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für die richtige After-Work-Stimmung. Eintritt frei
Saxophonist Alexander Beierbach und seine Kompositionen, mit Jan Roder am Bass und Christian Marien am Schlagzeug
Die Versuchsanordnung ist schnell erklärt. In elementarer Besetzung spielt das Berliner Trio seit 2010 eigene und freie Musik – brodelnde improvisatorische Reaktionsprozesse, großzügige Bögen und Klangexplosionen.
(Oscar e.V.)
Märchen nach Hans Christian Andersen. Bühnenfassung von Bianca Sue Henne
Sehnsüchtig wartet eine Entenmutter auf ihren Nachwuchs. Nach und nach brechen die Eier auf. Nur das letzte Ei ist ein besonderes und lässt sich Zeit! Als es endlich knackt und bricht und sich ein Küken aus dem Ei pellt, wirkt dieses zotteliger, grauer und schon viel größer als die anderen. Die Welt, die das Entlein nun umgibt, wird bald viel zu klein. Und so richtig funktioniert das auch nicht, mit dem Ente-Werden. Dabei versucht es immer, alles richtig zu machen – und das klappt schon gar nicht. Das lassen die anderen Tiere das kleine, graue und zottelige Entlein auch spüren. Schließlich zieht es allein hinaus in die Welt, wächst mehr als einmal über sich hinaus und erfährt, wer es wirklich sein kann – und dass ein Platz im Leben nicht zuletzt von jenen abhängt, die uns begleiten.
Das hässliche Entlein ist ein Kunstmärchen von Hans Christian Andersen. 1843 veröffentlicht, lädt es uns noch heute dazu ein, vermeintliche Idealvorstellungen und Normen anderer zu hinterfragen und füreinander einzustehen. Bianca Sue Henne lässt das Entlein in ihrer Inszenierung von einem Spieler begleiten und nimmt uns an seiner Seite mit auf diese erste, kleine und erkenntnisreiche Lebensreise.
(Die Theater Chemnitz)
Buch von Alan Jay Lerner, Musik von Frederick Loewe
Kein Stück im Repertoire des Opernhauses hat jemals so viele Vorstellungen erlebt wie das Musical "My Fair Lady" von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe. Die Geschichte des sympathischen Blumenmädchens Eliza Doolittle, die von Professor Higgins Sprachunterricht erhält und ihm dafür eine Lektion in Sachen Lebensweisheit erteilt, erheitert und berührt immer wieder aufs Neue. Die beiden Autoren schrieben für ihren Welterfolg hinreißende Dialoge und Evergreens wie "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen", "Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht" und "Hei, heute Morgen mach’ ich Hochzeit", die jeder sofort mitsingen kann. In Chemnitz stand das Werk erstmalig 1967 auf dem Spielplan. Als Eliza debütierte Dorit Gäbler, die damals als Elevin zum Schauspielensemble gehörte und nun als Mrs. Higgins dabei ist. Ab 1991 war "My Fair Lady" fast ununterbrochen in zwei Inszenierungen von Michael Heinicke zu erleben. Viele Jahre davon spielte Sylvia Schramm-Heilfort die Berliner Göre, bevor sie jetzt als Mrs. Pearce ihre Eliza-Erfahrungen in eine neue Rolle einbringt. So stehen in der charmanten Inszenierung dieses amüsant-nachdenklichen Musicals von Erik Petersen am Ende mit der aktuellen Eliza drei Generationen dieser Rolle auf der Bühne.
(Die Theater Chemnitz)
Sonderführung durch die Villa Esche
Im Oktober 1905 weilte der norwegische Maler Edvard Munch auf Einladung der Familie Esche in ihrer Villa am südlichen Stadtrand. In dieser Zeit entstanden mehrere Portraits verschiedener Familienmitglieder sowie ein Landschaftsbild „Blick aufs Chemnitztal“.
Im Rahmen "Utopia. Recht auf Hoffnung". Werke und Objekte mit Vorschlägen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben
Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden, aber auch totalitären Implikationen, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens.
(kunstsammlungen-chemnitz.de)
Ausstellungszeitraum von 11.04. bis 16.08.2026
Sonderausstellung: Threads – Verflechtungen. Geschichten hinter den Fotos und Exponaten
Einst lose Fäden jüdischer Familienbiografien verdichten und verknüpfen sich um 1900 in Chemnitz, reißen in der NS-Zeit auseinander und verweben sich – dank minutiöser Recherche und Kontaktpflege – wieder zu einem Netz.
(SMAC – Staatliches Museum für Archäologie)
Anmeldung zur Führung vor Ort, 15 Minuten vorher an der Museumskasse
Erste Erfahrungen und Kontakte im Theater. Musikalisch unterstützt von Andreas Cordier. Gruppe I. 17:00 Uhr Gruppe II
Dieses niedrigschwellige Angebot richtet sich an alle, die Neues ausprobieren möchten, sich selbst besser kennenlernen wollen, nach neuen Freundschaften suchen und aktiv etwas für den Sonnenberg bewirken möchten.
Der Kurs bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Theater zu sammeln. Die Teilnehmer lernen, ihren Körper bewusst zu kontrollieren, ihr Auftreten zu verbessern und Selbstbewusstsein zu erlangen. Ziel ist es, sich auf der Bühne wohlzufühlen und ein starkes Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu entwickeln.
Dieses wöchentliche Angebot richtet sich an Erwachsene.
Leitung: Heda Bayer
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: heda.bayer@taupunkt-chemnitz.de
(Taupunkt e.V.)
Highlights der sächsischen Archäologie
Daniel Dost mit Marlen Eckl: Die Heimat kann man nicht wechseln wie ein Hemd. Der amerikanische Architekturfotograf Hans-Günter Flieg, aus Chemnitz stammend. Eintritt frei
1923 als Sohn des Textilfabrikanten Karl Flieg geboren, verlebte Hans Günter Flieg zusammen mit seinem jüngeren Bruder Stefan eine glückliche Kindheit in Chemnitz. Die Familie Flieg war fest verankert in der Gesellschaft und Wirtschaft der der Stadt. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten fand dies ein jähes Ende. Die Familie musste Deutschland verlassen und emigrierte nach Brasilien. Während Karl und Eva Flieg in São Paulo die Stickerei Bordados Flieg gründeten, die Stefan Flieg nach deren Tod übernahm, wurde Hans Günter Flieg ein erfolgreicher Werbe-, Architektur- und Industriefotograf.
Im Gespräch mit Daniel Dost spricht Marlen Eckl, die gut mit Hans Günter Flieg bekannt war, über Heimatverlust/-verbundenheit und Neuverwurzlung, über Erinnerung und Fortschrittsstreben, über eine in aller Welt zerstreute Familie und über ihre Pläne, daraus ein Buch entstehen zu lassen. Marlen Eckl ist Historikerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie forscht und publiziert zum deutschsprachigen Exil in Brasilien und zur brasilianisch-jüdischen Geschichte und Literatur.
(SMAC - Staatliches Museum für Archäologie)
Erste Erfahrungen und Kontakte im Theater. Musikalisch unterstützt von Andreas Cordier. Gruppe II
Dieses niedrigschwellige Angebot richtet sich an alle, die Neues ausprobieren möchten, sich selbst besser kennenlernen wollen, nach neuen Freundschaften suchen und aktiv etwas für den Sonnenberg bewirken möchten.
Der Kurs bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Theater zu sammeln. Die Teilnehmer lernen, ihren Körper bewusst zu kontrollieren, ihr Auftreten zu verbessern und Selbstbewusstsein zu erlangen. Ziel ist es, sich auf der Bühne wohlzufühlen und ein starkes Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu entwickeln.
Dieses wöchentliche Angebot richtet sich an Erwachsene.
Leitung: Heda Bayer
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: heda.bayer@taupunkt-chemnitz.de
(Taupunkt e.V.)
Eine unvollendete Geschichte. Die Kunstsammlung von Lola und David Leder in Chemnitz
Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler auf und zeigt Werke von Künstlern wie Max Liebermann, Lucie Rochenberg, Oskar Kokoschka, Gustav Schaffer, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren.
Zentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes, das Schaffen des Künstlers, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild?
Die Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
(kunstsammlungen-chemnitz.de)
Ausstellungszeitraum von 29.05. bis 04.10.2026
Jakob Springfeld: Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert. Mit Diskussion
liest "Heitere und besinnliche Kurzgeschichten aus aller Welt"
Eintritt: ab 11.- EUR
in- und ausländischer Organisten. Donnerstags bis 8. Oktober
Deutschland 2026. Dokfilm
Regie: Florian Heinzen-Ziob
USA 2026
Rund 20 Jahre ist es her, dass Andrea (Anne Hathaway) und Emily (Emily Blunt) als Assistentinnen der Modemagazin-Chefin Miranda Priestley (Meryl Streep) unter deren teuflischen Art litten. Inzwischen haben die beiden Frauen eigene Karrieren eingeschlagen, Emily sogar sehr erfolgreich als Managerin einer Luxus-Marke, für deren Werbe-Kampagnen unzählige Dollar ausgegeben werden. Solche Dollar könnte auch Miranda Priestley gut gebrauchen, denn im Internet-Zeitalter verkauft sich ihre Zeitschrift Runway immer schlechter. Wie das Schicksal es will, kreuzen sich die Wege von Miranda, Andy und Emily nach all der Zeit wieder – und auch Art Director Nigel (Stanley Tucci) darf nicht fehlen, wenn es im New Yorker Modezirkus wieder rundgeht.
(Clubkino Siegmar)
Regie: David Frankel
Darsteller: Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt
Drama, Komödie
Deutschland 2025. Dokfilm
Regie: Sigrid Klausmann-Sittler, Lina Lužytė
Frankreich 2025. Kleiner Saal
Hier ist die Freiheit immer nur einen Flügelschlag von der guten alten Zeit entfernt. Mit rotzfrechem Humor, präzisem Sarkasmus und herrlicher Situationskomik nimmt der Film die Heilsversprechen unserer Gegenwart aufs Korn und erzählt von der wunderbaren Relativität der Geschichte. Ein Familien-Idyll im Frankreich der 1950er Jahre: Michel, mittelmäßig, ist Bankangestellter und Ernährer, seine bessere Hälfte Hélène, mit Dauerwelle, aber aufsässig, kümmert sich um Haushalt und Kinder. Das patriarchale Paradies scheint perfekt, bis ein Kurzschluss der gerade eingezogenen Waschmaschine die beiden ins Jahr 2025 katapultiert.
Plötzlich sind die Rollen neu verteilt.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Vinciane Millereau
Darsteller: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne
Komödie
USA, Irland, Großbritannien 2026
Regie: Kyle Balda
Darsteller: Emma Thompson, Hugh Jackman, Nicholas Braun, Conleth Hill, Hong Chau, Nicholas Galitzine, Tosin Cole, Kobna Holdbrook-Smith, Molly Gordon, Mandeep Dhillon
Komödie, Krimi
Frankreich 2025
Regie: Ugo Bienvenu
Abenteuer, Animation, Sci-Fi
Großbritannien 2025
Erzählt wird die wahre Geschichte des jungen Schotten John Davidson, der am Tourette-Syndrom leidet. In den frühen 1980er-Jahren wird das auffällige Verhalten nicht als Krankheit erkannt. Für John wird das Leben zu einem einzigen Spießrutenlauf. Bis er in der Mutter eines Freundes einen rettenden Engel findet. Das Außenseiter-Drama kommt (fast) ohne Kitsch und falsche Töne aus. Statt Sentimentalitäten beherrschen Wahrhaftigkeit und feiner britischer Humor das exzellent gespielte, sehr bewegende Aufklärungsstück. Nicht nur ein Feel-Good-, sondern ein Feel-Better-Movie!
Für Arthaus-Kinos ist dieser smarte Crowdpleaser wie ein Sechser im Lotto!
(Clubkino Siegmar)
Regie: Kirk Jones
Darsteller: Robert Aramayo, Shirley Henderson, Maxine Peake
Biopic, Drama
Auf den Kapellenberg, ca. 15 km. Verpflegung aus dem Rucksack. Meldung bis 26.05., Telefon: 0176 47319259. Treffpunkt Schalterhalle, Linie RE 3
Ca. 250 m An- und Abstieg
Route: Bad Brambach — Hahnenpfalz — Forstweg — Kapellenberg — Sorgebachtal — Bad Brambach
mit Jack from the Block
Offene Werkstatt bis 18:00 Uhr
13:00 Uhr Feministische Bibliothek
Sub Terra Studio ist die offene Werkstatt des Subbotnik e.V. in Chemnitz Bernsdorf. Wie der Name es andeutet, befindet sie sich unter der Erde. Dinge entstehen hier aber nur scheinbar im Verborgenen, denn die Werkstatt ist für alle zugänglich. Während der Öffnungszeiten ist immer eine Ansprechperson vor Ort, die Euch die Werkstatt und Einrichtung zeigt, eine kurze Einweisung vornimmt und auch je nach euren Bedürfnissen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Ihr könnt Euch gerne vorab per Mail anmelden, um eine konkrete Reparatur oder Idee abzusprechen oder kommt einfach zur Öffnungszeit vorbei.
Die feministische Bibliothek im Subbotnik soll ein offener und solidarischer Ort zum Stöbern, Lesen und Austauschen sein. Die reguläre Ausleihe und Rückgabe ist an zwei Tagen pro Woche möglich: Mittwoch und Donnerstag.
(Subbotnik)
Bereich Wissenschaft & Technik. Bis 18:00 Uhr
Kostenfrei, Anmeldung erbeten unter: www.stadtbibliothek-chemnitz.de/buchen oder telefonisch unter Tel. (0371) 488 42 22
Sie wollen wissen, wie die Onleihe funktioniert oder haben ein neues Gerät, auf dem Sie die Onleihe nutzen wollen? Wir helfen Ihnen beim Einrichten und der ersten Ausleihe. Sie nutzen die Onleihe bereits aber haben Probleme mit Ihrem E-Book-Reader, dem Lesen auf dem Tablet oder wissen nicht, woran die Ausleihe von E-Medien bei Ihnen scheitert? Wir helfen gerne.
(Stadtbibliothek Chemnitz)
Kultureller Austausch und neue Begegnungen
Wir öffnen unsere Türen für das Sprachencafé Chemnitz – ein offenes, entspanntes Begegnungsformat, bei dem Menschen unterschiedlicher Sprachen und Hintergründe gemeinsam ins Gespräch kommen, Deutsch üben und sich vernetzen.
Als Gastgeber freuen wir uns, den Raum für dieses schöne Angebot bereitzustellen. Die Organisation und inhaltliche Durchführung liegen beim Sprachencafé-Team.
(sprachencafechemnitz.wordpress.com/aktuelles-termine-und-andere-hinweise)
Bunte Familien-Fahrraddemo für mehr Sicherheit im Chemnitzer Straßenverkehr. Fähnchen bauen, Räder schmücken, Musik genießen und dann einmal rund durch die Stadt. Start 16:00 Uhr. Treffpunkt Vorplatz der Richard-Hartmann-Halle
durch die Ausstellung „Offener Prozess“ . Mit Anmeldung
Do 17:00 bis 18:00 Uhr
Fr 15:00 bis 16:00 Uhr
Sa 14:30 bis 15:30 Uhr
So 11:00 bis 12:00 Uhr
Bei einer Führung wird der rote Faden der Ausstellung präsentiert. Die Teilnehmer erfahren, wie die Ausstellung aufgebaut ist und erhalten so einen Überblick darüber, was wo in der Ausstellung thematisiert wird.
Nach einer 45-minütigen Führung durch die Ausstellung findet ein 15-minütiger Austausch statt. Hier ist Raum für Fragen und Diskussionen.
(offener-prozess.de)
Realitätscheck Influencerinnen und Influencer. Ort: Lernraum. Bis 19:00 Uhr
Was bedeutet es eigentlich, ein Influencer zu sein, und welche Herausforderungen bietet dieser Beruf?