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Mehr! Witzig, zum Nachdenken und Tanzen
Alte Bekannte wollen mehr: Mehr neue Songs und mehr tolle Konzertabende. Kurz „Mehr! - Live“.
Die „Wise Guys-Nachfolger“ zeigen erneut, warum sie aus der deutschen Musikszene längst nicht mehr wegzudenkenden sind: musikalisch wie textlich hervorragende Songs und ausgesprochen unterhaltsame Moderationen garantieren etwas, das man in diesen Tagen gar nicht mehr so einfach bekommt: Richtig gute Laune!
Teil des Programms sind neben brandneuen Songs auch wieder einige Hits ihrer früheren Alben sowie handverlesene „unkaputtbare“ Lieder ihrer Vorgängerband: witzig, nachdenklich und häufig äußerst tanzbar. Ein Abend, der noch lange nachklingt und nur ein Gefühl erzeugt: "Mehr! - Live".
(C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren)
Rock & Blues. Eintritt frei
Singer/Songwriterin mit Akustik-Pop. Eintritt frei
Loni Lila ist eine junge Singer/Songwriterin aus dem Vogtland. In ihren meist englischen Texten verarbeitet sie ihre Erlebnisse, Gefühle und Fantasien. Ihre Melodien gehen ins Herz und nicht mehr aus dem Ohr. Die Musikrichtung lässt sich als Akustik-Pop bezeichnen und ist stark von Musikern wie zum Beispiel Coldplay, Lena oder Lewis Watson geprägt.
Böhse-Onkelz-Tribute live mit symphonischem Sound: Orchestra Sinfonica de los Tioz. Infos und Tickets unter www.kraftverkehr-chemnitz.de
Die Böhse Onkelz Tribute-Band ist bekannt für ihre kraftvollen Melodien und tiefgründigen Texte, die an diesem Abend mit orchestralen Klängen verbunden werden. Freut Euch auf ein unvergessliches Erlebnis. Seid dabei und lasst Euch mitreißen!
(Kraftverkehr)
Eine wilde Abenteuer-Geschichten-Reise von Saša Stanišić. Für die Bühne bearbeitet von Rike Schuberty
Gedacht, ersponnen und fantasiert hat Saša Stanišić sein erstes Kinderbuch gemeinsam mit seinem Sohn. Ihre wilden Taxi-Abenteuer-Geschichten können alles sein – nur zum Einschlafen bringen sie uns wahrscheinlich nicht, dafür dreht unsere knallbunte Fantasie viel zu viele Loopings und lädt uns ein, die Geschichten mit nach Hause zu nehmen, sie weiterzuspinnen und selbst mit ihnen davonzufliegen.
(Die Theater Chemnitz)
© Aufführungsrechte des Stoffes beim Bühnenverlag Weiterdorf, Hamburg
Eine Erzählung von Johann Wolfgang von Goethe. In einer Bühnenbearbeitung von Malte Kreutzfeldt
Eigentlich gäbe es im Reich von Löwenkönig Nobel kein Problem. Recht und Ordnung sorgen für ein gerechtes Miteinander unter allen Tieren. Es herrscht Frieden! Doch es können die Friedlichsten nicht in Ruhe leben, wenn auch nur einer unter ihnen ist, dem das nicht passt. Reineke Fuchs ist so einer. Seit Jahren unterläuft er die Ordnung. Er ist gewitzt, intelligent und gehört zu jenen Gaunern, die auf der ganzen Klaviatur der kleinen Vergehen und der großen Verbrechen zu spielen wissen. Er vergiftet das Klima, indem er die anderen Tiere gegeneinander ausspielt. Doch nun soll ihm endlich der Prozess gemacht werden. Wird sich der windige Geselle abermals entziehen oder kann er endlich dingfest gemacht werden?
Goethes 1793 geschriebene Fabel ist in der Bearbeitung von Malte Kreutzfeldt eine komisch-böse und tiefgründige Satire auf die menschliche Gesellschaft. Der Stoff hinterfragt nicht nur die Definition von Macht und Moral, sondern zeigt Gerechtigkeit als ein sehr zerbrechliches Konstrukt, in dem wir der Lüge oft mehr Glauben schenken als der Wahrheit.
(Die Theater Chemnitz)
Kammerspiel von Lot Vekemans
Vater Richard und Tochter Helen leben sehr unterschiedliche Leben: Er schottet sich immer mehr von der Außenwelt ab, lebt in einer Gated Community und ist allem und jedem anderen gegenüber feindselig eingestellt. Sie zieht es in die Welt hinaus, hin zur Vielfalt und zu immer neuen Erlebnissen. Richards Vorurteile lassen ihn vereinsamen. Nun hat er auch noch ohne verständliche Gründe seine langjährige Haushälterin entlassen. Helen ist jetzt die einzige Bezugsperson für ihn und muss den kranken Vater pflegen. Jeder Besuch wird zu einem Kampf der Weltanschauungen. Doch dann sperrt ein Sicherheitslockdown die beiden in seinem Haus ein. Die erzwungene Nähe bringt beide dazu, Dinge auszusprechen, die sie bisher weggeschwiegen haben. Vorwürfe und Anschuldigungen werden erhoben und sie können dem Streit nicht mehr entkommen. Doch nach und nach, Wort für Wort, lernen sich die beiden darüber von neuem kennen. Richard wird langsam blind – aber vielleicht ist dies kein Ende. Wenn das Äußerliche nicht mehr wahrgenommen werden kann – bietet das die Chance für eine neue innerliche Annäherung?
(Die Theater Chemnitz)
- Aktuell Ausverkauft -
Return Of The Apocalyptic Kuchenbasar
Schwarze Komödie von Flavia Coste
„Money Makes The World Go Round“ sang Liza Minelli vor Jahrzehnten und erntete großen Applaus.
Noch immer weckt Geld Emotionen aller Art. Es begeistert, beglückt, bedrückt. Auch im Umfeld von Richard, der viele Millionen im Lotto gewonnen hat.
Während eines Abendessens daheim gibt er bekannt, dass er den Lottogewinn nicht abholen wird. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt.
Für die Abholung bedarf es ausschließlich des Lottoscheins. Diese Tatsache eröffnet zwischen ihm, seiner Frau, seiner Mutter und selbst dem besten Freund den Kampf um diesen „Glücks“-Schein, den Richard vernichten will.
Wie weit wird die Familie gehen? Auch über eine Leiche?
(Fritz Theater)
Das Kaufhaus SCHOCKEN in Chemnitz, mit Übersetzung in Gebärdensprache
Architekt, Warenhauskonzern und Salman Schocken
USA 2025
Ein Film mit Gefühl, mit Humor, mit einer Botschaft, mit einem Faible für das Absurde und Unmögliche, das ist „Hoppers“, der neueste Film aus dem Hause Pixar. Hier wird experimentiert und ein menschlicher Verstand in einen Roboterkörper verfrachtet – dem von einem Biber. Das kommt einer jungen Frau, die eine Lichtung vor der Zerstörung retten will, gerade recht.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Daniel Chong
Abenteuer, Animation, Familie, Kinderfilm, Komödie
Italien 2025
Sechs Monate bleiben Mariano de Santis noch als Präsident der italienischen Republik. Ein halbes Jahr, in dem er ein Sterbehilfegesetz unterschreiben könnte, für das sich seine Tochter starkmacht. Aber auch eine Zeit, in der er noch über zwei Gnadengesuche entscheiden soll. Die Wahl, wer hier begnadigt wird, scheint einfach, aber Mariano macht es sich nie einfach. Zum Ende seines Lebens hin beschäftigt Mariano aber noch viel anderes. Kennt er seine Kinder wirklich? Kennen sie ihn? Und mit wem hat seine verstorbene Frau vor 40 Jahren eine Affäre gehabt?
Regisseur Sorrentino findet immer wieder surreale Bilder. Er schafft ein Kunstwerk, das audiovisuell wirkt – und natürlich intellektuell. Denn vor allem ist „La Grazia“ großes Schauspielkino, das in eleganten Bildern erzählt ist.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Paolo Sorrentino
Darsteller: Toni Servillo, Anna Ferzetti, Orlando Cinque
Drama, Romanze
USA 2025
Regie: Bryan Fuller
Darsteller: Mads Mikkelsen, Sophie Sloan, Sigourney Weaver
Horror, Thriller
Deutschland, Japan 2025. Kleiner Saal
Es ist eine sehr menschliche Geschichte, die hier erzählt wird. Eine darüber, wie Menschen eine Verbindung zueinander aufbauen, auch wenn sie sich nicht sprechend verständigen können.
Buschi wurde mit dem Down-Syndrom geboren. Seine Mutter engagiert sich in einer Gruppe für behinderte Menschen und macht mit diesen einen Ausflug in Köln. Dabei merkt sie zu spät, dass Buschi sich abseilt und einer Gruppe japanischer Touristen anschließt, deren nächster Stopp Weimar ist. Während Buschi mit den Japanern unterwegs ist, sucht seine Mutter nach ihm.
Die Figuren sind liebenswert, die Situationen fast schon heimelig, das Miteinander der Menschen unterschiedlicher Kulturen und Sprachen hat seinen Reiz.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Thomas Stuber
Darsteller: Aladdin Detlefsen, Kanji Tsuda, Bettina Stucky
Abenteuer, Komödie
Deutschland, Österreich 2026
Unter einem breiten Hut versteckt Rose (Sandra Hüller) ihr Gesicht, die kurzen Haare, die Narbe auf der Wange, die es, zusammen mit der tiefen Stimme nicht schwer macht, sie für einen Mann zu halten. Allein der fehlende Bartwuchs unterscheidet sie von den Männern in der abgelegenen Gegend deutscher Lande, in der Rose eine Erbschaft antritt. Der Hof, den Rose nun betreibt, verfällt zwar seit Jahren, doch nach und nach bringt sie den Hof auf Vordermann, bestellt das Feld, hütet Tiere.
Der österreichische Regisseur Markus Schleinzer erzählt eine Geschichte, basierend auf Erzählungen aus dem 17. Jahrhundert, in denen sich der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit zeigt. Eines der Highlights der diesjährigen Berlinale mit einer wie immer herausragenden Sandra Hüller in der Hauptrolle – dafür den Silbernen Bären.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Markus Schleinzer
Darsteller: Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt
Drama, Historie
No Steel Dartturnier. Eintritt frei