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Mit LAЯA. Gute Musik selbst aufgelegt und Bier
Mit wechselnden DJs für die richtige After-Work-Stimmung. Eintritt frei
Polyglot Theatre, Melbourne. Interaktives Theatererlebnis zum Selbermachen, Spiel, Kunst und Performance. Außergewöhnliche Kunstformate für Kinder und Familien
Split Tooth: Saputjiji. Besonderes literarisch-musikalisches Format indigener Kunst Nordamerikas. Deutschlandpremiere im Rahmen Theater der Welt
Musiktheater
Von Iulia Grigoriu. Mit Videoinstallationen von Levent Crăcea
"Der Elefant im Raum" erzählt eine Geschichte über die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und die Suche nach einer gemeinsamen Sprache in einer zerbrochenen Beziehung, in der langes Schweigen zu einem Hindernis auf dem Weg zu möglicher Versöhnung wird. Zwei Schwestern, Noni und Ana, verarbeiten den Verlust ihres Vaters auf ihre eigene Weise: Indem sie Antworten an den falschen Orten suchen, Schuld von sich weisen, schweigen und sich schließlich in ihren jeweiligen Realitäten isolieren. In diese Dynamik greift eine dritte Figur ein: Der Erzähler, der die Macht besitzt, Elemente um die Figuren herum zu verändern – auch die Zeit. Er versucht, die Situation zu reparieren, doch am Ende wird klar: Es geht um etwas anderes.
Das Stück wirft Fragen über die Natur ungelöster Konflikte und die Zerbrechlichkeit von Versöhnung auf. "Der Elefant im Raum" lädt das Publikum dazu ein, über die unsichtbaren Momente unserer Interaktionen nachzudenken – über jene, die essenziell sind und doch oft unbeachtet bleiben.
Videoinstallation: Levent Crăcea
Diese Produktion wird gefördert von dem rumänischen Kulturinstitut.
Das Rumänische Kulturinstitut (RCI) wurde 1999 gegründet und ist Teil eines Netzwerks von 19 rumänischen Kulturinstituten weltweit. Es hat seinen Sitz seit 2003 in Berlin und ist Mitbegründer der Europäischen Kulturinstitute in Berlin (GEK) und Mitglied des EUNIC-Netzwerks. Die Aufgabe des RCI besteht darin, Rumänien als europäisches Land mit einer starken intellektuellen und künstlerischen Tradition zu präsentieren und die rumänische Kultur in ihrer Vielfalt zu fördern. Es organisiert jährlich zahlreiche Veranstaltungen mit Kulturschaffenden aus Deutschland und Rumänien, die hauptsächlich in seiner Galerie für zeitgenössische Kunst im Herzen Berlins stattfinden.
(Fritz Theater)
Politisch-satirisches Programm mit Martin Berke
Hätte ich was Ordentliches gelernt, müsste ich jetzt nicht diesen Text schreiben, in dem ich Ihnen lang und breit erkläre, wie lustig das Programm ist und dass Sie unbedingt kommen müssen, sonst kann ich meinen SUV nicht finanzieren und den Klempner und das Koks.
Tatsächlich gehts aber um die Politik zwischen Arsch und Friedrich, die Rente und den ganzen neoliberalen Unfug mit der Abschaffung des Sozialstaats. Vielleicht gehört der Fondsmanager ja doch in die Küche?
Wenn man sich für dumm verkaufen lässt, kriegt man eben auch die Quittung. Nur: kann ich die auch von der Steuer absetzen?
Wer das alles noch normal findet, spielt auch Topfschlagen im Minenfeld. Und dass meine Frau den Hund mehr liebt als mich - das gehört auch dazu.
(Das Chemnitzer Kabarett)
Sonderausstellung: Threads – Verflechtungen. Geschichten hinter den Fotos und Exponaten
Einst lose Fäden jüdischer Familienbiografien verdichten und verknüpfen sich um 1900 in Chemnitz, reißen in der NS-Zeit auseinander und verweben sich – dank minutiöser Recherche und Kontaktpflege – wieder zu einem Netz.
(SMAC – Staatliches Museum für Archäologie)
Anmeldung zur Führung vor Ort, 15 Minuten vorher an der Museumskasse
Highlights der sächsischen Archäologie
Karl-Marx-Stadt – Präsentation eines immersiven Audioguides. Eintritt frei
Die Geschichte der Industrie, der Architektur und von Clara Mosch vereint sich im ersten immersiven Audioguide durch das Chemnitz der DDR-Ära. Kommt zu den Autoren Sergey Nikitin-Rimsky und Martin Düspohl um dieses Multimediaprojekt zu erkunden und das Ergebnis zu diskutieren.
(Stadtbibliothek)
Emily Dische-Becker auf dem Goldenen Sofa. Gesprächsreihe im Foyer des smac. Moderation: Nirit Sommerfeld
Ein Sofa, zwei Juden, drei Themen: Hier wird Tacheles geredet. Heute über jüdisch-migrantische Kämpfe, echten Antisemitismus und übergriffigen Philosemitismus
Emily Dische-Becker, geboren 1982 in Berlin, ist Autorin, Filmproduzentin, Forscherin und Kuratorin. Sie studierte Geschichte am Bard College. Sie arbeitete als Kulturmanagerin und Journalistin in Beirut und hat unter anderem für Harper's Magazine, Der Spiegel und Die Zeit geschrieben. Für Forensic Architecture recherchiert sie zur Rolle staatlicher Behördenin Fällen antisemitischer und rassistischer Gewalt im heutigen Deutschland.
Sie lebt in Berlin, ist Mitglied des Lenkungsausschusses der Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus und Beraterin bei der 'Diaspora Alliance', die sich mit Antisemitismus und dem politischen Missbrauch von Antisemitismusvorwürfen befasst.
Auf dem Goldenen Sofa will Emily Dische-Becker über jüdische Schicksalsgemeinschaften in der Nachkriegszeit, über jüdisch-migrantische Kämpfe in der BRD der 1980er Jahre, über die Verkennung des Antisemitismus und über den heutigen übergriffigen Philosemitismus sprechen.
(smac)
Chemnitz vor 100 Jahren – Durchbruch zur Moderne. Referent: Jens Kassner
Die Geschichte modernen Bauens in Chemnitz lässt sich nicht exakt datieren. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts dominierte eine sachlich gehaltene Architektur. Mit der Villa Esche setzte Henry van de Velde einen Paukenschlag in seiner persönlichen Interpretation des Jugendstils. Wenn man das Jahr 1926 als einen Durchbruch ansehen kann, dann als einen mit Inkubationszeit. Das Kontorhaus des Handelsunternehmens Emden Söhne, entworfen von Hans und Oskar Gerson, war das erste Gebäude in Chemnitz im Sinne des rationalistisch ausgerichteten Neuen Bauens. Zwischen 1928 und 1930 entstanden in Chemnitz viele bemerkenswerte moderne Bauwerke. Dieser Aufschwung wurde durch ortsansässige Architekten wie Max Feistel, Bruno Kalitzki oder Friedrich Wagner-Poltrock getragen und durch Stadtbaurat Fred Otto unterstützt. Doch auch Auswärtige schufen moderne Architektur in Chemnitz, wie das Kaufhaus Schocken von Erich Mendelsohn.
(C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren)
Henry Kreul: Das unbesetzte Gebiet. Der literarische Weg nach Schwarzenberg
Die Veranstaltung behandelt den Weg der publizistisch-literarischen Beschäftigung mit dem Thema „Unbesetztes Gebiet rund um Schwarzenberg“ in Veröffentlichungen verschiedener Autoren ab 1961 bis zu Stefan Heyms Roman „Schwarzenberg“ (1984) und darüber hinaus.
(Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft)
in- und ausländischer Organisten. Donnerstags bis 8. Oktober
Frankreich 2026
Es liegt im Trend, Hits von einst eine verspätete Fortsetzung folgen zu lassen. So ist das nun auch bei „LOL 2.0“, der den 2008 erschienenen „LOL“ fortsetzt. Das Interessante an diesem neuen Film ist, dass zwar (auch) Sophie Marceau wieder im Fokus steht, diesmal aber die jüngste Tochter in den Mittelpunkt der Geschichte rückt. Entwickelt wurde die Geschichte von Regisseurin Lisa Azuelos, aber auch von Thaïs Alessandrin, die beim ersten Teil noch keine zehn Jahre alt war. Im neuen Film ist ihre Figur 25 Jahre alt.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Lisa Azuelos
Darsteller: Sophie Marceau, Thaïs Alessandrin, Vincent Elbaz
Komödie
USA 2026. Kleiner Saal
Kevin James ist ein versierter Komiker, selbst in Actionfilmen hat er eine gute Figur gemacht, aber ernsthafte Rollen sind nichts, das man unbedingt mit ihm in Verbindung bringt. Auch nicht eine Romcom. Wobei: „Solo Mio“ ist mehr als nur eine Romcom. Dies ist auch eine Geschichte über Verlust, über die Angst allein zu sein und über zweite Chancen, die sich immer bieten können, am meisten sogar dann, wenn man gar nicht danach sucht.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Dan Kinnane, Charles Francis Kinnane
Darsteller: Kevin James, Alyson Hannigan, Nicole Grimaudo
Komödie, Romanze
Frankreich 2025
Der Lebensweg von Matt Vasseur steht ganz im Zeichen des Erfolgs! Der einstige Schulabbrecher steht heute als Coach auf der Bühne und propagiert vor tausenden von Menschen Selbstliebe und Selbstvertrauen. Riesigen Menschenmengen hängen an seinen Lippen, feiern ihn wie einen Erlöser und wollen seinem Vorbild folgen – auf der Suche nach Liebe, Erfolg und Glück. Doch als sich Matt vor einer Regierungskommission unbequemem Fragen zu seinem Geschäfts-Model stellen muss und einer seiner Anhänger ihm gefährlich nahekommt, drohen Matts sorgfältig aufgebautes Business-Imperium und sein gesamtes Leben zu zerbrechen.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Yann Gozlan
Darsteller: Pierre Niney, Marion Barbeau, Anthony Bajon
Drama, Thriller
Auf Höhenwegen über dem Schwarzwasser nach Aue. Ca. 250 m Anstieg, Trittsicherheit erforderlich. Anmeldung bis 16.06., Tel. 01577 146 04 44. Treffpunkt Schalterhalle, Linie C13
Route: Schwarzenberg — Röhrensteig Lauter — Alpiner Steig — Aue
Zocken in der Bibo. Neue Games auf den Konsolen sowie VR-Brillen testen
Eine Runde Tischtennis
... und Eurem Lieblingsgetränk ...
Die Worte fliegen uns um die Ohren und die Tischtennisbälle durch die Luft. Denn wir lassen die Woche ausklingen mit einer Runde Tischtennis und eurem Lieblingsgetränk. Egal ob Beginner oder Tischtennisprofi, ob ihr ein Match austragen, Tischtennisballakrobatik einstudieren oder einfach nur ein paar Bälle schlagen wollt, jeder kann vorbeikommen. Genug Platz zum Zuschauen und Entspannen gibt es auch.
Anmeldung per E-Mail: anmeldung@weltecho.eu oder über FB und Instagram. Eintritt frei
Offene Werkstatt bis 18:00 Uhr
13:00 Uhr Feministische Bibliothek
Sub Terra Studio ist die offene Werkstatt des Subbotnik e.V. in Chemnitz Bernsdorf. Wie der Name es andeutet, befindet sie sich unter der Erde. Dinge entstehen hier aber nur scheinbar im Verborgenen, denn die Werkstatt ist für alle zugänglich. Während der Öffnungszeiten ist immer eine Ansprechperson vor Ort, die Euch die Werkstatt und Einrichtung zeigt, eine kurze Einweisung vornimmt und auch je nach euren Bedürfnissen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Ihr könnt Euch gerne vorab per Mail anmelden, um eine konkrete Reparatur oder Idee abzusprechen oder kommt einfach zur Öffnungszeit vorbei.
Die feministische Bibliothek im Subbotnik soll ein offener und solidarischer Ort zum Stöbern, Lesen und Austauschen sein. Die reguläre Ausleihe und Rückgabe ist an zwei Tagen pro Woche möglich: Mittwoch und Donnerstag.
(Subbotnik)
Bereich Wissenschaft & Technik. Bis 18:00 Uhr
Kostenfrei, Anmeldung erbeten unter: www.stadtbibliothek-chemnitz.de/buchen oder telefonisch unter Tel. (0371) 488 42 22
Sie wollen wissen, wie die Onleihe funktioniert oder haben ein neues Gerät, auf dem Sie die Onleihe nutzen wollen? Wir helfen Ihnen beim Einrichten und der ersten Ausleihe. Sie nutzen die Onleihe bereits aber haben Probleme mit Ihrem E-Book-Reader, dem Lesen auf dem Tablet oder wissen nicht, woran die Ausleihe von E-Medien bei Ihnen scheitert? Wir helfen gerne.
(Stadtbibliothek Chemnitz)
Kultureller Austausch und neue Begegnungen
Wir öffnen unsere Türen für das Sprachencafé Chemnitz – ein offenes, entspanntes Begegnungsformat, bei dem Menschen unterschiedlicher Sprachen und Hintergründe gemeinsam ins Gespräch kommen, Deutsch üben und sich vernetzen.
Als Gastgeber freuen wir uns, den Raum für dieses schöne Angebot bereitzustellen. Die Organisation und inhaltliche Durchführung liegen beim Sprachencafé-Team.
(sprachencafechemnitz.wordpress.com/aktuelles-termine-und-andere-hinweise)
durch die Ausstellung „Offener Prozess“ . Mit Anmeldung
Do 17:00 bis 18:00 Uhr
Fr 15:00 bis 16:00 Uhr
Sa 14:30 bis 15:30 Uhr
So 11:00 bis 12:00 Uhr
Bei einer Führung wird der rote Faden der Ausstellung präsentiert. Die Teilnehmer erfahren, wie die Ausstellung aufgebaut ist und erhalten so einen Überblick darüber, was wo in der Ausstellung thematisiert wird.
Nach einer 45-minütigen Führung durch die Ausstellung findet ein 15-minütiger Austausch statt. Hier ist Raum für Fragen und Diskussionen.
(offener-prozess.de)
Führung mit Mirjam Metzner. Treffpunkt vor dem Hauptgebäude. Teilnahme kostenfrei, um eine Spende wird gebeten
Von der Wiese in die Hausapotheke – auf dieser Kräuterführung lüften wir die grünen Geheimnisse von Salbei, Schafgarbe & Co. Lassen Sie sich inspirieren, schnuppern, staunen und vielleicht sogar ein bisschen „verheilen“!
(Eine Veranstaltung des Fördervereins Botanischer Garten Chemnitz e. V.)