über alte Zeiten mit ehemaligen Teilnehmern am Musikcafé. Inklusive Kaffee und Kuchen ab 14:00 Uhr
Sonderausstellung: Threads – Verflechtungen. Geschichten hinter den Fotos und Exponaten
Einst lose Fäden jüdischer Familienbiografien verdichten und verknüpfen sich um 1900 in Chemnitz, reißen in der NS-Zeit auseinander und verweben sich – dank minutiöser Recherche und Kontaktpflege – wieder zu einem Netz.
(SMAC – Staatliches Museum für Archäologie)
Anmeldung zur Führung vor Ort, 15 Minuten vorher an der Museumskasse
Highlights der sächsischen Archäologie
Nähe auf Distanz – über parasoziale Beziehungen. Warum glauben wir, Influencerinnen und Influencer wirklich zu kennen? Ort: Lernraum
Die Wiener Werkstätte im Chemnitzer Wohnzimmer. Mit Anika Reineke, Kunstsammlungen Chemnitz
Kunst & Kennenlernen. Die Zukunftsediton: Spuren der Nähe
Du bist neu in der Stadt oder hast einfach Lust, neue Leute kennenzulernen? Du gehst gerne ins Museum, willst aber nicht alleine gehen? Dann komm zum Blind Art Date in die Häuser der Kunstsammlungen Chemnitz! Bei diesem besonderen Format tauchst Du in eine spannende Kunstwelt ein und erlebst eine inspirierende Kurzführung durch die aktuelle Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung. Wir stellen uns Fragen wie: „Was macht dir Hoffnung?“, „Wenn du jeden Job auf der Welt machen könntest – welcher wäre es?“ oder „Was versuchst Du im Kleinen im Alltag zu verändern?“.
Beim Blind Art Date wird der Museumsraum zum Treffpunkt, wo Du mit anderen kunstinteressierten Menschen ins Gespräch kommst – ganz entspannt und ohne Druck.
Im Anschluss an die Führung kannst Du bei einem Freigetränk im Foyer in lockerer Atmosphäre weiter plaudern und neue Kontakte knüpfen. Perfekt für alle, die offen für Neues sind und ihre Begeisterung für Kunst teilen wollen!
(Kunstsammlungen am Theaterplatz)
Poetry Slam in phänomenal aufregend und spektakulär
Mit Profis und offener Liste
Ihr möchtet selbst dabei sein? Schreibt an slam@spektakel-kollektiv.de oder über die Kanäle!
Shir Hever auf dem Goldenen Sofa. Gesprächsreihe im Foyer des smac. Moderation: Nirit Sommerfeld
Ein Sofa, zwei Juden, drei Themen: Hier wird Tacheles geredet. Heute über Gaza, Israel und Judentum
Shir Hever ist 1978 in Israel geboren und aufgewachsen. Nach dem Studium in Tel-Aviv promovierte er in Berlin in Politikwissenschaft über die Privatisierung des israelischen Sicherheitsapparats. Als politischer Ökonom befasst er sich vorwiegend mit den wirtschaftlichen Aspekten der israelischen Militär- und Besatzungspolitik. Er ist Autor zahlreicher Artikel, Sendungen und zweier Bücher, u.a. „Die Politische Ökonomie der israelischen Besatzung“. Seit einigen Jahren ist er Geschäftsführer des „Bündnisses für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern“ BIP e.V..
Seit geraumer Zeit beschäftigt sich Shir Hever mit Schuld- und Verantwortungsgefühlen aus jüdischer Perspektive. Über die Frage, warum der Völkermord in Gaza nicht nur die Zukunft des Staates Israel, sondern die Zukunft des jüdischen Volkes gefährdet — darüber will er Tacheles auf dem Goldenen Sofa sprechen.
(smac)
TRI“ – Drei Künstlerinnen – drei Positionen. Carola Thill-Morgner, Babette Nerger und Denise Kendzia. Feine Zeichnungen, abstrakte Strukturbilder und Ölmalerei
in- und ausländischer Organisten. Donnerstags bis 8. Oktober
Tanzstück von Margaux Pagès und Koh Yoshitake
MADE IN CHEMNITZ 20|26
Wo endet die Realität, beginnt die Illusion? Eine Frage, die im Digital-Zeitalter nicht aktueller sein könnte. In seiner Arbeit untersucht das Choreografen-Duo diese instabile Grenze, auch innerhalb der Performance selbst, wenn die Trennung zwischen Bühnenwerk und realem Leben verschwimmt. Eine Live-Kamera filmt die Handlung, überträgt sie kontinuierlich auf eine Leinwand – so wird das Publikum mit zwei simultanen Realitäten konfrontiert: der physischen Präsenz der Tänzerinnen und Tänzer und dem vermittelten Bild. Dabei dreht sich alles um einen Narr, einen Außenseiter, der nicht zum System gehört, aber offenbart, wie das System funktioniert. Indem er das Geschehen hinterfragt, durchbricht er die Welten.
(Die Theater Chemnitz)
Frankreich 2026
Als der junge Bauunternehmer Stan von seinem Chef um die versprochen Beförderung geprellt wird, rastet er aus und klaut eine Million Euro aus dem Firmentresor. Dann erfährt er jedoch, dass er die Beförderung nun doch erhalten soll und plant, das entwendete Geld schnell und unauffällig wieder zurückzubringen. Um Zugriff zum Tresor zu erlangen, heuert er Hippolyte (Christian Clavier), den Mann vom Schlüsseldienst, an. Dieser stellt sich jedoch als unerträgliche Nervensäge heraus.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Gregoire Vigneron
Darsteller: Christian Clavier, Rayane Bensetti, Gilles Cohen
Komödie, Krimi
Deutschland 2026. Kleiner Saal
Ambition steht Les (Mala Emde) nicht unbedingt auf der Stirn geschrieben. Tagsüber verdient sie ihr Geld als Fahrradkurierin, Nachts gibt sie sich zusammen mit ihren Freunden dem Feierrausch hin. Les lebt nur im Moment, Pläne für die Zukunft zu schmieden ist für sie ein unbekanntes Konzept. Das ändert sich jedoch, als nicht nur auf einmal ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) nach langer Funkstille vor der Tür steht, sondern Les auch noch ungeplant schwanger wird. Sie muss nun ungewohnterweise eine schwere Entscheidung treffen. Und was ist eigentlich wirklich mit ihrem Vater los?
(Clubkino Siegmar)
Regie: Simon Ostermann
Darsteller: Mala Emde, Christoph Maria Herbst, Aaron Hilmer
Tragikomödie
Deutschland 2025
Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter (Senta Berger) und seines Großvaters (Michael Wittenborn). Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Simon Verhoeven
Drama, Komödie
Zocken in der Bibo. Neue Games auf den Konsolen sowie VR-Brillen testen
Eine Runde Tischtennis
... und Eurem Lieblingsgetränk ...
Die Worte fliegen uns um die Ohren und die Tischtennisbälle durch die Luft. Denn wir lassen die Woche ausklingen mit einer Runde Tischtennis und eurem Lieblingsgetränk. Egal ob Beginner oder Tischtennisprofi, ob ihr ein Match austragen, Tischtennisballakrobatik einstudieren oder einfach nur ein paar Bälle schlagen wollt, jeder kann vorbeikommen. Genug Platz zum Zuschauen und Entspannen gibt es auch.
Offene Werkstatt bis 18:00 Uhr
13:00 Uhr Feministische Bibliothek
Sub Terra Studio ist die offene Werkstatt des Subbotnik e.V. in Chemnitz Bernsdorf. Wie der Name es andeutet, befindet sie sich unter der Erde. Dinge entstehen hier aber nur scheinbar im Verborgenen, denn die Werkstatt ist für alle zugänglich. Während der Öffnungszeiten ist immer eine Ansprechperson vor Ort, die Euch die Werkstatt und Einrichtung zeigt, eine kurze Einweisung vornimmt und auch je nach euren Bedürfnissen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Ihr könnt Euch gerne vorab per Mail anmelden, um eine konkrete Reparatur oder Idee abzusprechen oder kommt einfach zur Öffnungszeit vorbei.
Die feministische Bibliothek im Subbotnik soll ein offener und solidarischer Ort zum Stöbern, Lesen und Austauschen sein. Die reguläre Ausleihe und Rückgabe ist an zwei Tagen pro Woche möglich: Mittwoch und Donnerstag.
(Subbotnik)
Bereich Wissenschaft & Technik. Bis 18:00 Uhr
Kostenfrei, Anmeldung erbeten unter: www.stadtbibliothek-chemnitz.de/buchen oder telefonisch unter Tel. (0371) 488 42 22
Sie wollen wissen, wie die Onleihe funktioniert oder haben ein neues Gerät, auf dem Sie die Onleihe nutzen wollen? Wir helfen Ihnen beim Einrichten und der ersten Ausleihe. Sie nutzen die Onleihe bereits aber haben Probleme mit Ihrem E-Book-Reader, dem Lesen auf dem Tablet oder wissen nicht, woran die Ausleihe von E-Medien bei Ihnen scheitert? Wir helfen gerne.
(Stadtbibliothek Chemnitz)
Kultureller Austausch und neue Begegnungen
Wir öffnen unsere Türen für das Sprachencafé Chemnitz – ein offenes, entspanntes Begegnungsformat, bei dem Menschen unterschiedlicher Sprachen und Hintergründe gemeinsam ins Gespräch kommen, Deutsch üben und sich vernetzen.
Als Gastgeber freuen wir uns, den Raum für dieses schöne Angebot bereitzustellen. Die Organisation und inhaltliche Durchführung liegen beim Sprachencafé-Team.
(sprachencafechemnitz.wordpress.com/aktuelles-termine-und-andere-hinweise)
durch die Ausstellung „Offener Prozess“ . Mit Anmeldung
Do 17:00 bis 18:00 Uhr
Fr 15:00 bis 16:00 Uhr
Sa 14:30 bis 15:30 Uhr
So 11:00 bis 12:00 Uhr
Bei einer Führung wird der rote Faden der Ausstellung präsentiert. Die Teilnehmer erfahren, wie die Ausstellung aufgebaut ist und erhalten so einen Überblick darüber, was wo in der Ausstellung thematisiert wird.
Nach einer 45-minütigen Führung durch die Ausstellung findet ein 15-minütiger Austausch statt. Hier ist Raum für Fragen und Diskussionen.
(offener-prozess.de)