⚠ Diese Webseite wurde nicht für Internet Explorer 11 optimiert. Wir empfehlen Mozilla Firefox , Microsoft Edge oder Google Chrome.
Gute Musik selbst aufgelegt und Bier
Mit wechselnden DJs für die richtige After-Work-Stimmung. Eintritt frei
Infest und Helldrifter. Death, Thrash und Melodic Death Metal
Ticket-Handel: contact.morningstarbooking@gmail.com
Theaterprojekt zur Geschichte der Kindertransporte 1938/1939. Uraufführung
Die Inszenierung nähert sich der NS-Zeit und dem System der Kindertransporte aus historisch-biografischer Perspektive und erzählt mit dokumentarischen und fiktionalen Ansätzen aus der Sicht von drei Kindern und ihren Familien: An der Seite von Ruth, Lore und Aaron erleben wir den Abschied von ihren Eltern und die lange und ungewisse Fahrt nach England, die sie nun allein bestreiten müssen. Wie andere Kinder haben sie im Ausland die Chance auf ein neues Leben und kommen doch ganz unterschiedlich in ihrer neuen Heimat an. Und als der Zweite Weltkrieg sie schließlich auch in England einholt, lässt sich der Kontakt nach Hause nur schwer aufrechterhalten – ebenso wie die Hoffnung, dass die Familien bald nachkommen werden.
Die Kindertransporte stehen für ein großes zivilgesellschaftliches und humanitäres Engagement und verweisen zugleich auf unzählige weitere Biografien, Geschichten, Erlebnisse und Erfahrungen. Die drei Kinder stehen in der Inszenierung von Christoph Werner stellvertretend für einige von ihnen und erzählen mit den vier Spielern exemplarisch einen Teil europäischer Geschichte, die so noch weit ins Heute wirkt.
(Die Theater Chemnitz)
Spionage-Komödie von Franck Duarte
Jenny und John sind ein glückliches Paar, doch sie haben ein Problem: Robert, den Ehemann von Jenny, den Chef von John. Im Amerika der 1950er Jahre ist eine Scheidung undenkbar. Die einzige Alternative: Mord. Doch der Anschlag mit Rattengift-Crackern wird in letzter Sekunde von Roberts Sekretärin Susy gestört – und damit nimmt der Abend seinen Lauf. Denn Robert, John und Susy arbeiten für eine große amerikanische Zeitung und sind kurz davor, einen hochrangigen russischen Spion zu entlarven: den mysteriösen Enigmus. Doch in der Welt der Spionage ist nichts gewiss – außer dem Tod. Wer spioniert für wen? Wer schläft mit wem? Warum schmeckt der Braten nach geschmolzenem Plastik?
Franck Duarte lässt keine Wendung aus, zieht den doppelten, dreifachen und vierfachen Boden unter den Figuren weg und findet immer noch eine neue Schraube, die die Absurditätsspirale weiter anzieht. Dabei blickt er liebevoll-ironisch auf die 50er Jahre zurück und lässt uns die ein oder andere Gewissheit unseres Lebens hinterfragen.
(Die Theater Chemnitz)
Halftime Show – Jetzt oder nie. "Ist die erste Hälfte vom Leben schon rum – und war das etwa die bessere?". Lesung und Stand-up
Mit gewohnt viel Witz, Charme und einer ordentlichen Portion Selbstironie spricht sie über alles, was die Lebensmitte so mit sich bringt:
Wechseljahre, Altersarmut, Botox-Abos, TikTok-Generationen – und natürlich den rettenden Strohhalm im Gin Tonic.
Katrin rechnet ab, lacht vor, denkt nach – und zeigt, dass noch lange nicht Feierabend ist.
Es wird ein Stand-up-Lesungs-Abend, bei dem gemeinsam „die Sau rausgelassen“ wird – ein bisschen zumindest, wir sind ja nicht mehr 20. Stell Dir vor: ein Abend wie bei Taylor Swift, nur ohne Songs – dafür mit echten Geschichten, scharfen Pointen und einem sehr ehrlichen Blick auf die zweite Lebenshälfte.
Ein ganz privater Räumungsverkauf im Kopf – alles muss raus!
Dieser Abend ist der humorvolle Startschuss für Teil zwei – und wehe, der wird nicht der bessere!
(Brauclub)
Schwarze Komödie
„Kochen mit Elvis“ ist schwarzer Humor pur. Das Stück erzählt spielerisch und mit großer Sinnlichkeit etwas über die Unordentlichkeit menschlicher Trauer und dem Hunger nach Leben. Frech und direkt hinterfragt Lee Hall unsere Schönheitsideale, erzählt von der Schwierigkeit, mit Traumata umzugehen und von unser aller Sehnsucht nach Liebe. Und er macht einen großen Mythos des vergangenen Jahrhunderts auf besondere Weise noch einmal lebendig: den „King“ Elvis Presley.
(Die Theater Chemnitz)
Sonderausstellung: Threads – Verflechtungen. Geschichten hinter den Fotos und Exponaten
Einst lose Fäden jüdischer Familienbiografien verdichten und verknüpfen sich um 1900 in Chemnitz, reißen in der NS-Zeit auseinander und verweben sich – dank minutiöser Recherche und Kontaktpflege – wieder zu einem Netz.
(SMAC – Staatliches Museum für Archäologie)
Anmeldung zur Führung vor Ort, 15 Minuten vorher an der Museumskasse
Erste Erfahrungen und Kontakte im Theater. Musikalisch unterstützt von Andreas Cordier. Gruppe I. 17:00 Uhr Gruppe II
Dieses niedrigschwellige Angebot richtet sich an alle, die Neues ausprobieren möchten, sich selbst besser kennenlernen wollen, nach neuen Freundschaften suchen und aktiv etwas für den Sonnenberg bewirken möchten.
Der Kurs bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Theater zu sammeln. Die Teilnehmer lernen, ihren Körper bewusst zu kontrollieren, ihr Auftreten zu verbessern und Selbstbewusstsein zu erlangen. Ziel ist es, sich auf der Bühne wohlzufühlen und ein starkes Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu entwickeln.
Dieses wöchentliche Angebot richtet sich an Erwachsene.
Leitung: Heda Bayer
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: heda.bayer@taupunkt-chemnitz.de
(Taupunkt e.V.)
Highlights der sächsischen Archäologie
Erste Erfahrungen und Kontakte im Theater. Musikalisch unterstützt von Andreas Cordier. Gruppe II
Dieses niedrigschwellige Angebot richtet sich an alle, die Neues ausprobieren möchten, sich selbst besser kennenlernen wollen, nach neuen Freundschaften suchen und aktiv etwas für den Sonnenberg bewirken möchten.
Der Kurs bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Theater zu sammeln. Die Teilnehmer lernen, ihren Körper bewusst zu kontrollieren, ihr Auftreten zu verbessern und Selbstbewusstsein zu erlangen. Ziel ist es, sich auf der Bühne wohlzufühlen und ein starkes Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu entwickeln.
Dieses wöchentliche Angebot richtet sich an Erwachsene.
Leitung: Heda Bayer
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: heda.bayer@taupunkt-chemnitz.de
(Taupunkt e.V.)
Virtueller Stadtrundgang
Wie hat sich Chemnitz im vergangenen Jahrhundert verändert? Mit der App „Chemnitz.ZeitWeise" geht die Reise zurück nach Karl-Marx-Stadt.
Körper, Familie, Nation. Geschlechterbilder, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Polarisierung
Die Veranstaltung geht der Frage nach, warum Körper, Familie und Geschlecht eine so starke gesellschaftliche Sprengkraft entfalten. Dabei rückt auch in den Blick, wie sich diese Entwicklungen konkret auswirken: in Ausgrenzung, Bedrohung und Gewalt gegen Menschen, die von unterschiedlichen Formen der Diskriminierung betroffen sind. Zugleich wird diskutiert, wie sich Menschen privat oder zivilgesellschaftlich einsetzen können.
Mit:
Bastian Stock, TU Dresden, Politikwissenschaftler
Mira Rittger, Different People e. V. Chemnitz
Charlotte Theis, Redakteurin bei Volksverpetzer
Moderation: Zeran Osman
Anmeldung:
https://offener-prozess.de/programm/koerper-familie-nation/
(Offener Prozess)
Wenn der Einkaufswagen leer bleibt. Diskussion über Armut, Ernährung und gesellschaftliche Verantwortung
Was geschieht, wenn Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bereits beim täglichen Einkauf an Grenzen stößt? Im Kontext der Ausstellungsreihe Mahlzeit! diskutieren die Wissenschaftsjournalistin Shoko Bethke und Anja Rahn, die Geschäftsführerin der Tafel Chemnitz e.V. über Armut, Ernährungsgerechtigkeit und die Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung.
(kunstsammlungen-chemnitz.de)
Stefan Seidel: Entfeindet euch! Auswege aus Spaltung und Gewalt. Eintritt frei
Scheinbar unausweichlich stehen die Zeichen in diesen Tagen auf Krieg. Dabei wird oftmals als alternativloses Gebot der Stunde ausgegeben, auf Bedrohungen und Konfliktlagen mit eigener Hochrüstung und Kriegstüchtigkeit zu reagieren. Doch wie klug ist es, so umfassend auf den Vorrang militärischer Logik zu setzen? Stefan Seidel zeigt einerseits die Abseite der Kriegslogik und die Folgen der Gewaltverschärfung auf und andererseits die Chancen und Möglichkeiten einer Friedenslogik.
In Kooperation mit dem Evangelischem Forum Chemnitz.
(Stadtbibliothek Chemnitz)
Kommentierte Lesung mit einleitendem Vortrag und Nachgespräch. Wie erlebten die Zeitgenossen die Judenverfolgung? Was konnten sie wissen, sehen, hören?
Klemperers Tagebuch beantwortet Fragen wie diese, die von jeder Generation neu gestellt werden.
Der von den Nationalsozialisten aus dem Amt geworfene Romanistik-Professor Victor Klemperer (1881-1960) wollte der Geschichtsschreiber der Katastrophe sein und Zeugnis ablegen für die Zeit danach. Tag für Tag hielt er im „Judenhaus" in Dresden fest, was er beobachtete und erlebte: den täglichen Terror mit Hausdurchsuchungen, ständig neuen Verboten und Schikanen, gelegentlich auch Gesten der Solidarität. Sein Tagebuch ist ein einzigartiges Dokument über den Alltag der Judenverfolgung mitten in einer deutschen Großstadt.
Der Vortrag von Renatus Deckert ist die vom Aufbau Verlag autorisierte und lizenzierte Lesung aus Victor Klemperers Tagebuch. Er verbindet die Lesung mit einer ausführlichen Kommentierung der vorgetragenen Tagebuch-Stellen sowie mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.
Renatus Deckert hat Victor Klemperers Tagebuch bei zahlreichen Lesungen vorgestellt (u.a. in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden, im Haus der Evangelischen Militärseelsorge in Berlin, beim Tübinger Bücherfest, beim Meißener Literaturfest, im Museum Lüneburg). Außerdem hat er bei über 350 Veranstaltungen an Schulen (Gymnasien, Berufsbildende Schulen, Oberschulen) gesprochen. Er hat viel Erfahrung damit, das Thema didaktisch und auf persönlich ansprechende, eindringliche Weise einer jüngeren Generation nahezubringen.
Stimmen zu den Lesungen an Schulen:
„Für uns war die Lesung eine große Bereicherung. Das haben mir mehrere Kollegen zurückgemeldet. Auch das Feedback der Schüler war extrem positiv."
„Diese Lesung kann ich vollumfänglich empfehlen. Herr Deckert liest und spricht einfühlsam und eindrucksvoll und erreicht sein Publikum."
Zum Weiterlesen:
Hier schreibt Renatus Deckert über Eva und Victor Klemperer im „Judenhaus" und die angeordnete Tötung ihres Katers:
https://steadyhq.com/de/renatus-deckert/posts/b208523b-48a6-446e-95d0-1e4996739a1f
Hier erzählt er von dem Bibliotheksverbot für Victor Klemperer ab Dezember 1938:
https://steady.page/de/renatus-deckert/posts/10768ea9-cac5-42ce-9d21-634772894d38
Und hier schreibt er über Victor Klemperer, Dresden und den 13. Februar 1945:
https://steadyhq.com/de/renatus-deckert/posts/b4afcd91-ebb5-48e6-b9f6-b4283b37b6af
Renatus Deckert
1977 in Dresden geboren, Studium und Promotion in Berlin, lebt als freier Autor und Herausgeber in Dresden
Bücher im Suhrkamp Verlag, im Insel Verlag und bei Wallstein, u.a. „Die wüste Stadt" und „Die Nacht, in der die Mauer fiel".
Veröffentlichungen in Zeitungen (FAZ, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Der Tagesspiegel, Standard, Sächsische Zeitung) und Zeitschriften (Sinn und Form, Merkur, Akzente)
Seit 2022 schreibt er den Literatur-und-Geschichten-Newsletter Wolken und Kastanien:
https://steady.page/de/renatus-deckert/posts
Dr. Renatus Deckert
01577 5192046
mail@renatus-deckert.de
https://www.renatus-deckert.de/
https://steadyhq.com/renatus-deckert
Einlass 18:30 Uhr
Eintritt: 8-12.- EUR (gestaffelter Eintritt)
(Arthur e.V.)
Ballett von Eno Peçi und Sabrina Sadowska
Für den Chemnitzer Schwanensee konnte der junge, aus Tirana (Albanien) stammende Choreograf Eno Peçi gewonnen worden. Seit 2000 ist er Mitglied des Wiener Staatsopernballetts und seit 2009 Solotänzer des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. Parallel dazu begann er u. a. für das Wiener Staatsballett und die Ballettakademie der Wiener Staatsoper eigene Ballette zu entwickeln. Zu der ergreifenden Musik Tschaikowskys kreierte Eno Peçi gemeinsam mit Ballettdirektorin Sabrina Sadowska, die die "weißen Akte" nach der Originalchoreografie von Lew Iwanow umsetzte, ein romantisches Tanzmärchen, in dem Liebe und Tod, Sehnsucht und Resignation, Menschen- und Fabelwelt sinnlich-berührend miteinander verschmelzen.
(Die Theater Chemnitz)
in- und ausländischer Organisten. Donnerstags bis 8. Oktober
Begegnung, tastend 2. Ben Lepetit mit Werken von Wolfgang Amadé Mozart, Maurice Ravel, Alexander Skrjabin und Sergei Rachmaninow
Im Rahmen des 35. Sächsischen Mozartfestes 2026
Ben Lepetit, Mozart-Stipendiat des Jahres 2016, trat bereits im Alter von fünf Jahren öffentlich auf, so auch beim Sächsischen Mozartfest, und hat seither eine vielbeachtete Entwicklung genommen, die zugleich verheißungsvoll weiter in die Zukunft weist. Zahlreiche Erfolge bei internationalen Wettbewerben stehen neben Konzerteinladungen auf bedeutende Podien, wie dem Gewandhaus Leipzig, der Berliner Philharmonie oder dem Mozarteum Salzburg. Im 35. Sächsischen Mozartfest begegnen wir Ben Lepetit in der Hartmannfabrik, die im Europäischen Kulturhauptstadtjahr Chemnitz 2025 tausenden Menschen ein Ort der Begegnung mit der vielfältigen Kultur unserer Stadt, unserer Region und untereinander war.
(mozart-sachsen.de)
USA 2025. In 2D
Regie: James Cameron, Billie Eilish
USA 2026
Regie: Kristoffer Borgli
Darsteller: Zendaya, Robert Pattinson, Alana Haim
Drama, Romanze
USA 2026. Biopic, Drama, Musik
Der junge Michael Jackson wird als achtes von zehn Kindern unter der strengen Führung seines Vaters Joe früh für eine Musikkarriere gedrillt wird. Mit der Familienband Jackson Five feiert er erste Erfolge, im Alter von 13 Jahren startet er bereits die Solokarriere. Auch im Erwachsenenalter ist sein Leben von der Musik dominiert. Ende der 1970er-Jahre lernt er bei Filmarbeiten Diana Ross und den Produzenten Quincy Jones kennen, was seine musikalische Ausrichtung grundlegend verändert. Das von Jones produzierte Album "Off the Wall" (1979) wird ein großer Erfolg, der 1982 durch die bahnbrechende und meistverkaufte Platte "Thriller" noch übertroffen wird. Parallel zu diesem Aufstieg kommt es zum Bruch mit seinem Vater Joe.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Antoine Fuqua
Darsteller: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long
Deutschland 2026. Kleiner Saal
Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine zwar glückliche, nach Jahren jedoch bereits etwas festgefahrene Ehe. Wie aus dem Nichts steht auf ein Mal Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür. Durch seine Demenzerkrankung kann sich dieser nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt zwar zunächst eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück, doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Welf Reinhart
Darsteller: Dagmar Manzel, August Zirner, Harald Krassnitzer
Drama, Komödie
Frankreich 2025
Regie: Rebecca Zlotowski
Darsteller: Jodie Foster, Daniel Auteuil, Virginie Efira
Drama, Krimi, Thriller
Frankreich 2025
Hervé (Laurent Lafitte), Maxime (François Damiens) und Jordy (Jérôme Commandeur) haben eigentlich nur gute Erinnerungen an ihre Schulzeit. Deshalb organisiert das Trio auch zum 30-jährigen Jubiläum ihres Abgangs ein Klassentreffen. Doch als dann zunächst einfach niemand die Einladung annehmen will, müssen sie sich endlich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie damals gegenüber ihren Mitschülern ziemliche Widerlinge waren. Um ihr Fest noch zu retten, liegt es nun ganz bei ihnen, ihrem einstigen Umfeld zu beweisen, dass sie mittlerweile zu besseren Menschen geworden sind.
Nostalgische französische Komödie mit großer Starbesetzung – auch Vanessa Paradis.
(Clubkino Siegmar)
Regie: Jerome Commandeur
Darsteller: Laurent Lafitte, François Damiens, Vanessa Paradis
Komödie
Schutzhütten um Bad Elster und Rhododendronblüte, ca. 15 km. Verpflegung aus dem Rucksack. Meldung bis 19.05., Telefon: 01577 1460444. Treffpunkt Schalterhalle, Linie RE 3
Ca. 300 m An- und Abstieg
Route: Bahnhof Bad Elster — Kreuzkapelle — Kurpark — Antonienhütte — Altes Schloss Schönfeld — Hoher Stein — Kurpark
Eine Runde Tischtennis
... und Eurem Lieblingsgetränk ...
Die Worte fliegen uns um die Ohren und die Tischtennisbälle durch die Luft. Denn wir lassen die Woche ausklingen mit einer Runde Tischtennis und eurem Lieblingsgetränk. Egal ob Beginner oder Tischtennisprofi, ob ihr ein Match austragen, Tischtennisballakrobatik einstudieren oder einfach nur ein paar Bälle schlagen wollt, jeder kann vorbeikommen. Genug Platz zum Zuschauen und Entspannen gibt es auch.
Anmeldung per E-Mail: anmeldung@weltecho.eu oder über FB und Instagram. Eintritt frei
Amerikanisches Glücksspiel und große Präsente, von und mit Jan Kummer. Eintritt frei
19:00 Uhr Einlass
Offene Werkstatt bis 18:00 Uhr
13:00 Uhr Feministische Bibliothek
Sub Terra Studio ist die offene Werkstatt des Subbotnik e.V. in Chemnitz Bernsdorf. Wie der Name es andeutet, befindet sie sich unter der Erde. Dinge entstehen hier aber nur scheinbar im Verborgenen, denn die Werkstatt ist für alle zugänglich. Während der Öffnungszeiten ist immer eine Ansprechperson vor Ort, die Euch die Werkstatt und Einrichtung zeigt, eine kurze Einweisung vornimmt und auch je nach euren Bedürfnissen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Ihr könnt Euch gerne vorab per Mail anmelden, um eine konkrete Reparatur oder Idee abzusprechen oder kommt einfach zur Öffnungszeit vorbei.
Die feministische Bibliothek im Subbotnik soll ein offener und solidarischer Ort zum Stöbern, Lesen und Austauschen sein. Die reguläre Ausleihe und Rückgabe ist an zwei Tagen pro Woche möglich: Mittwoch und Donnerstag.
(Subbotnik)
Bereich Wissenschaft & Technik. Bis 18:00 Uhr
Kostenfrei, Anmeldung erbeten unter: www.stadtbibliothek-chemnitz.de/buchen oder telefonisch unter Tel. (0371) 488 42 22
Sie wollen wissen, wie die Onleihe funktioniert oder haben ein neues Gerät, auf dem Sie die Onleihe nutzen wollen? Wir helfen Ihnen beim Einrichten und der ersten Ausleihe. Sie nutzen die Onleihe bereits aber haben Probleme mit Ihrem E-Book-Reader, dem Lesen auf dem Tablet oder wissen nicht, woran die Ausleihe von E-Medien bei Ihnen scheitert? Wir helfen gerne.
(Stadtbibliothek Chemnitz)
Bibliothekslabor/BibLab. Eintritt frei
Wie funktioniert ein 3D-Drucker? Wo finde ich fertige Modelle? Was muss ich einstellen?
Ihr sucht nach einer Möglichkeit, um kleine, nützliche Dinge zu drucken? Dann nutzt die Technik im Bibliothekslabor! Heute wird gezeigt, wie es geht, morgen schon setzt Ihr eigene Projekte um.
Anmeldung erbeten unter www.stadtbibliothek-chemnitz.de/biblab-c/veranstaltungen
Kultureller Austausch und neue Begegnungen
Wir öffnen unsere Türen für das Sprachencafé Chemnitz – ein offenes, entspanntes Begegnungsformat, bei dem Menschen unterschiedlicher Sprachen und Hintergründe gemeinsam ins Gespräch kommen, Deutsch üben und sich vernetzen.
Als Gastgeber freuen wir uns, den Raum für dieses schöne Angebot bereitzustellen. Die Organisation und inhaltliche Durchführung liegen beim Sprachencafé-Team.
(sprachencafechemnitz.wordpress.com/aktuelles-termine-und-andere-hinweise)
durch die Ausstellung „Offener Prozess“ . Mit Anmeldung
Do 17:00 bis 18:00 Uhr
Fr 15:00 bis 16:00 Uhr
Sa 14:30 bis 15:30 Uhr
So 11:00 bis 12:00 Uhr
Bei einer Führung wird der rote Faden der Ausstellung präsentiert. Die Teilnehmer erfahren, wie die Ausstellung aufgebaut ist und erhalten so einen Überblick darüber, was wo in der Ausstellung thematisiert wird.
Nach einer 45-minütigen Führung durch die Ausstellung findet ein 15-minütiger Austausch statt. Hier ist Raum für Fragen und Diskussionen.
(offener-prozess.de)
Geselliger Kochabend der besonderen Art – mit Kräuterpädagogin Rosa Bonnofsky
Ein 3-Gänge-Menü fertigen. Rezepte inklusive
Unter Anleitung von Kräuterpädagogin Rosa Bonnofsky erfahrt Ihr ganz nebenbei noch einige interessante Fakten über das verarbeitete Grün. Welche Wildkräuter können in großen Mengen verwendet werden, welche eher zum Würzen? Wie können sie ohne großen Aufwand in den Alltag integriert werden?
Voranmeldung erforderlich: post@mitrosaimgruenen.de
über die Zukunft unseres Schauspielhauses
Viadukt e.V. und Stadtforum Chemnitz sehen die Erhaltung eines eigenständigen Schauspielhauses als existenziell für das Kulturleben der Stadt an und halten das alte Schauspielhaus am Park der Opfer des Faschismus für die beste Wahl des Standortes. Wir möchten mit Vertretern aus Stadtverwaltung und Kultur, mit einer Expertin für Theaterbauten sowie dem Publikum darüber diskutieren, ob die Stadt ein eigenes Schauspielhaus braucht und welcher der beste Weg zu einer Lösung sein könnte.
Bisher haben Annette Menting (HTWK Leipzig), Baubürgermeister Thomas Kütter, Kulturbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky und Johannes Rödel (Viadukt e.V. Chemnitz) als Podiumsteilnehmer zugesagt. Die Teilnahme eines Vertreters der Theater Chemnitz an der Podiumsdiskussion ist angefragt. Herr Stefan Tschök (Autor, Moderator ) wird die Veranstaltung moderieren.
(Viadukt e.V. und Stadtforum Chemnitz)