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Eintritt frei, Tischreservierung empfohlen
Jetzt jeden Mittwoch und Freitag
Mittwochsmilonga – Tango hören, sehen und tanzen. Practica: Tango Argentino üben, probieren, austauschen bereits ab 18:30 Uhr
Musik aus Argentinien und anderen Teilen der Welt, aufgelegt von den Tangoecho-DJs
Monika Heinemann (Leipzig): Von schweigenden und sprechenden Objekten – Familiengeschichte im Museum
Im Rahmen des Themenjahres Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 lädt die Ringvorlesung immer Mittwochs, 18:15 im Vortragssaal des smac im Sommersemester 2026 zu einer vielstimmigen Auseinandersetzung mit jüdischer Kultur, Geschichte und Erinnerung ein. Internationale und interdisziplinäre Perspektiven eröffnen Einblicke in jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart – über nationale, sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg.
(tdjk.de)
Meditationen. Mit dem Solisten Leonid Surkov, Oboe
Dirigent: Elias Grandy
Robert-Schumann-Philharmonie
Programm:
Alexander Skrjabin
Rêverie für Orchester op. 24
Richard Strauss
Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur
Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Das erste Orchesterwerk des reisefreudigen russischen Komponisten Alexander Skrjabin ist im Russischen mit dem Titel „Tagträume“ überschrieben und verzaubert mit einer Mischung aus spätromantischen und impressionistischen Klangfarben.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges hatte sich der von den Verwüstungen tief erschütterte Richard Strauss eigentlich bereits mit seinen Metamorphosen von der Welt und seinem Komponistendasein verabschiedet. Dass ausgerechnet ein junger Soldat der amerikanischen Besatzung ihm die Anregung zu einer weiteren Komposition gab, gleicht einem Wunder. So verhalf sich Strauss mit dem ungeplanten und von ihm selbst als „Werkstattarbeit“ heruntergespielten Oboenkonzert zu neuem Lebensmut.
Die vierte Sinfonie Tschaikowskys entstand zeitgleich mit seiner großen Oper Eugen Onegin und gilt als Werk mit den größten autobiografischen Bezügen. Sie gleicht einer eindrucksvollen Meditation über das Schicksal, schildert dessen Unausweichlichkeit, spendet aber auch Trost und Zuversicht und erzählt von inniger menschlicher Verbindung.
(C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren)
30 Minuten vor Sonnenuntergang. Im Rahmen des 35. Sächsischen Mozartfestes
Reiner Kunze
Einladung zu einer Tasse Jasmintee
Treten Sie ein, legen Sie Ihre Traurigkeit ab, hier dürfen Sie schweigen.
Eintritt frei, Spenden erbeten
(mozart-sachsen.de)
Deutschland 2023. Kleiner Saal
Dokumentarfilm über den Leipziger Maler Michael Triegel, der den im 16. Jahrhundert zerstörten Mittelteil des Cranach-Altars im Naumburger Dom neugestaltet. Über mehrere Jahre begleitet der Film den Künstler bei der Arbeit im Atelier und auf Reisen zu den Quellen der Renaissance. Dabei entsteht ein vielschichtiges Porträt eines Malers, der altmeisterliche Techniken bewusst als zeitgenössisches Ausdrucksmittel begreift. Zugleich thematisiert der Film die Kontroversen um Denkmalschutz, religiöse Bildtraditionen und den bedrohten UNESCO-Welterbestatus des Doms.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Paul Smaczny
Deutschland, Österreich 2026
Unter einem breiten Hut versteckt Rose (Sandra Hüller) ihr Gesicht, die kurzen Haare, die Narbe auf der Wange, die es, zusammen mit der tiefen Stimme nicht schwer macht, sie für einen Mann zu halten. Allein der fehlende Bartwuchs unterscheidet sie von den Männern in der abgelegenen Gegend deutscher Lande, in der Rose eine Erbschaft antritt. Der Hof, den Rose nun betreibt, verfällt zwar seit Jahren, doch nach und nach bringt sie den Hof auf Vordermann, bestellt das Feld, hütet Tiere.
Der österreichische Regisseur Markus Schleinzer erzählt eine Geschichte, basierend auf Erzählungen aus dem 17. Jahrhundert, in denen sich der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit zeigt. Eines der Highlights der diesjährigen Berlinale mit einer wie immer herausragenden Sandra Hüller in der Hauptrolle – dafür den Silbernen Bären.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Markus Schleinzer
Darsteller: Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt
Drama, Historie
Deutschland 2023. Kleiner Saal
Dokumentarfilm über den Leipziger Maler Michael Triegel, der den im 16. Jahrhundert zerstörten Mittelteil des Cranach-Altars im Naumburger Dom neugestaltet. Über mehrere Jahre begleitet der Film den Künstler bei der Arbeit im Atelier und auf Reisen zu den Quellen der Renaissance. Dabei entsteht ein vielschichtiges Porträt eines Malers, der altmeisterliche Techniken bewusst als zeitgenössisches Ausdrucksmittel begreift. Zugleich thematisiert der Film die Kontroversen um Denkmalschutz, religiöse Bildtraditionen und den bedrohten UNESCO-Welterbestatus des Doms.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Paul Smaczny
USA 2026
Ein schockierendes Geständnis bringt eine anstehende Hochzeit in Gefahr und schüttelt eine glückliche Beziehung kräftig durch. Das ist die Prämisse von Kristoffer Borglis Regiearbeit, in der Zendaya und Robert Pattinson erstmals gemeinsam auf der großen Leinwand agieren.
Dem Genre der romantischen Komödie verleiht der Film mit ebenso schrägen wie abgründigen Ideen einen interessanten Dreh. Das erste Kennenlernen der Protagonisten ist leicht irritierend, mit atonalen Klängen, plötzlichen Schnitten und kurzen Ausfällen auf der Tonspur. Schon hier deutet sich an, dass der Film keine klassische Boy-meets-girl-Geschichte erzählen will.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Kristoffer Borgli
Darsteller: Zendaya, Robert Pattinson, Alana Haim
Drama, Romanze